35.Vom Bildungs-Zivilisations-Kultur-Lernen (Bil- dungslernprinzip eines alten Zeitalters) zum Kul- turations-Entwicklungs-Kultur-Lernen (gotisches Lernprinzip) eines neuen Zeitalters). 1641.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen gibt es über den gotischen Baustil viele kunstgeschichtliche Literatur zu kaufen und kann viele farbige Webseiten " googeln". 1642.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist jeder neue Tag eine Aneinanderreihung und entwicklungslose Kreislauffortset- zung des letzten Tages. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen ist jeder Tag ein neuer Entwicklungsspiralanfang, der meinem Leben fehlen und der Welt fehlen würde*.
1643.) Von der alle Lebensbereiche erfassenden Suchbewe- gung der Menschen im 12. und 13.Jahrhundert des Mittel- alters nach einer ganz-und einheitlichen, heilsgeschicht- lichen den Raum und Zeit sprengenden Lebensauffassung und die Weltgeschichte zum Weltbild werden lässt wird beim Bildungs-Kultur-Lernen gelehrt. Zu der alle Lebensbereiche erfassenden Suchbewe- gung der heutigen Entwicklerge- neration nach einer ganzheitlichen, einheitlichen " indivi- dualentwicklungsheilsgeschichtlichen " den Raum und die Zeit sprengende Lebensauffassung und die eigene Individual-Entwicklungs-Geschichte zum Weltbild werden lässt ist das Ziel allen Entwicklungs-Kultur-Lernens*.. *I.) Von der (Völker)geschichte als die gewaltbereite Lebensbiografie II.) Siehe auch den Gliederungspunkt "Geschichtstheologie des Joachim Fiori"in Christentum-frueher-und-heute 1644.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird das Rentenalter all- mählich aufgrund der erhöhten, durchschnittlichen Lebens- erwartung heraufgesetzt,wo die Menschen länger in ihrem angestammten Beruf verweilen (gesetzliches oder selbst festgelegtes Rentenalter). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gilt das Heute als die beste aller (Entwicklungs)zeiten.Diese bietet erst eine höhere Lebenserwartung und ein längeres Leben die Chance eines Entwicklungs-Individualisierungs-Lebenslaufes doch noch seine Träume der Kindheit und Jugend zur Berufung werden zu lassen und damit Fehler der Entwicklungs-Individualisierungs-Bringschuld einer Entwick- lungslosigkeit) wieder gut zu machen (Gesundheits- und Reifezeitalter-Nr.782).
* Unter der Entwicklungsfreiheit versteht man weniger die Freiheit vom Gesetz, sondern Freiheit durch das Gesetz als Rahmen-und Vorbedingung, "dass der Mensch ganz Mensch werden kann" und ist fern von jeder Revolutionswut. Freiheit kann nie ein Staat schenken, sondern diese muss persönlich errungen werden. Da Freiheit letzten Endes nur Entwicklung bedeuten kann, ist der Mensch zu seiner indi- viduellen Freiheit verurteilt. Nur in den Grenzen seiner Entwicklung ist der Mensch frei und jedes neue Gesetz kostet wieder ein Stück Freiheit. Alles was die Individualiät nicht zulässt, gilt als Freiheits- beschränkung.Es ist Freiheit anders sein zu wollen, indem ich die persönliche Freiheit entwicklungsmässig ausfülle. Es ist nicht das was ich tun will, sondern was ich tun soll. Entwicklungsfreiheit bleibt immer eine selbst geschaffene Freiheit und muss ständig neu erobert und zurück gewonnen werden. Es ist die Freiheit über seinen Entwick- lungs-Individualisierungs-Weg zu sich selbst zu gelangen. Es ist sich freimachen von den selbst geschaffenen Abhängigkeiten und den zeitgeistigen Wertvorstellungen der Gesellschaft, indem die Fetische 1646.) Von dem formalen Bildungsgang und der Berufsaus- *"Hier wurde die Schlacht von Waterloo geschlagen sagte Arthur Wellesley, 1 Duke of Wellington/Militärführer), als er den Spielplatz von Eton einmal besuchte". 1647.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen heisst es Wissenschaft ist immer Mathematik und das Geheimnis der Welt liegt in der Zahl.) Über sechshundert Jahre lang ist die Natur mathema- tisiert und der Mensch abstrahiert worden. Und Rene Des-cartes konnte sein "cogitio ergo sum" erst formulieren, nachdem die mathematische Methode der Naturwissen- einen begrenzten Ausschnitt darstellt und deshalb nicht absolut gesetzt werden kann.Die Formel wird mit der Wirk- 1648.) Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird es illusorisch angesehen, wenn es lebendig ist, wie es bei der modernen Atomphysik der Fall scheint. Zugleich verliert die Mathe- matik selber in der Relativitätstheorie den Charakter der Absolut- heit,den sie bisher gehabt hat und enthüllt sich im mehr- dimensionalen Rechnen nur noch kalkulier-, aber nicht mehr beinflussbar.Wissenschaften sind auch nicht selbstkritisch und noch kein Gemeingut. Die grosse Mehrheit der Menschheit versteht die naturwissenschaftlichen Prin- zipien,deren Terminologie und die Formelsprache überhaupt nicht und ist auch nicht daran interessiert,weil nur die Sub- jektivität von Interesse ist.Hinzu kommt, dass die Wissen- schaft nicht mit den Begriffen der Lebenswirklich arbeitet, sondern ihre eigenen, in der ganzen Welt verstandenen Fachbegriffe geschaffen und die Wirklichkeit in eine mathe- matische Chiffreschrift übertragen hat. Die Mathematik ist keine universelle Disziplin mehr,die alle ihre Ergebnisse in sich vereinigt und zu einem Ganzen zusammengefasst hat. Auch gibt es einen Rest, der nicht empirisch erfassbar ist und alle mathematischen Formeln und Gleichungen der Zahl durch diese Imponderabilie ins ad Absurdum geführt wer- den.Die Mathematik hat ihren Absolutheitsanspruch ver- loren, dass es illusorisch ist,die menschliche Existenz darauf zu begründen. Wissenschaft ist immer Mathematik und die mathematische Wahrheit bezieht sich nur auf die empiri- sche, messbare Bereiche und erfasst nie die Gesamtheit der Ursachen. Die Subjektivierung der mathematischen Wahr- heit ist nur ein Teil des Wahrheitsbegriffes (ohne Religion ins Spiel zu bringen) und bei Krisen und wo diese nicht funk- tioniert ihre Grenzen und ihre Ohnmächtigkeit aufgezeigt*. * Siehe auch Christliche,kulturelle und wissenschaftliche Wahrheit 1649.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen sind es die technischen Innovationen,welche unsere Lebenswelt verändern. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen sind aber nur die Entwicklungs-wahrheiten, welche den einzelnen Menschen verändern.Die Welt ist wissenschaftlich sehr weit entwickelt,aber die technische Entwicklung hat keinen entscheidenden Einfluss auf die kulturelle Entwicklung des Menschen, es sei denn, als Mittel zum Entwicklungs-Individualisierungszweck.Die technische Begriffswelt hat nur die geistige Begriffswelt verdrängt. Der technische Fortschritt wird aber nur zum Kulturgut und Partner,wenn über das Zweckrationale und die ange- wandte Wissenschaft " der Verapperatung " hinaus die geist-seelischen Sinntriebkräfte in den technischen Neu- erungen als Mittel zum Entwicklungszweck Verwendung finden. Es ist nur der Geist (Bewusstsein), der die Technik lebendig macht. Es ist die Dematerialisierung als Gesetz- mässigkeit zur Erhaltung von Energie und Materie im Wei- terentwicklungs-Sinne, weil alles in der Welt nur Gleichnis und Mittel zum Entwicklungs-Sinn-Zweck ist, was über die Dinge hinaus auf etwas Höheres verweisen will, wozu der Mensch durch seine Entwicklung fähig sein kann. Die Welt- veränderung und Naturbeherrschung durch Wissenschaft und Technik wird zur Weltveränderung und Naturbeherr- schung durch uns selbst.Es ist der Weg von der Verwandlung der Welt, um diese in der Aussenwelt z.B. eine Krise bspw. durch Reformen, Technik, Schutzmassnahmen und viel Geld zu verbessern und retten zu wollen und der Andere der Schuldige ist und der Mensch will und kann bleiben wie er ist zur Verwandlung des Menschen in seiner Innenwelt, wo der Mensch sich im Entwicklungs-Individualisierungs-Pro- zess wandelt, weil dieses das Ganze darstellt und dieses der einzige Punkt ist, wo in der Welt wirklich etwas geschieht und deshalb ist er " der Nabel der Welt ", macht den Unter- schied aus, ist das Besondere, * "Die Bildungs-Kultur-Begriffe sind i.d.R. ohne erfahrungsmässigen Inhalt, während der Erfahrungsinhalt das Wesen der Entwicklungs- begriffe darstellt. Für die äussere, sinnliche Erfahrung sind Begriffe geschaffen worden, während für die tiefere, innere Erfahrung die Begriffe fehlen.Der feststehende wissenschaftliche Begriff ist völlig ungeeignet Lebendigkeit zu beschreiben, weil das Entwicklungs- werden im Begriff zur Ruhe gekommen ist. Wenn erst einmal die Entwicklung begrifflich und systematisch ausgestaltet und normativ gesetzt ist, kann es Erfahrung in dieser Begrifflichkeit geben. Wo das Wort fehlt, fehlt auch die entsprechende Wirklichkeit. Was sich nicht in Worte fassen lässt, ist auch durch Worte nicht lehrbar. Der Begriff Entwicklung drückt etwas Letztes aus. Hinter diesen Begriff kann nicht mehr zurückgegriffen werden. Sobald etwas von ihr abgelei- tet ist, kann es als endgültig verstanden werden. Der Entwicklungs- begriff wird somit zum totalen Begriff und trägt seinen Grund allein in sich und genügt sich selbst. Der Entwicklungsbegriff deckt die Tota- lität ab, ist ganzheitlich und nicht mehr dualistisch. Der Bewusst- seinsbegriff deckt nur ein Teil ab, aber erfasst nie das Ganze. Es ist eine gesamthafte Sichtweise, der Geist der Synthese und führt zum universellen Entwicklungsprozesserkennen. 1650.) Von der Kommerzialisierung des Individuums z.B. durch die Suchmaschinen und sozialen Netzwerke (Konsum- und Lebensgewohnheiten)zur Individualisierungs-Tentakel- befreiung der Kommerzialisierung z.B.durch Dematerialisie- rung (Entwicklungsgewohnheiten)*. * I.) De-und Entmaterialisierung ist die Auflösung/Transzendierung des Sinnlichen, Sichtbaren, Materiellen in Sinn-haftes, Immaterielles nicht Sichtbares und Geistiges als höhere Entwicklungsstufe und Entwicklungs mehrwert. Es verleiht den Dingen Tiefe und Ober- fläche zugleich. Die physische Form wird entwertet und wird zur Materialisierung des Sinnzweckes. Die Bildungszweckerkenntnis wird Mittel zum Individualisierungs-Sinn-Zweck.Es ist der physika- lische Materialismus (Erscheinung), der bei Reife die Zerfallserschei- nungen in sich trägt und die materielle Erscheinungsseite durch Transzendierung umschlägt zur immateriellen Wesensseite als Wahrheit hinter der Erscheinung eines Geistmaterialismus, und wenn ich mich von der Erscheinung löse,wird dieses als gewaltiger Reini- gungs-und Destillationsprozess verstanden. Der negativ belegte Materialismus-und Kapitalismusbegriff wird mit Geist durchdrungen und bei der Überwindung somit zu einem neuen Kulturbegriff,weil ich durch die Erfahrung einer transformierten Sichtweise zu neuen Er- kenntnissen gelangt bin. II.) Nicht die sichtbare, materielle, äussere Erscheinung als Ge- brauchts- und Geltungsnutzen, sondern die unsichtbaren Ent- wickungseigenschaften hinter der Materieerscheinung machen den wahren Wert und kulturelle Entwicklungsindividualiserungsbedeu- tung aus. Es ist der Sinn der Materie, welcher für den Geist geschaffen wurde, um sich von ihm zu befreien und damit das alte Materialis- mus-Ding und Haben-Verständnis aufwertet. Der Geist braucht die Beziehung mit der materiellen Welt als polare Spannung, die erst in den sinnlichen Entwicklungs-Lebens-Widerspruchs- Reizen des praktischen Alltagswelt- lebens gegeben ist. Aussen und innen sind unlösbar miteinander verbunden. 1651.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen versucht der Mensch besser zu werden.Es ist der traditionelle, pädagogische Versuch das Übel durch "Du darfst oder Du darfs nicht-Verbote und Belehrung" auszumerzen.Entwicklungs-Kultur-Lernen ist der Versuch das Übel in der permanenten Entwicklungsauseinandersetzung allmählich zu über- winden.Der Mensch wird dann automatisch besser auch ohne es zu wollen und kann noch nicht einmal etwas dagegen tun.Es ist das Goethewort,dass der Mensch nicht schiebt, sondern geschoben wird*. 1652.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen feiere ich bspw. meinen 1653.) Bildungs-Kultur-Lernen vertritt meistens die system- abhängige Ideologie des Materialismus,weil dieser die Grundlage und Voraussetzung ist für einen hohen Lebens- standard,für Eigentum und die sozialstaatliche Ordnung ist.Der Konsum des Einzelnen ist arbeitsplatzmässig und steuerlich für die Gesellschaft notwendig und für das eigene Leben auch unabdingbar.Diese Konsumideologie ist eine Lebenshaltung, die darauf ausgerichtet ist, das Bedürfnis nach neuen Konsumgütern stets zu befriedigen,was weit über die Erfüllung von Primärbedürfnissen und den Ge- brauchsnutzen hinausgeht und nur der Steigerung des Sozialprestiges dient. Der Konsum selbst wird zu einem gesellschaftlichen Prinzip (Überflusskrankheit). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen bestimmen die ökonomischen Sachzwänge unser Leben nur bis zu einem existentiell, notwendigen Punkt( ökonomischer Utopismus)*. *I.).) Die Ideologie des Materialismus ist eine tote Idee, worauf man sein Leben begründet und diese wird sich als Illusion entlarven,wenn sie nicht in die Dematerialisierung mündet,das alles nur zum Entwick- lungs-Individualisierungs- zweck da ist.Anstatt " im Wohlstand zu verkommen " müssen wir konsumistisch schrittweise zurück, damit wir entwicklungsmässig vorankommen (auch wenn dieses nach den alten Wertvorstellungen systemkontraproduktiv ist). II.)An wichtigen Punkten der Evolution treten Wertwenden auf d.h.,was bis dahin entwicklungs- förderlich war (Maß, Sinn, Wert) wird entwicklungsschädlich (Maß-, Sinn- und Wertlosigkeit), die werbende Kraft der Anziehung lässt nach und die Involution zur Evolution. Der unterdrückte Teil meldet sich zurück auf Kosten des über- triebenen Teils. Beim Reifezeitpunkt wird die kritische Masse für Veränderun- gen erreicht (Sättigungsgrad) und nach dem allgemeinen Gleichge- wichts- und Reifegesetz des Werdens-und Vergehens "schlägt die quantitative Veränderung in qualitative Veränderung wie ein "eiser- ner Arm", um als nächste, höhere Entwicklungsstufe, welche die Ermattung des Denkens der jetzigen, geistigen (Krisen)situation und der materialistischen Dingwelt überwindet. Es geht nicht darum, das Sinnliche in allem zu überwinden, sondern dieses mit dem Entwick- lungsgeist " als Mittel zum Entwicklungs-Individualisierungs-Sinn-Zweck" zu durchdringen als Entsinnlichung. Das Sinnliche, Materielle, der Gebrauchs- und Geltungs-und Selbstwertgefühlsnutzen hat nur bis zu einem bestimmten Entwicklungs- und Sättigungsgrad eine Anziehungskraft, dann wird die lebenswesentliche, immaterielle Seite "als das Ding an sich" für den Einzelnen wichtiger. Die Abbildtheorie des Primitiv-Erscheinungs-Materialismus wird zur Entwicklungstheorie des Wesens hinter und in der Erscheinung Idealismus. Der Überwindungs-Tranzendierungs-Verlust wird zu einem neuen Erkenntnisgewinn. Deshalb verdient allem Vergange- nem nur Mitleid.
statt zu vermehren, obwohl die Zeit der Aufgeblasenheit dafür abgelaufen ist. Unsere Zukunft liegt in der Entwicklung eines jeden Einzelnen und nicht in der Frage, was den Lebensstandard materiell und technisch weiter ver- bessert, ob ich es mir leisten kann, ob es sich rechnet oder kurzfristig gesehen ein gutes Geschäft ist. Ein schönes, teures, neues Auto ist tot. Es besitzt nicht die lebendige Kraft der Bestätigung Die Glanzlichter, die auf den Dingen lagen, sind erloschen. Nicht durch das Haben, sondern erst als Auseinander- setzungs-Reflexions-Mittel zum Entwicklungs-Individualisierungs-Zweck wird eine neue Erkenntnis geschaffen und es hat dann Ent- wicklung statt gefunden, welche ihr Sinn und bleibend ist. .Es ist eine höhere Entwicklungsstufe der Wirtschaft als verdichteter, gebunde- ner Geist, welcher für den Geist geschaffen wurde, um sich von ihr zu befreien und damit das alte Ökonomieverständnis aufgewertet.Erst im entwicklungskulturellen Individualisierungs-Freiheitsakt am Wirtschaftsleben wird jeden neuen Tag dem Leben Sinn, Wert und Bedeutung gefunden und empfangen.Salopp gesagt ist der "Konsum- depp" Voraussetzung für " das Genie der Selbstevolution. 1654.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen definiert sich der Ein- zelne über den Erfolg, seinen Besitzstand,das Erbvermögen, den Luxuslebensstil, seine Statussymbole,über seine Wohl- standsfreiheiten, den gesellschaftlichen Promi-Bekannt- heitsgrad etc.Entwicklungs-Kultur-Lernen erinnert daran, dass reife und hohe Kulturen immer Menschen schaffen, die viel darstellen,aber wenig sind, weil sie ihr eigentliches Selbst und Wesen bis zur völligen Entleerung an die Formen und Dinge ihrer gesellschaftlichen Lebenswelt fortgegeben und anvertraut haben, weil sie sich über diese definieren als vorgetäuschtes Selbstbewusstsein.Die Menschen werden nur noch wahrgenommen was sie darstellen, aber nicht mehr was sie wirklich sind,was erst durch das Dematerialisierungs lernen geschieht. 1655.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen heisst es der Geist
*I.) Früher war die kulturelle Leistung einer Nation von Bedeutung und Wert, heute ist es der Reichtum Einzelner und das Sozialprodukt als die wirtschaftliche Leistung des Landes. II.) Der Entwickler ist unersetzbar und weil das wert- vollste Mitglied, " das Salz der Gesellschaft ",auf der tiefsten Ebene etwas für Deutsch- land tut und deshalb " systemrelevant ". Er ist es, der die Anderen durch " sein-anders-sein " weiter- bringt. Entwickler machen den Unterschied aus, weil es die Anderen schon gibt. Einer muss es zuerst gedacht und getan haben. Durch ihn wird die Welt zu einem besseren Ort.Entwickler sind machtvolle Einzelgänger und bilden die zukünf- tige Elite der Gesellschaft. Die Zivilisation rechtfertigt sich, wenn sie Einzelne hervor zu bringen vermag. Es kann nicht genug betont wer- den, aber im menschlichen Kultur-,Berufs-und Krisenleben ist der Starke, der Nichtangepasste. Nur die Menschen, welche etwas gewagt haben,haben den Menschen den Fortschritt gebracht. Immer waren es schöpferische,nicht angepasste Einzelmenschen, welche Ausser-ordentliches erreicht und Umwälzungen eingeleitet haben.Der Grad-
*Wir entwickeln uns,ohne zu wissen, was eigentlich Entwick- lung ist. "Nicht der Mensch macht Entwicklung und das Leben ist für mich da (Dominationsmacht), sondern die Entwicklung macht den Menschen" und ich bin für das Leben da (Wirkmacht) und alles von selbst (vom Selbst her) geschieht.Es ist auch der Goethevers Du schiebst nicht, sondern wirst geschoben. Jeder weiss, wie um uns und bei mir selbst sich ständig alles verändert, ohne dass ich einen Finger gekrümmt, mir das ausgedacht habe und einem das Ungeplante vor die Füße fällt. Das Leben ist immer pro.Wir werden wie von einer Zauberhand von einer Wirklichkeit geführt und getragen, die Dinge verändern sich, welche selbst zu einer neuen Wirklichkeit ohne unser Hinzutun wird.nur die Geduld hat recht.Wir werden bewegt vom Unbewegten und keine Macht der Welt kann dagegen oder dafür etwas tun und es gibt es gibt kein Heil, welches mit Menschenmacht erreicht werden kann.Der Weise tut nichts, trotzdem bleibt nichts ungetan, weil sich alles von selbst ordnet. Hier trifft auch das Zitat des Dichters Frie- drich Schiller voll zu, dass "der Starke ist am mächtigsten allein" und es verstummt jede Wissenschaft, alles Gerede und selber machen wollen ist dagegen ein lärmendes, wirkungsloses "Nichts" und eine reine Zeit-und Geldverschwendung.Aus uns heraus vermögen wir nichts zu vollbringen.Was der Mensch besitzt,hat er nicht aus sich heraus.Was von uns selbst hervorgeht ist geworden, was von uns gewollt ist, ist gemacht. Auch wenn wir versuchen uns an unseren eigenen Haaren in die Höhe zu ziehen, werden wir doch letztendlich an unserem eigenen Haaren in die Höhe gezogen. Wir haben es nicht in der Hand, können nichts machen, sondern müssen es abwartend geschehen lassen. Jeder Eingriff ist eine Störung. Der normale Mensch kommt nie über den Menschen hinaus. Der menschliche Wille trägt nie das Maß in sich, weil er selbst unfertig, unvollkommen und einfach nur Mensch ist.Das aber lebt nicht, was von aussen her bewegt wird. Nur das lebt, was von innen her angestossen wird und die Ur sache in sich selbst hat.Die Dinge die wir ersehnen kommen nicht zu uns, sondern durch uns.
1662.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen sind Gedanken bewusste oder unbewusste Inhalte, Vorstellungen und Bilder, die als Resultat neuronaler Prozesse im Gehirn entstehen.Bewusst werden Gedanken typischerweise in der sprachlichen (Worten) oder in bildlicher Form (Vorstellung). Sie prägen unsere Weltsicht und wirken sich unmittelbar auf unser Leben und unsere Art zu wirken aus.Gedanken kommen und gehen, aber diese alleine formen noch nicht die Realität und sind nicht schöpferisch.Beim Entwicklung-Kultur-Lernen sind Gedanken schöpferische Kräfte und es gilt in Textanlehnung an den österreichischen Schriftsteller Stefan Zweig: " Was immer ein freier und unbefangener Geist souverän berührt, wird neu für eine in überlebten Vorstellungen befangene Welt. Kein Gedanke der Menschheit, wenn der über die Ver- nunft hinaus getrieben verliert auf die Dauer seine schöp- ferische Macht. Nie lässt sich die geborene Kraft einer Idee, eines Werkes auf Dauer verbergen und verschliessen. Des- halb ist der stärkste Mann ist immer der Mann eines einzigen Gedankens. Denn alles was an Lebenstat-,Willens-und Glaubenskraft, an Intelligenz und Idealismus, Empathie, finanziellen Mitteln, an Nervenanspannung und Opfer- bereitschaft darin investiert und aufgespeichert hat, entwickelt eine Eigendynamik und erzeugt eine Wucht, der selten die Welt widersteht. Die Idee entspringt nicht aus dem intellektuellen Reich des Denkgeistes, sondern aus dem überintellektuellen schöpferischen und wirklichkeits- erschaffenden geistlichen Reich. Ein lebendiger Gedanke will nie bei einem einzigen sterblichen Menschen leben und vergehen. Er will Raum, Welt und Freiheit. Immer kommt darum bei jedem Denker die Stunde, dass seine Lebensidee von innen nach aussen drängt wie ein Kind aus dem Mutter- leibe und wie eine Frucht aus der Schale"*. * Von der Quantenmechanik wissen wir unter anderem, dass es kei- ne Materie gibt und dass der Geist und die Materie austauschbar sind und nur (unser) Geist die Wirklichkeit und die Ursache für die mate- riale Realität ist. Es wird im Lernprozess " universeller Geist " in Be- wegung gebracht und dadurch (schöpferisches) Entwicklungsbe- wusstsein gebildet (geistig durchdrungener, sich entäussernder Geist und entwicklungs mässig überformt). Information ist der Grundbau- stein aller Materie -und durch die schöpferische Macht des Über windungs-Transzendierungs-Bewusstseins wird diese manifestiert und verfestigt. Wenn wir Herr sind über die Information sind, sind wir Herr über die Materie Es bestätigt auch die religiöse Aussage eines Meister Eckhart, dass es keine Materie gibt,aus welcher Gott for- mte.Gott ist seine eigene Materie und Form.Denn nur das Ding lebt, welches die Ursache sich selbst hat (metaphysischer Realismus). 1663.) Bildungs-Kultur-Lernen ist regel-und methodenbasiert. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen stört es einen Autor nicht,
* Neuerdings wird unstrittig "das Jenseits" als die dazu gehörige Rückseite der Lebensmedaille, wo die Dualismusspaltung (Leben-Tod) aufgehoben ist interpretiert, weil es nur Einheits-und ein Ganzheits- bewusstsein gibt und die Jenseits- wirklichkeit ein überholter, anachronistischer, meistens religiös verwendeter Begriff darstellt.
1664.) Weitere 16 Beispiele "Von (m) dem Bildungs- Kultur-Lernen zu(m) dem Entwicklungs-Kultur- Lernen". I.) Von den prominenten, gesellschaftlichen Grössen und Hel-
* Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört zu werden. Dann erfüllt sich lisierung.Es ist der Entwicklungsverlauf " von der klassischen, karte- sianischen, dualistischen Denkformel: " Ich denke, also bin ich " zur umgekehrten, paraphrasierten, kartesianischen Denkformel: Ich entwickele mich, deshalb werde ich ". Was ich einmal wollte und die Ratschläge der anderen war immer Lebensunruhe und Lebensirr- tümer, was ich nicht wollte, war Frieden, Problemlösung und jede Gewissensentscheidung war immer der richtige Weg. Frieden ist auch immer Ursache und Wirkung zugleich. Die Vision des Werdenden ist mächtiger als die Bestandsaufnahme des Gewesenen. Es ist die pro- duktive Unzufriedenheit als der spannungshafte Bezug zum Ganzen, welcher mich in Lauf hält. III.) Von dem " Winnetouideal " im Abenteuerroman des Karl * Die Gotik ist ein ewiges Jugendideal, idealstiftend wie ein Winne- * Die stillen, unbekannten Entwicklungshelden übernehmen das V.) Von den scheinbaren, äusseren, prominenten Grössen mit einem hohen gesellschaftlichen Bekanntheits- und gesell- felt und wegen ihres exzessiven Lebensstiles unglücklich sind und die Öffentlichkeits- und Medienwirksamkeit noch keinen Lebenssinn ergibt, führen sie im Grunde genommen ein kleines Leben zu den namenlosen, unscheinbaren,stillen Entwicklern im Lande, die niemand kennt und diese eigent- lich für diese in den Augen der Welt nicht zu existieren brauchen. Sie sind glücklich und zufrieden und würden mit niemanden in der Welt tauschen, weil sie im Grunde genom- men ein grosses Leben führen und wenn diese einmal die Welt verlassen, diese zu einem besseren Ort geworden ist und noch daran schuld sind. Es ist der persönliche Entwick- lungs-Individualisierungs-Lebensweg, der einmal zum Vor- bildweg für alle sein wird (Innenwirkungs-Nachahmungs-Enwicklungs-Helden)*. * Obwohl die alten Werte noch vorherrschend sind, befinden wir uns schon in einer Entwicklungs(übergangs)zeit, was sich nicht weg buchstabieren lässt. Die alte Zeit ist noch und die neue Zeit ist noch VI.) Von der Forderung Prominenter im offenen Brief z.B. an VII.) Von früher schaute man nach oben und (ge)horchte der Amts- und Lehrautorität zu heute hat sich die Richtung von unten nach oben verändert, weil eine Vorbildautorität selten gegeben ist und deshalb autodidaktisch gesucht, durch Ent- wicklungs-Individualisierung seinen Entwicklungsweg ge- gangen und selber ohne zu wollen, zu einem Vorbild wird*. * Weil unsere Autoritäten und Vorbilder leer geworden und belie- VIII.) Von Menschen, die mit der Beratung (Trainer, Marke- tingstrategen, Rechtsanwälte, Psychologen, Verkäufer etc.), IX.) Von der moralischen, weltoffenen Qualifikation eines Bundespräsidenten als staatstragende Autorität (Idealtypus) pus) *. * Wer die notwendige Wahrheit sagt, gilt mit oder ohne Amt und es X.) Von dem Werbeslogan zu einer Bundestagswahl, dass die Zukunft Ideen braucht, die einer durchsetzt (Vorbildlosig- keit einer Parteiversion) zur Zukunft die Ideen braucht, die einer durchgesetzt hat (Vorbild-Charakter einer Lebensver- sion).
XII.) Von dem Weltkirchenrat, welcher den Papst wegen seiner besonderen Stellung für alle Christen von vielen Kirchen als Vorbild anerkannt wird zum Vorbild, welches weniger distanziert und charismatisch ist, sondern als einer von uns persönlich,- volks- und lebenstümlich anerkannt mir näher steht. XIII.) Vom Unternehmensmanager und Führungskräften die * Es ist die Führungsschicht, welche im traditionellen, alten Denken gross geworden ist, wo diese Führungstechniken als richtig ange- sehen wurden, aber der " Entwicklung zurück " verhaftet sind und keine echte Führung darstellen, aber für das Entwicklungszeitalter, welches mit neuen Ideen durchdrungen ist, nicht zu empfehlen ist. XIV.) Von dem umgangssprachlichen Vorbild-Begriffs-For- derungs-Verständnis " Vorbilder braucht unser Land " als nicht ernstzunehmende, wirkungslose Redensart, in der Worte nur vorbildlose Hülsen und Sätze nur Floskeln sind zum Entwicklungs-Individualisierung-Lern-Forderungs-Verständnis " Entwickler braucht unser Land ", in der Worte Vorbildtaten, Sätze Spiegelbild des gegangenen Individua- lisierung-Gewissens-Entwicklungsweges sind und die For- derung nach diesen überflüssig geworden ist, weil es genügt, dass sie nur da sind *.
XV.) Die Individualisierung in der Gesellschaft ist der Weg * Die Gesellschaft ist aber nicht fähig aus sich heraus sich zu wandeln, der Gesellschaftsmensch ist wenig entwicklungsfähig und nicht der wirkliche Mensch, sondern nur der sich entwickelnde Einzelne ist wirklich und die tragende Kraft unserer Gesellschaft und gibt die Werderichtung mit seinen Entwicklungsimpulsen an. Nur der Vorbildeinzelne ist eine Hilfe, den anderen muss geholfen werden. Erst durch die Entwicklungs-Individualisierung wird der Einzelne zu einem unersetzbaren Entwickler und weil das wertvollste Mitglied, " das Salz der Gesellschaft " und ist deshalb auf der tiefsten Ebene " systemrelevant ". Vorbildentwickler machen den Unterschied aus, weil es die Anderen schon gibt. Einer muss es zuerst gedacht und getan haben. Durch ihn wird die Welt zu einem besseren Ort. Er ist es, der die Anderen durch " sein-anders-sein " weiterbringt. Entwickler machen den Unterschied aus, weil es die Anderen schon gibt. Ent- wickler sind machtvolle,verkannte Einzelgänger und bilden die zukünftige Elite der Gesellschaft. Die Zivilisa- tion rechtfertigt sich, wenn sie Einzelne hervor zu bringen vermag. Das Ganze erhält seinen Sinn vom Einzelnen und nicht umgekehrt.Es kann nicht genug betont werden, aber im menschlichen Kultur-,Berufs-und Krisenleben ist der Starke, der Nichtangepasste. Nur die Menschen, welche etwas gewagt haben,haben den Menschen den Fortschritt gebracht. Immer waren es schöpferische,nicht angepasste exemplarische Einzelgänger, welche Ausserordentliches erreicht und Umwälzungen eingeleitet haben.Nur wer sich entfaltet, bewirkt gutes oder Entwicklungs-Individualisierung nicht zu tun ist schlimmer, als etwas schlechtes zu tun Der Gradmesser für die Höhe einer Kultur des Volkes sind nicht das Bildungsniveau des Einzelnen, die Höhe des Sozialproduktes oder die Anzahl der Museen, sondern die Anzahl der Entwicklungseinzel- nen sind vom nationalen Interesse. Jedes Land kann stolz sein, wenn es mehr Einzelentwicklung zulässt.Mit dem Aussterben des Einzelnen beginnt die Destabilisierung und der Zerfall der Ge- sellschaft. Jeder kennt den Roman "Glasperlenspiel" des Schrift- stellers Hermann Hesse; "Eine Gesellschaft zerfiel, weil sie nicht wandlungsfähig war"*. XVI.) Von dem werblichen,-medialen- und Egowollen, um ein Anziehungskraftinteresse für Sinnliches, Zweckhaftes und Zeitgeistiges zu wecken (künstlicher Attraktor) zum " Ge- 1665.) Vom Bildungs-Kultur-Glaubens-Lernen zum Entwicklungs-Kultur-Glaubens Lernen (6 Beispiele). I.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist viel Ausdauergeduld nötig, bis sich der sportliche Erfolg einstellt, um die Niederlagen, Verletzungen etc. zu verarbeiten und um nicht aufzugeben. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen ist bis zur Entwicklungsreife eine nie erlahmende Ausdauer nötig, bis sich der Entwicklungserfolg einstellt. Beim Entwicklungs-Individuations-Lebenslauf benötige ich, bis ich am Beru- fungsziel angelangt bin, " den langen Atem ", die Ausdauer, die Geduld," den Sieger- und Finisherglauben eines Langstreckenläufers ". II.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist das Werden des Lebens im Substantiv zur Ruhe gekommen und ist nicht mehr Gegenstand des Begriffes (Begriffsstatik). Der Entwick- lungslernbegriff ist die ruhelose Form des Bildungsbe- griffes,wo das Entwicklungswerden als Verbum Gegenstand der neuen Begriffsdefinition wird (Begriffsdynamik). Im Bildungslernprozess bleibt der Begriffsdualismus zwischen dem unsinnlichen Wesen der Erscheinung und der sinnlichen Erscheinung bestehen (ich muss sehen, um wissen und glauben zu können). Im Entwick- lungslernprozess wird der Begriffsdualismus als Spaltung überwunden, weil das Wesen und die Erscheinung einer Sache identisch werden (ich muss erst glauben, um sehen zu können, weil der Glaube das Wissen mit einschliesst)*. * 1.) Nach dem Philosophen Immanuel Kants dualistischer Philo- 2.) Man soll nicht stehen bleiben bei dem äusseren Zeichen, sondern in das Innere der Wahrheit, in das Wesen einer Sache als Sinnge- 3.) Im Kern geht es ist um die De-und Entmaterialisierungsfest- stellung Meister Eckharts, dass jedes Ding, jeder Begriff, jede Situation, jeder Eindruck, jede Lebenslage, jede Erfahrung, jede Lebensdisharmonie, jeder Konsum, jede Technik, jede Unterhaltung, jedes Problem und Krise, jedes gute oder schlechte Tun, jeder Lebensdruck, jedes Erlebnis, jede Bewertung, jede Empfindung, jedes Leiden, jede menschliche Begegnung,jede Ichbezogenheit, jedes Konsumierbare, jedes zweckdienliche seine eigene Gotteswahrheit hat und automatisch zur Individualisierungs-Friedens-Bringschuld einer Entwicklungslosigkeit wird,wenn diese nicht als Zeichen und Mittel zum Individualisierungs-Sinnzweck verwendet wird, welche auf Höheres verweisen,was verwirklicht werden soll. Es sind alles nur Wegweiser, Hilfen Probiersteine und Mittler für den Weg nach oben was den Menschen übersteigt und sind nur je nach kultureller Affinität Mittel zum Entwicklungs-Individualisierungs-Reifezweck, welche nicht an die Seele heranreichen. Alles dient nur dem einen Ziel durch die Dinge hindurch zugehen, um ihnen gegenüberstehen. Erst dann ist es möglich, diese in der Entwicklungs-Transzendierung zu überwinden und zu einem Stück mehr Frieden zu gelangen, weil Ruhe aller Unruhebewegung Suchziel bleibt. Das Viele ist nur da sagt Meister Eckhart, die Anwesenheit Gottes in allem zu erfassen, um zu dem Einen (Gott) und zu mehr Gotteswahrheit zu gelangen und dieses *1.) Was in der Makrophysik wissenschaftlich metho-disch ausge- schlossen ist, sind in der Mikrophysik Parameter, welche die Wirklichkeit gestalten. In der Quantenphysik sind Subjekt und Objekt gegenstandslos geworden und der Erkennende gestaltet das Erkannte mit. Der Glaube und die Gefühle sind in der Mikrophysik ein konkre- tes Faktum und die Kraft des Wahrmachens. Sie steuern die Materie, bewerten die Situation, sind die Ursache von Lernerfahrungen und bilden die Ganzheit ab. Sie sind angeboren und wichtiger als unser Bewusstsein und die Vernunft. Weil sie lebenskraftunmittelbar sind, entspringen sie direkt aus der Lebenskraft selbst.Indem ich erkenne, gestalte ich das Erkannte mit. Die Dinge sind,weil sie erkannt wer- den.Der Glaube z.B. ist der aktive Mitvollzug, ja sogar die Mitgestal- tung durch den Glauben. Dass die Materie sich entsprechend meines Bewusstseins und meiner Überzeugung verhält (Glaubensoffenheit) ist quantenphysikalisch unstrittig und völlig unreligiös. II.) Von der Quantenmechanik wissen wir, dass es unter anderem keine Materie gibt und dass der Geist und die Materie austauschbar sind und nur (unser) Geist die Wirklichkeit und die Ursache für die materiale Realität ist. Es wird im Lernprozess " universeller Geist " in Bewegung gebracht und dadurch (schöpferisches) Entwicklungsbe- wusstsein gebildet (geistig durchdrungener, sich entäussernder Geist und entwicklungs mässig überformt). Information ist der Grundbau- stein aller Materie und durch die schöpferische Macht des Überwin- dungs-Transzendierungs-Bewusstseins wird diese manifestiert und verfestigt. Wenn wir Herr sind über die Information sind, sind wir Herr über die Materie
V.)Bildungs-Kultur-Lernen vertraut man sich bei Krankheit approbierten Ärzten und der naturwissenschaftlichen Schul- medizin (Teilheit, Relativität, Fremdvertrauen, welches nicht trägt und die Angst und Unsicherheit bleibt). Beim Entwick- lungs-Kultur-Lernen ist keiner wirklich geheilt, der seine reli- giöse Einstellung nicht wieder erreicht, was mit Konfession oder Zugehörigkeit zu einer Kirche nichts zu tun hat" (Ganz- heit, Objektivität, Lebensglauben, Gottvertrauen, Frieden, welches trägt und die Angst schwindet).Siehe Textfortstzung in Die Zukunft des Christentums
1666.) Bildungs-Kultur-Lernen vertritt die These dass die innere (Geist)welt nur reine Information ist. Daher kann sie aus sich heraus nichts Neues schaffen. Eine Weiterent- wicklung in der inneren Welt kann nur über den Umweg des Informationsaustausches der materiellen, sinnlichen Welt als Erkenntnismittel zum Entwicklungs- Individualisierungs-Zweck geschaffen werden und die vielen schönen Dinge und aller Besitz, welcher nach dem Tod wertlos geworden sind, haben ihren eigentlichen Entwicklungs-Individualisierungs-Sinn durch die De-und Entmaterialisierung im Unsterblich keitslernen bekommen. Der Geist braucht die Beziehung mit der materiellen Welt als polare Spannung, die erst in den sinnlichen Entwicklungs-Lebens-Widerspruchs-Reizen des praktischen Alltagsweltlebens gegeben ist.Deshalb muss der Sinn des Lebens im diesseitigen Erdenleben geschaffen werden.Entwicklungs-Kultur-Lernen stellt diese These auf den Prüfstand.Hier gilt der quantentheoretische Grundsatz, dass alles bekanntlich mit allem zusammenhängt (Interver- bundenheit), das Ganze nur ein Einziges und eine Einheit ist und deshalb keine Zweiheit einer Dualität geben kann.Wenn ich mich weiter entwickele und entdecke aufgrund der Wechselwirkung einer Gegenseitigkeit einerseits und an- derseits, dass die innere Welt der äusseren Welt ein einziges Bewusstsein darstellt und alles in der Welt miteinander als Verschränkungsprinzip verknüpft ist, entwickelt sich z.B. der andere Partner mit jeder meiner Auseinandersetzungs-Über- windungs-Verbesserung auch weiter und die Bewusstseins- spaltung ist aufgehoben.Leben und Entwicklung gehören zusammen und deshalb findet nach der aristotelischen Naturlogik im Jenseits auch eine Weiterentwicklung ohne materiellen Bezug von Besserungsstufen statt d.h.,im Diesseits lebend kann ich im Jenseits Verstorbene bei ihrer Weiterentwicklung aktiv unterstützen und zu einem quali- tativ besseren Jenseits-und Rekarnationsleben für die, wel- che an die Wiedergeburt glauben, verhelfen.Wissenschaft ist immer ein emporhangeln von einem Irrtum zum nächsten Irrtum. Jede Generation von Wissenschaftlern blickt immer auf die neuesten wissenschaftlichen Forschungsergebnisse früherer Generationen zurück und amüsiert sich über ihre Naivität. 1667.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist Planungssicherheit oberste Lebenspriorität und unabhängig von meiner persönlichen Einkommens-Lebenssituation, der Tagesform, meinen Schwächen und den äusseren Umständen.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gibt es keine Planungssicherheit und ein Auffangnetz.Ich muss mich jeden Tag beweisen und jeder Tag ist neu,andernfalls stehe ich alleine im Nichts da*.
*Napoleon der I
*Meister Eckhart
1668.) Teil 2:Entwicklungs-Kultur-Lernen folgt dem irratio- nalen Rat von Francis Bacon, der Begründer der modernen Naturwissenschaften vor 300 Jahren, " dass die Natur auf die Folter gespannt werden muss, bis sie uns die letzten Geheim- nisse preis gibt".
1668.) Teil 3: Durch Verschiebung des geistigen Blickwinkels als neue Sichtweise einer Denkanschauung z.B. Martin Luther ( Initiator der Reformation), Christopf Kolumbus (neues Weltbild), Nikolaus Kopernikus (heliozentrisches Weltbild), Meister Eckhart (evolutionäres Individual-Gottes-und Religionsverständnis), Renaissance (Überwindung des Mittelalters), Immanuel Kant (Beginn der modernen Philo- sophie), Werner Heisenberg, Albert Einstein etc. (moderne Physik und Überwindung des mechanistischen, newtoni- schen Weltbildes ),Sigmund Freud (Psychoanalyse),Bill Gates (Computer)-und Tim Berners-Lee (Internet-Zeitalter), OpenAI-Chef Sam Altman (künstliche Intelligenz), Frau Dr.Kübler Ross (Mitbegründerin) der Unsterblichkeitsthese und Enttabuisierung des Todes) wurde immer ein neues Zeitalter eingeläutet und hat zu einer gewaltigen Bewusstseins-und Lebensveränderung geführt, auch wenn es manchmal Jahrzehnte bis zum Durchbruch gedauert hat und in unseren Schulbüchern Einlass gefunden hat. 1669.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen findet in der Kindheit und Jugend "die Fremd-Erziehung und Fremd-Bildung“ statt, und wir sind dabei stehen geblieben. Entwicklungs-Kultur-Lernen ist der Meinung, dass die Kinder nur eine Zukunft haben, wenn die Erzieher sich mit den vorherrschenden Erziehungs- und Bildungskonzepten auseinandersetzen welche in die Individualisierungs-Selbstentwicklung über- leiten. Die Voraussetzung für die Entwicklungserziehung liegt im Wissen von der individuellen Entwicklungsanlage des Menschsein, dass alle Erziehungsmöglichkeit im Entfaltungs- drang des werdenden Menschen wurzelt und die mensch- liche Natur als "die Entfaltung nach dem individuellen Eigengesetz" der eigentliche Erzieher ist. Die nicht irrende, individuelle Lebensrichtung als Entwicklungslernprogramm und Lebens-Individual-Ordnung sind präformiert, umgangs- prachlich eingeboren und es ist der Lebensformkraftwille als das " Individual-Logos Nr.404" des entwicklungs schöpferi- schen Bauplan-Lebensprinzips als Vollkommenheitstrieb der Unverwechselbarkeit und Einzigartigkeit. Die Individu- alität ist die begriffliche Fassung des Lebens und der Ein- zelne ist und wird nur wahr, wenn er individuiert*. *Beim Berufs(ausbildungs)-Lebenslauf besitzen Berufe wie Arzt, Hochschulprofessor oder Quantenphysiker einen hohen gesellschaft- lichen Stellenwert und sind meistens auch hoch dotiert (Geldver- dienen steht im Mittelpunkt).Dem Berufungslebenslauf dagegen bedeutet der Beruf ein Nichts und ist eine unwichtige Fußnote.Es zählt, nur sich immer mehr selbst werden und selbst sein.Dieses ist in jungen Jahren naturgemäss kaum und wenn überhaupt nur in der reiferen Jahren bei der evolutionären Altjugend möglich (sich selbst sein steht im Mittelpunkt). 1670.) Bildungs-Kultur-Lernen steht der Persönlichkeitsplan mit den gesellschaftlichen Erwartungseigenschaften der Persönlichkeitsentwicklung im schulischen Lehrplanmit- telpunkt. Persönlichkeit wird durch relativ stabile, über- dauernde Merkmale definiert, die das Denken, Fühlen und Verhalten eines Menschen prägen. Die Basis bilden oft die „Big Five“ (OCEAN-Modell als das universelle Standard- modell in der Persönlichkeitsforschung ): Offenheit, Gewis- sen haftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und Neurotizis- mus. Diese Eigenschaften sind zu etwa 50 % vererbt, der Rest wird durch Umwelt und Erfahrungen geformt (sichere Wahl). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen steht der Individuations-evolutions(Seelen)plan des Einzelnen im Vordergrund des (Lebens)lernens. Das Entwicklungsprogramm ist die Lebens- ordnung und die unbeirrte angeborene Lebensrichtung.Die Basis dafür bilden die Tugendeigenschaften des gotischen Lernprinzips 3 als Entwicklungs-Lerngrundprinzipien eines Entwicklungs-Individualisierungs-Weges zur Lebensüberein- stimmung durch permanente Überwindungstranszendie- rung der Lebensspaltung zu gelangen (mutige Wahl). 1671.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird schulpolitisch zur Zeit der Entwicklungsseite aller Bildungsfächer keine Be- deutung zugemessen und bleibt mehr oder weniger ein unbeabsichtigtes Zufallsprodukt,obwohl es sir die Zukunft der Bildung ist. Auch fehlen die Entwicklungskognitionen im Lehrplan und die bisherigen Bildungskategorien berück- sichten nur die Bildungs-aber nicht die Entwicklungskräfte. als zweite Entwicklungsseite der Bildung als das Wesen der Einheit immanent mitgeben und können in den reiferen Bildungsphasen zur Lernvermittlungs-Selbstverständlichkeit werden, was dann auch das schulische Lernen qualitativ aufwertet und kann als eine Weiterentwicklung der Bil-dungsschulfächer interpretiert werden. Die Bildungsfächer entwickeln Bewusstsein für die verschiedenden Bildungs- und Lebensbereiche wie bspw. das Sprach-, logisches-, Ver- nunfts-, gesellschaftliches-, technisches-, mathematisches-, wirtschaftliches- und Umweltbewusstsein, aber das Bil- dungsfach für Entwicklungs-Bewusstseins-Entwicklung fehlt. Insbesondere sollte auch eine lern-psychologische Neube- wertung der "Spiele-Kindheit" stattfinden, weil dort der Entwicklungslebens- und Bildungsweg mitgegeben wird. Die Bildungslernziele sind zweckbestimmt, aber es erst in der zweckfreien Lernfreiheit erfolgt das Entwicklungslernen als ein Lebensspiel*. *I.) "Denn wer nicht einmal ein vollkommenes Kind war, der wird schwerlich ein vollkommener Mann“*. * Hölderlin,Hyperion, Erster Band, Zweites Buch. II.) * Siehe auch den Gliederungspunkt "Neubewertung der Kindheit und Jugend" in Kulturlernen-45 1672.)Bildungs-Kultur-Lernen will die Zukunft vorhersagen, prognostizieren,extrapolieren und eine scheinbare Planungs- sicherheit schaffen.Entwicklungs-Kultur-Lernen vertritt die Meinung, dass die Zukunft sich nicht erforschen lässt, weil die Zukunft offen ist und sich entwickelt. Die zukünftige Entwicklung sich nicht planen, ausdenken oder durch Künstliche Intzelligenz beeinflussen lässt (Think tank).Wir irren uns empor und leiden unter den Wehen einer ungebo- renen Transformati-onszeit.Es waren und sind immer nur die Vorbildentwickler, welchen den zukünftigen Weg gegangen sind und die Ent- wicklungszielsrichtung geschaffen haben und die Anderen gefolgt sind.Diese suchen keine Zukunft mehr, sondern sind die Zukunft (Life identity)*. *I.) " Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erzähl ihm von deinen Plänen "sagte Blaise Pascal, französischer Mathematiker, Physiker und Philosoph einmal.
bleiben Spekulation. Wenn wir die Gegenwart kennen, können wir nicht die Zukunft berechnen, weil wir die Gegenwart nicht in allen Bestimmungsstücken prinzipiell kennen und diese den Gesetzen IV.) Es ist immer die "Gretchenfrage", wie hälst du es selbst mit dem, was du verkündest. Wir verändern und verbessern als Orien- tierungsvakuum die Welt nicht mit dem was wir sagen, sondern nur durch das, was wir durch den gegangenen Vorbild-Entwicklungs- lebensweg geworden oder nicht geworden sind. Von dem Grad der Selbstbeherrschung wird der Grad der Gleichwilligkeit der Anderen bestimmt. Die Nachahmungskraft und autorative Ausformung wird erst durch die Vorbildfunktion übertragen, welche in die Vorbildform reingelegt wurde, sich selber wirkend ist, die Reife für den Einzelnen geschaffen hat und den Nachahmungsreiz aus- macht. Die abstrakte Wahrheit, die mir einer erzählt ist nur soviel wahr wie sie durch das Leben des Einzelnen gegangen ist. Weil jeder Mensch ein Teil der Menschheit eines universellen Ganzheitsbewusstseins ist (Interver- bundenheit) und wenn es vom Einzelnen realisiert wurde, wirkt es erst vorbildlich für das Ganze als Gemeinschaftsfeld, was als kollek- tives Gedächtnis bezeichnet wird, aus.Je mehr das Vorbild für das Ganze da ist und nicht nur für ein Teil (bspw. Partei, Berufsgruppe, Meinung, Weltanschauung, ein Land) umso mehr repräsentiert es das Ganze. Wenn der Mensch sich durchgerungen und den Vorbildweg gegangen ist, ist das wie ein Tropfen, welcher ins Meer fliesst, wo das Meer sich in den Tropfen verwandelt und ein Einzelner zur Mensch- heit wird und nicht der Tropfen zum Meer wird.
1673) Bildungs-Kultur-Lernen ist Stagnation, Anpassung, Rücksichtsnahme und begründungslos.Entwicklungs-Kultur-Lernen ist vom Evolutionsgeist durchdrungen,welcher sein Begründungsziel in sich trägt.Dieses ist sachlich gleichgültig, unpersönlich, aber auch notwendig. Wenn die Evolution ihre Aufgabe erfüllt hat (z.B.Nachkommen gezeugt, Berufungs- aufgabe erfüllt, als Helfer für andere nicht mehr notwendig oder noch nicht seine Lebenslektionen gelernt), dann ist der Tod unausweichlich.Nur immer noch älter bei bester Gesund- heit zu werden, um schier endlos in seinem Trott entwick- lungs-und lebenssinnlos weiter zu machen als wenn es kein Morgen gäbe, bleibt eine Illusion.Die Anzahl der Lebensjahre (z.B. 200 Jahre alt geworden) sind keine Lebensleistung und ergeben auch keinen Evolutionssinn*. * Wenn die freie Zeit als das kostbarste Gut nur dazu verwendet wird einen Fasan zu bereiten, sein Auto zu polieren, Bekannte zu besu- chen, mit dem Hund dreimal am Tag " Gassi zu gehen", wenn die Sonne scheint Cabrio gefahren wird, der Rasen vor dem Haus gemäht und das Auto geputzt wird, jeder Geburtstag gefeiert und jede Woche einmal zum Friseur, dem übertriebenen Körperkult und Fitnesswahn gehuldigt und einmal die Woche abends zum Stammtisch gegangen wird. Jeder Tag bleibt ereignis- und erfahrungslos und der Abend wird mit einem Glas Rotwein ausklingen lassen und das wird noch als guter Tag betrachtet. Der Urlaub ist natürlich da, um zwei Wochen wegzu- fahren,eine Kreuzfahrt darf natürlich auch nicht fehlen und das " Shopping " ist für viele eine Lieblingsbeschäftigung. Dann gibt auch noch die vielen Liebhaberinteressen und Statussymbole, deren Erwerb mich viel Geld und die Beschäftigung damit mich wertvolle (Entwicklungs)zeit kosten. Im Haushalt ist auch von morgens bis abends etwas zu tun, aber wenn ich an den Tod denke, ist der aufgezählte Alltagskleinkram belanglos und für das " hätte ich doch" zu spät ist. Wenn man den Statistiken halbwegs glauben schenken darf, dann verbringt " der Deutsche " im Durchschnitt täglich drei Stunden " vor der Glotze" und wenn richtig gerechnet wurde, sind das fast zehn Jahre Lebenszeitverkürzung und darüber hinaus zwei Stunden in sozialen Netzwerken von dem nichts bleibt. Wie viel Energien an Lebenskraft, Lebenssinnzeit und versteuertem Geld werden so verbraucht für Unwesenliches und hat dann kaum noch Energien/Zeit/Interesse für das Wesentliche. Vielleicht sind noch ein bis zwei Generationen von Nöten, bis die Verständnisreife dafür gegeben ist.Es ist einmal so wie es ist und der Einzelne weiss es nicht besser, weil er es nie gelernt oder ernsthaft darüber nachgedacht hat, weil jeder einmal sterben muss und vor dem Tod weggelaufen ist und ihn verdrängt hat als wenn es ihn nicht wirklich gäbe.Das kostbarste was der Mensch hat ist seine Zeit und die darf nicht verplembert werden. Wenn aber dieses Alltägliche als Erkenntnismittel zum Entwicklungs-Individualisierungs-Zweck verwendet werden, dann haben diese Dinge, jegliche Unterhaltung und Beschäftigung, alle Erlebnisse und aller Besitz ihren Evolutionssinn und Wert in der Altjugend bekommen. 1674.)Bildungs-Kultur-Lernen gilt als die Vorbereitung für seinen individuellen Weg in der Gesellschaft und Beruf aber sehr abstrakt bleibt. Entwicklungs-Kultur-Lernen kommt zur Erenntnis,dass die Individualität von der Gesellschaft abge- trotzt werden muss und gegen die Gesellschaft verteidigt sein, weil sie eine kleine Parallel-Gegen-Gesellschaft für sich ist. Seinen individuellen Weg gehen, der in der vorherrschen- den Gesellschaftsordnung nicht vorgesehen ist, bleibt eine Gratwanderung der Marginalisierung und vorübergehenden Ortslosigkeit als Bürger und Bohemien zugleich, ein Gesell- schaftsmensch nach aussen, aber einer Einzelner nach innen, in der kulturlosen Zivilisation leben, aber die Zivilisation im Verborgenen als Namenloser kultivieren. Es ist das Kunst- stück der Kontrasterfahrung zwei Herren gleichzeitig zu die- nen z.B. den Berufs- und Lebensalltag zu bewältigen, in der Gesellschaft als Staatsbürger gut zu funktionieren und dabei sich noch zu individualisieren. Nach aussen sozialkonform 1675.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird das lebenslange Lernen nach dem Schulabschluss für den zukünftigen Le- bensweg als gutmeinender Rat mitgegeben, aber dem vielfach verwendeten Begriff des " Lebenslangen Lernens " fehlt derzeit eine allgemeine, gültige Definition und ist nicht wirklich empirisch untersucht worden.Entwicklungs-Kultur-Lernen kommt zur Erkenntnis,dass die Weisheit des lebens- langen Lernens zwar in allen Gassen läuft und als besonders wichtig “ betont wird, aber mehr als triviale Binsenweisheit darüber geredet als gelebt wird.Diese hat keinen Lernwert und nachhaltige Wirkung mehr. Im praktischen Lebensalltag ist das lebenslange Lernen und die Aussage "Jetzt habe ich wieder etwas dazugelernt " zu einer inhaltsleeren, entwick- lungslosen und nicht ernst zunehmenden Redensart ver- kommen. Es wird auf eine Sprache beharrt, in der Worte nur kulturlose Hülsen und Sätze nur Floskeln sind. In der Alltagsgebrauchssprache ist das lebenslange Lernen zur Scheidemünze geworden, schmutzig, abgegriffen, in aller Hände und hat keinen Wert an sich, an dem man sich halten könnte. 1676.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen gibt es viele gelehrige Professoren Hochschul-Lehrstuhl-Inhaber die für Forschung und Lehre in einem bestimmten Fachbereich verantwortlich sind.Der Einzelne hört zu und wird gebildet.Die Professoren bedürfen einer Bestätigung durch die anderen. Die abstrakte Wahrheit, die mir einer erzählt ist nur soviel wahr wie sie durch das Leben des Einzelnen gegangen ist.Sie sind eine anerkannte,nicht-authentische Autorität einer verliehenen Macht. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gibt wenige un- scheinbare "Entwicklungs-Stuhl-Inhaber",welche als Vorbild für den gesellschaftlichen Fortschritt verantwortlich sind. Dass er keine wissenschaftliche Ausbildung nachweisen kann interessiert keinen Menschen.Der Einzelne geht seinen Weg und die anderen werden darin mitgezogen und erzo- gen.Er genügt sich selbst und will nur unter der Tarnkappe Unscheinbarkeit (da)sein.Die Nachahmungskraft und autorative Ausformung wird erst durch die Vorbildfunktion übertragen, welche in die Vorbildform reingelegt wurde,sich selber wirkend ist, die Reife für den Einzelnen geschaffen hat und den Nachahmungsfolge aus macht. Er ist eine verkann- te, authentische Autorität einer verborgenen Daseins- macht*. * I.) Weil unsere Autoritäten und Vorbilder leer geworden und belie- II.) Nur das einzelne Vorbild ist eine Hilfe, den anderen muss geholfen werden. Erst durch die Entwicklungs-Individualisierung wird der Einzelne zu einem unersetzbaren Entwickler und weil das wertvollste Mitglied, " das Salz der Gesellschaft " und ist deshalb auf der tiefsten Ebene " systemrelevant ".Entwickler machen den Unterschied aus, weil es die Anderen schon gibt. Einer muss es zuerst gedacht und getan haben. Durch ihn wird die Welt zu einem besseren Ort. Er ist es, der die Anderen durch " sein-anders-sein " weiterbringt. Entwickler machen den Unterschied aus, weil es die vorbildlosen Anderen schon gibt. Entwickler sind machtvolle,verkannte Einzelgänger und bilden die zukünftige Elite der Gesellschaft. Die Zivilisation rechtfertigt sich, wenn sie Einzelne hervor zu bringen vermag. Es kann nicht genug betont werden, aber im menschlichen Kultur-,Berufs-und Krisenleben ist der Starke, der Nichtangepasste. Nur die Menschen, welche etwas gewagt haben,haben den Menschen den Fortschritt gebracht. Immer waren es schöpferische,nicht angepasste exemplarische Einzelgänger, welche Ausserordentliches erreicht und Umwälzungen eingeleitet ha- ben.Nur wer sich entfaltet, bewirkt gutes oder Entwicklungs-Indivi- dualisierung nicht zu tun ist schlimmer, als etwas schlechtes zu tun Der Gradmesser für die Höhe einer Kultur des Volkes sind nicht das Bildungsniveau des Einzelnen, die Höhe des Sozialproduktes oder die Anzahl der Museen, sondern die Anzahl der Entwicklungseinzel- nen sind vom nationalen Interesse. Mit dem Aussterben des Einzelnen beginnt die Destabilisierung und der Zerfall der Gesellschaft. Jeder kennt den Roman "Glasperlenspiel" des Schriftstellers Hermann Hesse; "Eine Gesellschaft zerfiel, weil sie nicht wandlungsfähig war". 1677.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird versucht mit allen Mitteln das derzeitige politische, wirtschaftliche,religiöse traditionelle, zukunftslose Gesellschafts-Gewohnheits-Modell weiter am Leben zu erhalten.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen beginnt das derzeitige politische, wirtschaft- liche,religiöse traditionelle, zukunftslose Gesellschafts-Gewohnheits-Modell zu schwanken, weil die Zeit dafür abgelaufen ist. Das Wesen einer Autorität ist aber immer die Ruhe als Sicherheit. Weil diese erschüttert ist, ist sie ihrer Autorität beraubt.Deshalb kann ein Haus auf schwanken- dem Grund aber nicht mehr gestützt werden. Man kann es nur noch verlassen"*. * Eine Entwicklung zurück kann es von ihrer Gesetzesnatur nicht geben, weil es die Gleichgewichtskräfte es nicht zulassen und alles dem Gesetz des Vergehens und Werdens einer wendeltreppe-spi- ralförmigen Weiterentwicklung unterliegt. Nichts ist befestigt und absolut, ein ständiges ausdehnen vom bewegten Hier zum bewegten Dort. Die Entwicklung ist irreversibel, da jede Stufe auf der vorher- gehenden aufbaut. Vergangenheit ist verflossene, alte Energie und die Verschiebung hat bereits den Punkt der Rückkehr überschritten. Weil das Leben im Fluss ist,bedeutet stehen bleiben automatisch ,dass das Leben an einem vorbei fliesst und ich mich im Rückstand befinde.Damit ist der Entwicklungsprozess nicht mehr umkehrbar d.h., es gibt keine Entwicklung zurück und wäre genauso absurd, einen ICE-Hochgeschwindigkeitszug mit 300 km/h mit blossen Händen stoppen zu wollen. Eine Restauration wäre nur ein instabiler Ent -wicklungsstillstand. 1678.) Die Grundfunktion beim Bildungs-Kultur-Lernen geschieht in und durch die jeweiligen Bildungsfächern.Die Aufgabe ist die Förderung der kognitiven Entwicklung der Schüler und sie zu mündigen und verantwortungsvollen Persönlichkeiten reifen zu lassen und den Einzelnen vom Gegenwärtigen zu erfassen.Die allgemeine,notwendige Lebens-Vergesellschaftungs-Horizontalität steht im Zentrum des Lernens (schulbedingtes, altes Lernen,aber das Leben besteht nicht aus Bildungsfächern).Die Lernprinzipien des Entwicklungs-Kultur-Lernens sind Entwicklungs-Individuali- sierungs-Eigenschafts-Tugenden des gotischen Lernprinzips als naturgesetzlicher Elementardrang und die Idee, welche im Leben steckt.Die Aufgabe ist zu individualisieren eines eingeborenen Entwicklungslernprogramms einer Lebens- individualordnung als das oberste aller Gebote.Die Indivi- dualität ist die begriffliche Fassung des Lebens und was noch nicht Eigenes ist, ist noch nicht die (Bildungs)wahrheit.Der Entwicklungs-Individualisierungs-Lebenslauf als Lebensweg wird als ein präformiertes Leitbild als Eigengesetz verstan- den und ist in der menschlichen Natur angelegtes, lebens- tragendes, lebensorientierendes und lebensübersteigendes Lernprogramm, welches auf einen nicht beeinflussbaren, beabsichtigen Endzustand der Unverwechselbarkeit, Einzig- artigkeit und Notwendigkeit hinausläuft und den Einzelnen vom Zukünftigen her erfasst.Die individuelle, immanente Lebenssinnvertikalität einer jeden Lebenssituation steht im Vordergrund (lebensdingtes, neues Lernen, weil das Leben aus den Entwicklungs-Kultur-Lern-Faktoren besteht).Das neue Lernen wird dem traditionellen Bildungsfächerlernen gegenüber gestellt, aber das Leben besteht nicht aus Bildungsfächer.Entwicklungs-Kultur-Lern-Faktoren sind z.B:
1679.) Wenn wir beim Bildungs-Kultur-Lernen vom nati- onalen Heldentum sprechen steht Johann Wolfgang Goethe für Deutschland,Dante Alighieri für Italien, Miquel de Cer- vantes für Spanien, Rembrandt van Rijn für Holland und William Shakespeare für England. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen ist der französische Held die gotische Kathedra- le (als Enzyklopädie des Entwicklungs-Kultur-Lernens). Ganz Frankreich ist in diesen nationalen Monumenten verkörpert. Der Genius Frankreichs findet hier seine ihm gemässe kör- perliche-irdische Hülle. Es ist der Menschenschlag der Nord- franzosen,der in der Gotik seine Heroisierung, seine Vergeis- tigung und seine Idealisierung findet. Es sind Meilensteine des Christentums. Weil es die Geschichte des Nation aus- macht ist es auch die Synthese des Landes. Es ist die " Gesta Dei per Francos "( Taten Gottes durch Franzosen, als oft ge- brauchter Name für Geschichten über den ersten Kreuzzug). Als die geschichtsträchtige Notre Dame am 15. April 2019 in Flammen aufging, brannte nicht nur eine Kirche, sondern jeder Franzose wurde bis ins Herz getroffen, als sei es ein Teil von ihm. 1680.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird gefragt,wie lässt sich die Bildung weiter verbessern,Wichtige Ergebnisse waren z.B. (äussere Faktoren). 1. Eltern stärken. ... Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird gefragt,wie lässt sich das Entwicklungs-Kultur-Lernen weiter verbessern.Wichtige Ergebnisse sind z.B. (innere Faktoren). lernen lernen 8.) Siehe Beispielfortsetzung bildungsfächerloses Neues Lernen,welches dem alten Bildungsfächerlernen gegen- über gestellt wird. 1681.) Bildungs-Kultur-Lernenende leben meisten in der Zukunft, im Morgen und hasten und jagen dem späteren Zeitpunkt entgegen z.B. in drei Stunden habe ich Feier- abend,in zwei Wochen gehe ich in Urlaub, in zwei Jahren gehe ich in Rente, das Geld reicht noch für fünf Monate. Entwicklungs-Kultur-Lernende leben nur im Lebensvertrauen im hier und jetzt und gewinnen ein anderes Verhältnis zur Zeit.Es ist die Verantwortung für den Augenblick und jeder Augenblick ist neu als Möglichkeit im positiven wie im ne- gativen Sinne.Es ist keine Uhrzeit und kein Datum mehr im Blickfeld haben. Einen anderen Zeitpunkt wie das Jetzt als kleinste Zeiteinheit gibt es nicht. Das Jetzt ist vergleichbar mit einem impressionistischen Maler, der den Augenblick fühlt und ihn auf der Leinwand verewigt.Die Zukunft ist auch nur ein ewiges Jetzt,ein ewiges Heute und beginnt in jedem Augenblick aufs neue Das Jetzt ist das lebenslange Lernen auf den Punkt gebracht und die Macht erkennen, die im Heute (jetzt) Jeder Augenblick, der nicht bewusst gelebt wird,ist ein verlorener Augenblick.Das Jetzt ist die Zeit gebändigt in der Ewigkeit und die Verzeitlichung des Ewi- gen. Durch das Leben im zeitlosen "Jetzt " ist heute die Zukunft länger als die Vergangenheit.Für Johann Wolfgang Goethe war zu jeder Stunde der letzte Augenblick der Reichste*. *In der nichtlinearen Zeit existieren Gegenwart, Ver- gangenheit und Zukunft zur gleichen Zeit im jetzt. Es gibt nur ein früher oder später.Die Zeit ist stillstehend. Es gibt keinen Unterscheid zwischen dem Jahr 1963 und dem Jahr 2026. Jede Erinnerung ist so lebendig,als wenn sie gestern gewesen wäre.De Zeit geht spurlos an einem vorbei. Deshalb entfällt auch jedes Zeit gefühl. in der Ewigkeit, weil alle Zeit, kann deshalb auch keine Zeit eingehen und eine Minute und zehntausend Jahre sind gleich wahr.Die Ewigkeit ist nicht zeitlos, vielmehr ist sie gleichzeitig zu allen Teilen der Zeit und umgreift alle Zeit. In dem alle Zeit mit Anfang und Ende begrenzt ist, muss die Ewigkeit als Gegensatz dazu ohne Anfang und Ende unbegrenzt sein. 1682.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen läuft die Weisheit des lebenslangen Lernens zwar in allen Gassen, wird als beson- ders wichtig “ betont, aber mehr als triviale Binsenweisheit darüber geredet als gelebt und hat keinen Lernwert und nachhaltige Wirkung mehr. Im praktischen Lebensalltag ist das lebenslange Lernen und die Aussage "Jetzt habe ich wieder etwas dazugelernt " zu einer inhaltsleeren, entwick- lungslosen und nicht ernst zunehmenden Redensart ver- kommen. Es fehlt derzeit eine allgemeine, gültige Definition und nicht wirklich empirisch untersucht worden ist.Ent- wicklungs-Kultur-Lernen vergleicht diesen Sachverhalt mit dem Mittelalter, welches oft die " Wissenschaft von der Architektur im Munde führte, aber in Wahrheit der Bau- meister und sein Gewerke fast ohne theoretische Vorbildung sich auf den handwerklichen Empirismus des " Versuch und Irrtums " und auf mathematische und metaphysische Speku- lationen verlassen mussten mit der Gefahr eines Gebäude- einsturzes*. * Aus der heutigen Bausicherheitsperspektive würde man die Bau- 1683.) Entwicklungs-Individualisierungs-Weg durch die Kultur-Hauptstadt Weimar lernen 1684.)Entwicklungs-Individualisierungs-Weg durch die Banken-und Bürowelt einer Grosstadt lernen 1685.)Entwicklungs-Individualisierungs-Weg durch die gotische Kathedrale lernen 1686.) Für religiöse Naturen 1687.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen werden z.B. Oldtimer-Autos als immer wertvoller angesehen, als "Garagengold" bezeichnet und sind wegen der nostalgischen, emotionalen Vergangenheitserfahrung als Geldanlage sehr begehrt. Aus der Brille des Entwicklungs-Kultur-Lernens betrachtet sind diese wegen der minderwertigen Entwicklungs-Vergangen- heit, immer weniger wert. Goethe sagte einmal "das Platt platt macht" und meinte damit die entwicklungslosen Sprachdialekte. Das Gleiche trifft für Altes zu, was einen schneller altern lässt und Entwicklung zurück bedeutet, welche es von ihrer Gesetzesnatur eigentlich nicht geben darf.Die Vergangenheit wird nur künstlich verlängert, wenn auch z.B. das Remaking alter Film- und Autoklassiker vor- übergehend wieder einen Boom erlebt, ist die Katerstim- mung, weil gegen die Entwicklungsnatur trotzdem unaus- weichlich und wird sich als Fehlspekulation entlarven*. *I.) Nichts ist befestigt und absolut, ein ständiges ausdehnen vom bewegten Hier zum bewegten Dort. Die Entwicklung ist irreversibel, da jede Stufe auf der vorhergehenden aufbaut. Vergangenheit ist ver- flossene, alte Energie und die Verschiebung hat bereits den Punkt der Rückkehr überschritten. Weil das Leben im Fluss ist,bedeutet stehen bleiben automatisch ,dass das Leben an einem vorbei fliesst und ich mich im Rückstand befinde.Damit ist der Entwicklungspro- zess nicht mehr umkehrbar d.h., es gibt keine Entwicklung zurück und wäre genauso absurd, einen ICE-Hochgeschwindigkeitszug mit 300 km/h mit blossen Händen stoppen zu wollen. Eine Restauration wäre nur ein instabiler Entwicklungsstillstand. II.) Wir stehen auf der Vergangenheit und hängen dem Glanz des
1688.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird die Welt immer technischer,komplexer, dynamischer,maßloser, unplanba- rer, schriller,fremdartiger,unhistorischer,sprachverquaster überhitzer, nerviger,inflationärer,die Verfallzeiten werden immer kürzer,die Abweichungen vom natürlichen Normal- zustand immer grösser, und deshalb wird alles geist-, kraft-und zukunftsloser und insgesamt leerer. Entwicklungs-Kultur-Lernen bekommt dann seine Stunde,wenn das vor- herrsch- ende Kultur- und Bewusstseins(Geld)gebäude zu- sammen bricht indem diese Erhaltungs- und Erneuerungs- kraft des "homo faber" nachlässt und zu erlahmen beginnt und die angehäufte Geld-und Vermögenssubstanz aufge- braucht ist.Der Mensch existiert nur noch aus der Zersetzung der kulturellen Restsubstanz und dem Finanzkapital voran gegangener Generationen und wenn dieses aufgebraucht ist, nur noch das künstliche Korsett der Gesetze und Rahmenbe- dingun- gen als auch das Trägheitsgesetz der Masse es ist, was alles zusammenhält. Zum ersten Male in der Ge- schichte steht der Mensch überall nur sich selbst gegenüber. Wenn eine Geschichtsepoche vorüber ist, versagen plötzlich ihre Werte und ihre Methoden. Von der Bewusstseinser- kenntnis ging die Krise aus, welche nie die Totalität des Men- schen erfasst und das Ganze darstellt und deshalb in die Krise der Bewusst- seinserkenntnis und des alten Kulturverständnisses schliesslich füh- ren muss.Jede Krise vernichtet immer etwas, worauf der Mensch die Sicherheitsgewissheit seines Bewusstseins und seine Selbst- bestä- tigung gegründet hatte. Deshalb ist Entwicklungs-Kultur-Lernen weiter der Meinung, dass wir einer Kulturstimmung angehören, deren Kultur in Gefahr ist, an den Mitteln der Kultur zu Grunde zu gehen" (Friedrich Nietzsche, Philosoph). Es ist die Weisheit des Altmeisters Johann Wolfgang Goethe, dass uns Gott so wohlgefällt,weil er uns sich nie in den Weg stellt*.
1689.) Das Fundament des Bildungs-Kultur-Lernens sind die Bildungstraditionskräfte. Entwicklungs-Kultur-Lernen ver- misst in der Bildungstradition das Entwicklungselement und die Entwicklung wird von ihrem Wesen her nicht begrif- fen und erfasst. Die Bildungssubstanz trägt das Leben nicht und ist für Krisen und Innovationen ungeeignet. Eine geis- tige Erneuerung kann nicht aus dem weltlich-bildungsmäs- sigen kommen, sondern nur aus dem, was dieses übersteigt. baren Welt kann nicht die Rettung, Befreiung, ein sicherer Boden und die Auflösung meiner Ängste und Sorgen kom- men.Wir orientieren uns an Werten, die allgemein anerkannt und begehrenswert, auch wenn sie nutz- und sinnlos ge- worden sind. Es ist die Tatsache, dass die Erbgeneration die Gründergeneration wieder zu nichte macht, weil sich eine Schönwettergesellschaft nicht vererben lässt. Jede Genera- tion muss von vorne anfangen und kann sich nicht auf die Schulter der Vorgänger stellen ("Buddenbrockssyndrom"). 1690.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist das höchste Lernziel alt zu werden,dabei gesund zu bleiben und existentiell abgesichert zu sein.Entwicklungs-Kultur-Lernen bemerkt dazu, dass ohne Entwicklung eines jedes Einzelleben ein grosser Irrtum bleibt und nicht wirklich gelebt. Wer nicht individuell wird, existiert eigentlich nicht.Die Individualität ist die begriffliche Fassung des Lebens,die Unterscheidung vom Anderen und der Einzelne ist nur wahr, wenn er indi- viduiert d.h. Dinge lebt und Dinge tut, was keiner so tun kann (nur ich kann es) und es das Einzige ist,wo er zunutze ist.Es bleibt sich dann auch gleich,ob jemand nur 50 oder sogar 105 Jahre alt wird. Das Alter und die Anzahl der Jahre alleine ergeben noch keinen Sinn,Gesundheit, wirtschaft- liche Prosperität und lange gut gelebt sind noch kein Wert an sich. Ein Jahr Entwicklungszeit wird als grösserer Wert angesehen als " nur 100 Jahre alt " geworden zu sein*. * Deshalb gilt, wenn das Leben aber nicht individuell gelingt und damit seinen Sinn bekommt, waren jeder Lebensentwurf, alle Wissenschaft, alle Bildung, alle Kultur, alle Religion, aller Wohlstand, alle gesellschaftlichen Werte wie z.B. Familie, Beruf, Besitz, Heimat, Gesundheit, Freiheit, Sicherheit, alles Wissen, alle Bemühungen und erbrachte Lebensleistung, alles Gelernte, alle Lebensziele und alle Zeit der Welt eigentlich sinnlos und damit am Leben vorbei gelebt und hat nicht selbst gelebt. Deshalb darf für das Individualisierungs- streben kein Problem zu schwierig, keine Entschuldigung zu billig, kein Preis zu hoch, kein Vorteil zu verlockend, kein Weg zu lang, kein Frust zu gross, keine Motivation zu niedrig, kein Widerstand zu heftig, kein körperliches Leiden ein Grund, keine Niederlage dauerhaft, kein Konsumverzicht ein Opfer, keine Zeit zu lang, kein Streit zu schwer sein und kein gesellschaftliches Anpassungsnormverhalten ein Hin- dernis und nur ich der alleinige Schuldige bin. Wo andere nur Schwie- rigkeiten, Unmögliches, Konventionen, Gründe, Risiken und Verbots- schilder sehen, sehe ich wieder Möglichkeiten und bin stärker als die stärkste Bequemlichkeitsausrede. Wer das tut, der hat er so viel getan, wie der Papst in Rom und noch viel mehr. Auch wenn jeder sagt, dass es unmöglich ist aber weil ich dieses nicht weiss, mache ich es trotzdem. 1691.Teil I )Das Bildungs-Kultur-Lernen hat zur Zeit seine Stunde aber das Elementare siegt immer über das Ephe mere. Das Entwicklungs-Kultur-Lernen hat dann seine Stunde, wenn die wirklichen Zukunftsfragen erst gestellt werden, wenn die grossen Niederlagen zu verarbeiten sind, die satte und selbststolze, bürgerliche,systemische, technik- gläubige Existenz zu Ende geht und es wird jedem dann jedem einleuchten, wie sinnlos diese Existenz war, weil sie sich alleine auf die Dinge, Techniken und Weltvertrauen ge- gründet hatte. Dann müssen erst einmal die Enttäuschungen und entwicklungslosen, verlorenen Lebensjahre verarbeitet, Schuldzuweisungen an die Politiker verteilt, die Lebenstrüm- mer bei Seite geräumt werden und wir eingestehen müssen, zu den falschen Göttern gebetet haben. 1691-Teil II.) Die Zukunft lässt sich nicht erforschen, weil die Zukunft offen ist und sich entwickelt. Wir irren uns empor und leiden unter den Wehen einer ungeborenen Entwick- lungszeit. Wir stehen auf der Vergangenheit und hängen dem Glanz des " nicht mehr “ nach und verdrängen damit die aufgestauten Entwicklungsnotwendigkeiten. Wir leben in einer untergegangenen, vergangenheitsorientierten Welt und versuchen eine abgelebte, entwicklungslose, sterbende Epoche zu mumifizieren, indem wir rückwärtsgewandt ver- suchen ein neues Gleichgewicht wieder herzustellen, ohne die Dynamik der Gegenwart in die Zukunftsdimension mit einzubeziehen. 1691-Teil III.) Alle drei Webpräsenzen Entwicklungszukunft, die gotische Kathedrale und Entwicklungschristentum be- kommen ihre Zeit für danach, wenn sich der Einzelne sich als homo evolutis (Entwicklungsmensch) und homo individu- alis (Einzelmensch),homo sapiens (Vernunftsmensch),homo animus (religions-neutraler Gott-Werde-Mensch im Sinne von Meister Eckhart) und nicht als homo oeconomicus (Wirt- 1691-Teil IV.) Das 21.Jahrhundert wird ein Säkulum der Entwicklung werden und dieses wird die dynamische Ent- wicklungsauffassung des dritten Jahrtausend und das Ende der statischen Wissenschafts(welt)auffassung sein. Ent- wicklung ist ein Menschheitsdrama und die Last der Ent- wicklung liegt in der Evolution.Die Welt wurde durch Kom- pass, Pulver, Buchdruck, Motor und Internet/KI erobert und jetzt sind dieses alles nur noch Zweckmittel zur Entwick- lungs-Selbst-Eroberung. Die Frage aller Fragen bleibt die individuelle Entwicklungsfrage.Das Leben hat sich im Laufe der Evolution immer durchgesetzt, nicht der menschliche Wille, irgendwelche Techniken und nicht die Mehrheitsver- hältnisse, sondern die Entwicklungsmut bewiesen haben und zu einem Individuum geworden sind, werden als Sieger vom Platz gehen.Entwicklung bleibt ein Seiltanz, aber der einzige, sichere Boden, auf dem sich wirklich tanzen lässt*.
halb in die Bewusstseinskrise der Erkennt- nis schliesslich führen muss, weil der Mensch das ist, was er nicht hat und sich nicht bewusst ist. 1692.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen zählt nur was ich bin, gemacht, gelernt, studiert, geleistet habe, meinte, plante, wollte, was ich besitze und meine bisherige Lebensleistung (die Seele aller gewesenen Zeit).Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen zählt nur was ich suche, nicht plante, und nicht wollte, aber was ich einmal sein werde (die Seele aller Zeit.) Ich lebe im Gefühl, dass mehr Zeit vor mir liegt als die Zeit,welche ich hinter mir habe, auch wenn ich schon 77 Jahre alt bin. 1693.)Bildungs-Kultur-Lernen ist Geschichte, wo das Nati- onale zum Universalen wird wie bspw:
1694.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird Kritik geübt als das schlechte gesellschaftliche Gewissen. Beim Entwicklungs-Kul- 1695.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen muss, wer nichts darstellt, sich gefällig machen und sich einkaufen und für jede Einladung und jedes Event bezahlen.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen muss wer etwas darstellt nichts mehr bezah- len,weil er sich selbst gibt,die Situation selbst geschaffen hat und den Gastgeber/ Veranstalter ehrt, wenn er die Einla- dung annimmt. 1696 Bildungs-Kultur-Lernen sucht den Kulturreiz des Neuen, Anderen, Schrillen, Unterhaltsamen, Sensationellen. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen steht die allmähliche, ständige Individualisierungs-Verbesserung als ein prozessuales immer mehr "Selbst werden" im Lernzentrum, welches sich als Wirkkraft des Neuen in der Welt manifestiert. Etwas völlig Neues oder anderes würde dem Prinzip der Entsprechung " wie innen so aussen " widersprechen. Es wäre auch die Umkehrung des quantenphysikalischen Gesetzes, dass nur der Geist die Materie schafft. 1697.) Was wir beim Bildungs-Kultur-Lernen gebannt haben sind nur die "Wortgespenster", aber nicht die seelischen Tatsachen,das Wesen hinter der Erscheinung, welche für die Entstehung der Götter verantwortlich sind. Was wir beim Entwicklungs-Kultur-Lernen in der Auseinandersetzungs-Überwindung transzendiert und dematerialisiert haben, das sind die ursächlichen und seelischen Tatsachen, welche für die Entstehung der Götter verantwortlich sind. 1698.) Bildungs-Kultur-Lernen lebt von den wirtschaftlichen Aufbau-,Wachstums- und Wohlstandsjahren.Entwicklungs-Kultur-Lernen erkennt den wirtschaftlichen Verfall-, die Umgestaltungs- und die Entwicklungsaufbaujahre*.
1699.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen werden drei Steinmetze beim Bau einer gotischen Kathedrale gefragt woran sie arbeiten und was sie tun.Der erste Steinmetz sagte " ich bearbeite einen Stein“ und der zweite Steinmetz gab zur Anwort " Ich bearbeite eine Statue " (Erscheinungen).Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wurde der dritte Steinmetz nach seiner Arbeit gefragt und der antwortete: " Du siehst doch was ich tue, ich baue eine Kathedrale“ (Bauwerk-Vision als das Wesen hinter der Erscheinung). 1700.) Bildungs-Kultur-Lernen ist Stagnation, Anpassung, Rücksichts- nahme und begründungslos.Entwicklungs-Kultur-Lernen ist vom Evolutionsgeist durchdrungen,welcher sein Begründungsziel in sich trägt.Dieses ist sachlich gleichgültig, unpersönlich, aber auch notwendig. Wenn die Evolution ihre Aufgabe erfüllt hat (z.B.Nachkommen gezeugt, Berufungs- aufgabe erfüllt, als Helfer für andere nicht mehr notwendig oder noch nicht seine Lebenslektionen gelernt), dann ist der Tod unausweichlich. Jede Generation macht Platz für eine neue Generation. 1701.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird über Ethik und Moral unterrichtsmässig gesprochen.Entwicklungs-Kultur-lernen möchte konstatieren,dass das Moralprinzip kein Naturprinzip, sondern ein normatives Prinzip ist d.h., es bezieht sich nicht auf etwas was ist, auf eine gesetzmäßige Struktur und im Menschen angelegt ist, sondern auf ein Gesolltes.Es gilt weiter der zeitlose Satz der Dichterin Marie Ebner-Eschenbach, dass die Moral, welche nicht gut genug war für unsere Väter, diese auch nicht gut genug für unsere Kinder ist. 1702.)Bildungs-Kultur-Lernen kennt nur das Abschlussinte- resse, um die Schullernzeit zu Ende zu bringen. Entwicklungs- Kultur-Lernen kennt nur ein Interesse, was ich noch alles verbessern und verändern muss. 1703.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen gilt es das bisher Best- mögliche zu lernen. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gilt es das Bestmögliche in der Entwicklung erst entstehen zu las- sen, indem ich das Unmögliche immer wieder versuche. Auch wenn ich die Real-Vollkommenheits-Idealisierung nie er- reichen werde, darf ich nicht aufhören es zu versuchen, als das Bessere zu wollen. 1704.)Beim Berufs(aus)bildungslebenslauf orientiere ich mich der Entwickler in der Wahrheit und ist ein Mensch der Entwicklungswahrheit. Bei der Entwicklungswahrheit ist alles, was nicht eigenes ist, nicht wahr, weil es nicht auf die gelehrte Wahrheit oder eine Firmenphilosophie an kommt , sondern im Einzelfall auf die gelebte Wahrheit. Die Wahrheit offenbart sich jedem nach seiner Art. Wahrheit wird zu ei- nem Lebensimperativ, der in jeder Lebenssituation stets neu erfüllt wird und sich bewähren muss als Ziel dauerhaften Entwicklungsstrebens. * Hätte z.B. Vincent van Gogh nicht seine individuelle, empfundene Wahrheit gemalt, sondern wäre wie ursprünglich aus der Geldnot heraus geplant " Verkaufsmaler " geworden,wären seine Bilder heute vergessen. 1705.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen gilt Existenzangst vor Gewissensangst.Wenn die Arbeit moralisch fragwürdig und legal grenzwertig ist bspw als Telefonverkäufer ich ein Pro- dukt oder Dienstleistung ohne echten Gegenwert nur mit Scheinargumenten verkaufe, aber ich als Verkäufer damit viel Geld verdienen kann, überwiegt erst einmal der Reiz des Geldverdienen und macht aus vielen erst einmal einen 1706.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen beginnt bei der Bildungs- reife die geistige Bildungsnatur ihr Wirken mit dem Ge- ringsten. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen beginnt bei der Entwicklungsreife die seelische Entwicklungsnatur ihr Wir- ken mit dem Höchsten. 1707.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist die Bildungsreife die erste Natur des Menschen zweiten Ranges als Bedürfnis- wesen zur Weltangleichung (Bildungsmündigkeit für die Existenzerhellung ). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen ist die Entwicklungsreife die zweite Natur des Menschen ersten Ranges als Entwicklungsvernunftswesen (Entwicklungs- mündigkeit für die Entwicklungserhellung ). 1708.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen gibt es eine Kathedra- lenbauformel, wie oben so unten als eine "eins zu eins Statikregel" , weil fast genauso viel Gestein als Fundament als Gegengewicht unterirdisch verbaut wurde und das Ge- wicht des äusseren bebauten Raumes die Gewichtsmasse des Fundamentes sein sollte.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gibt es eine Entwicklungsreifeformel wie aussen so innen, weil die Länge der Entwickluings-Reife-Inkubations- zeit in Relation gesetzt wird zur Grösse der Entwicklungs- ziele und der immanenten Aufgabe. Grosse Dinge brauchen eine lange und kleine Dinge eine kurze (Reife)zeit*. * So wiegt der Kölner Dom z.B. 160 000 Tonnen und für sein Funda- ment wurden etwa 120 000 Tonnen Stein verbaut. Das Fundament stützt das Gebäude und sichert seine rechtwinklige Lage. 1709.)Bildungs-Kultur-Lernen steht für die positive Pädago- gik des Philosophen Aristoteles( "Vom Guten, Wahren und Schönen“ als Bildungsruhe), aber es liegt keine Verantwor- tung darin inne. Entwicklungs-Kultur-Lernen steht für die negative Widerspruchspädagogik des Philosophen Platons (Lebenskrisen, Krankheiten, Arbeitslosigkeit etc. als Ent- wicklungsunruhe)und darin wächst die Verantwortung für das Gereifte. 1710.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen antwortet der Uhren- liebhaber. Je komplizierter, desto besser als Ehrfurcht vor dem Unverstandenen. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen antwortet der Uhrenliebhaber, wenn ich es verstehe,kaufe ich sie nicht.
1711.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen erfahre ich im Com- Beispielfortsetzung folgt.
"Das Leben ist unsterblich und nicht tot zu kriegen".
|
![]() |
Die an dieser Stelle vorgesehenen Inhalte können aufgrund Ihrer aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt werden.
Diese Webseite bietet möglicherweise Inhalte oder Funktionalitäten an, die von Drittanbietern eigenverantwortlich zur Verfügung gestellt werden. Diese Drittanbieter können eigene Cookies setzen, z.B. um die Nutzeraktivität zu verfolgen oder ihre Angebote zu personalisieren und zu optimieren.
Diese Webseite verwendet Cookies, um Besuchern ein optimales Nutzererlebnis zu bieten. Bestimmte Inhalte von Drittanbietern werden nur angezeigt, wenn die entsprechende Option aktiviert ist. Die Datenverarbeitung kann dann auch in einem Drittland erfolgen. Weitere Informationen hierzu in der Datenschutzerklärung.
