63.Vom Bildungs-Zivilisations-Kultur-Lernen (Bildungs-
lernprinzip eines alten Zeitalters) zum Kulturations-Entwicklungs-Kultur-Lernen (gotisches Lernprinzip)
eines neuen Zeitalters).
Das neue Kindheits-und Jugendlernen.
Die Neubewertung der Kindheit und Jugend.
I.) Glücklich ist der, welcher sein Arbeits- und Lebensende mit dem Anfang seines Lebens in Verbindung setzen kann und die Kindheit sich darin vollendet und ist sich sicher, dass dieser Weg von Anfang an in der Kindheit als Lebensfunda- ment festgelegt war, weil ich meinen Träumen mein Leben
schulde als unverbrauchter Idealismus der Zielspannung *.
* Wo Beruf und Berufung schon zu Kindheits- und Berufsbeginn zusammen fallen und Entwicklungsrückschlüsse auf die Kindheit gezogen werden können, ist den Allerwenigsten gegeben.
II.) Die Kindheit wird nach dem evolutionären Verständnis von der Genese her betrachtet. Es sind das Erb-, Kindheits-, Erziehungs- und Elterngut, die Jugendjahre, Zeitgeist, Jugend- Freunde, Landschaftseindrücke der Heimat, (jede Region hat ihren eigenen Entwicklungscharakter, monumentale Eigen- schaften und seelische wirksame Formen, welche einen jahrelang geprägt haben), Kindheitsinteressen- und Gewohn- heiten, kulturelle und religiöse Sozialisation,Traditionsfeste, Umwelteinflüsse, persönliche Erlebnisse und Leistungen,
Entwicklungseigenschaften, Leidenschaften, Lebenskrisen, Sturm- und Drangjahre sind unsere Entwicklungsbestim- mung und der Beginn unseres Entwicklungsweges. Eine Kindheitsnatur lässt sich auch nicht später erlernen, son- dern sie wird einem mitgegeben.Es sind weniger die Ereig- nisse und was sich damals abgespielt hat,sondern es ist das was als Kind erfahren und empfunden habe.
III.) Wer ein Jugendideal verfolgt, bleibt zeitlebens ein Kind und ewiger Knabe im Herzen. auch wenn es erst einmal Glorifizierungen und keine Welt des Alltags sind.Es ist gut
als Kind Ideale zu haben, aber es ist frustrierend, sie im fortgeschrittenen Entwicklungsalter nicht realisiert zu haben. Nur was ich in der Kindheit erfahren kann ich auch meinem Kind weitergeben. Ohne eine unbeschwerte Kind- heit und fast wolkenlose Jugend gelingt das Leben schwer. Das Selbstsein als Kind (unbelastete Kindheit) ist mein Selbstsein von heute. Ein Mensch wird umso schneller entwicklungsreif, je länger seine Jugend und Kindheit ge- dauert hat. Kindheit wird auch mit Spielen in Verbindung gebracht und es ist die unbeabsichtigte, zweckfreie Selbst- ausbildung im Spielen ohne praktische Zielsetzungen, welche entwicklungsförderlich ist.
IV.) Die Kindheit ist bisher mehr im Allgemeinen, Abstrakten aber nicht im Individual-Entwicklungs-Psychologischen
beleuchtet worden. Eine entwicklungsindividuelle, lebens- mässige Deutung der Kindheit und Jugend ist möglich, wenn signifikante Entwicklungsgrundzüge im Kindheits- und Ju-
gendprofil erkennbar sind wie z.B. das Kind hatte eine Natur-
kindheit und spielte oft an einem kleinen Fluss, es war ein Einzelgängerkind, das Kind hatte eine tief gläubige Mut- ter gehabt, der Vater war ein "politisch Linker", es ist gebo- ren worden und aufgewachsen " in der Weite des Rheintals ", es hatte kaum Interesse an alterstypischen Aktivitäten, es war ein Aussenseiterkind, "ein Träumerle", ein Sonderling und ein ein komplexiöses Kind.Alss Kind half er dem Vater schon im elterlichen Betrieb und viele andere Kindheitser- lebnisse mehr, was über die Jahre entwicklungsprägend wird und lassen eine entwick- lungspsychologische Neubewertung der Kindheit zu. Auch geschlechterspezifisches Spielverhal- ten wie Fussball oder Computerspiele bei Jungen fördert die visuell räumliche Koordination und technisches Verständnis und Puppen- als auch Rollenspiele bei Mädchen wirken sich positiv auf die sprachliche und soziale Entwicklung aus.
V.) Was in der Kindheit ausgeprägt wurde, sind die Entwick- lungsmöglichkeiten der Jugend und als Erwachsener. Es gilt diese in eine allgemein, erfassbare gültige Form zu bringen, um die Sinnline der Kindheit bis zum Erwachsensein besser zu verstehen und warum besonders die frühen Kindheitser- fahrungen so wichtig sind. Was im Elternhaus übernommen wurde (Kindheitsgefühl), setzt sich auch meistens später durch.
VI.) Die bisherige, rudimentäre, biografische Entwicklungs- kindheitsforschung bestätigt mit begrenzter Aussagekraft diese Erkenntnisse. Auch bestätigt die analytische Psycho- therapie, in der man seine Kindheit aufs Neue erlebt, meis- tens in der Auseinandersetzung der erlebten Kindheitskon- flikte und mit dem Unbewussten der Lebensgeschichte. Die Kindheit ist das individualgeschichtliche Erbe für das zu- künftige Lebensbessere und Lebensgrösseres, welches das Ziel des Entwicklungslebensweges ist. Wenn in der Kindheit
die Struktur des Gehirns vielseitig entwickelt wurde, hat der Jugendliche und junge Erwachsenen neurologisch mehr Entwicklungsmöglichkeiten. Deshalb können geschulte Päda- gogen schon bei Acht- bis Zehnjährigen die weitere schuli- sche Laufbahn relativ verlässlich voraussagen, nachdem sie
die Einflussgrössen des Lernens der Kindheit und der vorschulischen Betreuung kennengelernt haben.
VII.) Die Kindheit und Jugend wird im heranwachsenden Alter zu einer vergessenen Lebensphase, wo nur noch die rühren- den Kindheitserinnerungen eine persönliche Rolle spielen, aber der einzigartige und lebensprägende Wert dieser In- kubationszeit als Lebensfundament im späteren Leben keine Berücksichtigung mehr findet. Die Ursprünglichkeit und Un- mittelbarkeit der Kindheit und Jugend ist aber die Lebens- grundlage, Lebensrichtung, Lebenszukunft, bleibt die trei- bende Kraft und wird erst als "junger Alter" wieder ernst genommen. Die Kindheit ist lebensbestimmend, lebens- tragend, lebensentscheidend und gibt dem Leben erst Be- deutung, Sinn und Wert als der Geburtsgrund von Allem. Was als Kinderei abgetan wird, sind die entscheidenen Wachs- tumsimpulse.Ein Leben lang spielt die " Kindheitsseele " als zweite Persönlichkeit die Hauptrolle im Leben. Bei seiner Berufung wird man von seiner Kindheit wieder eingefangen.
VIII.) Wenn ich eine andere Kindheit gehabt hätte, hätte ich auch eine andere berufliche Entwicklung gehabt. In der Heimat der Kindheit wird der Entwicklungssamen gestreut, welcher sich "in der Fremde"entwickelt. Der schöpferische Mensch zieht die wertvollsten Kräfte aus dem Heimatgeist.
Im Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland " (Jeremias Gotthelf-Pfarrer und Schriftsteller). Der Kindergeist überträgt sich auf das, was man macht. Das höchste Entwick- lungsziel ist "die Kindheit zum Beruf "werden zulassen d.h. Kindheitsmerkmale, welche durch Bildung und Sozialisie- rung nicht weiter entwickelt oder "überbildet oder über- fremdet" worden sind im Berufsleben durch viele Tätigkei-
ten hindurch zur Entfaltung bringen.
IX.) Lebensträume gelten als das Privileg junger Menschen, aber i.d.R. bleiben es nur Träume. Es ist die romantische Optik und idealisierte Jugendverklärung.Deshalb sind viele
Jugendträume erst im Erwachsenenalter möglich, weil die sinnlichen Reize zum grossen Teil erst überwunden werden müssen und dann in die Jahre gekommen ist, wo der Körper und Geist nicht mehr alle Energien für das eigene Wachs- tum verbraucht, sondern Überschüsse hervorbringt. Durch das Ausleben und Erleben als Freimachen ist erst die Unab- hängigkeit und der Blick für das Wesentliche gegeben. Ein unverbrauchter Idealismus als Zielspannung ermöglicht die Verwirklichung der Träume der Kindheit, für die es nie zu spät ist. Es ist mehr die Unwissenheit und Ungewohnheit, dass sich bisher nur wenige Erwachsene mit ihrer Kindheit auseinandersetzten und darauf warten, dann erst im Ren- tenalter richtig loszulegen.
X.) Es ist die Entwicklungs-Fortsetzungs-Sinnline von seinem Kindertraum und Ideal der Jugend immer nur weiter träu- men, aber nicht den Entwicklungsmut und die Durchset- zungs-Ernsthaftigkeit für die Realisierung seiner Kinder- und Jugendträume haben (ich will nur wissen, wie es weiter geht) zur Verwirklichung seiner Kinder- und Jugendträume im Alter allen Schwierigkeiten, gesellschaftlichen Wider- ständen, Selbstzweifeln, Ungewissheiten und körperlichen Gebrechen " zum Trotz " (ich vertraue, wie es weitergeht). Aber welches Kind hat heute bspw. 70 Jahre Zeit und die Ausdauergeduld " seine Kindheit zum Beruf " zu machen ? Geduld ist das Schwerste und Einzige, was zu lernen sich lohnt. Alles Schöne und Grosse hat dort seinen Ursprung und das Kindheitserbe ist das grösste Lebenskapital des Men- schen.
XI.) Bei einer vorwissenschaftlichen, stichprobenartigen Bewertungsstudie nach Entwicklungskriterien von ca. 200 Biografien und Lebensläufen bekannter Persönlichkeiten, Nobelpreisträger, Politiker, Philosophen, Maler, Schrift- steller, Prominente und Superreiche, Militärführer, und anderer gesellschaftlich und geschichtlich, relevanter Per- sonen (als Segen oder Fluch für die Menschheit Sinne) hat die Entwicklungslinie meistens konservativ begonnen und revolutionär/evolutionär individualgeschichtlich (als not- wendige, geschichtliche Person der Zeit) geendet. Entwick- lungsmerkmale der Kindheit und Jugend liessen sich in die Zukunft für Entwicklungs-Wahrscheinlichkeits-Aussagen extrapolieren wie Wege des Lebens von zu Hause mitgeben wurden. Aber es waren auch eine Minderanzahl von Lebens- läufen, wo in der Kindheit und Jugend keine eindeutigen Entwicklungsparameter für die Zukunft oder etwas anderes Grosses erkennbar waren, weil dieses sich in späteren Jahren erst herausgebildet hat und keiner ahnte, aus wel- chem Holz er geschnitzt war.
XII.) Die Kindheit und Jugend sind heute zeitlich stark verregelt und wird im heranwachsenden Alter zu einer vergessenen Lebensphase, wo nur noch die rührenden Kindheitserinnerungen eine persönliche Rolle spielen, aber der einzigartige und lebensprägende Wert dieser In- kubationszeit als Lebensfundament im späteren Leben keine Berücksichtigung mehr findet. Die Kindheit ist lebensprä- gend, lebenstragend, lebensentscheidend und gibt dem Leben erst Bedeutung, Sinn und Wert als der Urgrund von Allem. Ein Leben lang spielt die " Kindheits-Seele "als zweite Persönlichkeit die Hauptrolle im Leben.Phantasienaturen haben eine ewige jugend vor sich. Bei seiner Berufung wird man von seiner Kindheit und Jugendzeit wieder eingefangen und ist am Ziel seiner Kindheit angelangt*.
* 1.)"Glücklich ist der, welcher sein Arbeits-und Lebensende mit dem Anfang seines Lebens in Verbindung setzen kann und die Kindheit sich darin vollendet und ist sich sicher, dass dieser Weg von Anfang an, in der Kindheit und Jugend als Lebensfundament, festgelegt war".
2.) Das digitale Zeitalter hat bspw.eine praktische, virtuelle ökono- mische,technische Bildungs- Berufs-, Kommunikations-und Kultur- dimension und eine noch tiefere idealistische , transzendierende Lebens-Entwicklungs-Dimension z.B. vergleichbar mit der Erfindung der Buchdruckerkunst konnten erst Martin Luthers reformatorische Ideen eine Verbreitung finden und zu einer Bewegung werden. Die weltweite Vernetzung erlaubt es, was als eine höhere technische Entwicklungsstufe der Ideenverbreitung weltweit eingestuft wird,
dass z.B. ein heute noch Unbekannter, aus einfachen Verhältnissen, bisher noch nichts zustande gebracht wie " ein Phönix aus der Asche empor steigt ", im gesellschaftlichen Mittelpunkt steht und Verant-wortung für andere übernommen hat, den bisher niemand auf der Rechnung hatte. Keiner ahnte, aus welchem Holz der ehemalige, geistige verkannte Schulver- sager und Schulabbrecher, Bildungs- verkannter und Berufsab- brecher geschnitzt war und nun alle mit sich zieht, weil ein "digitaler und analoger Held als "Genie der Selbstevolution", ein Unbekannter und eine Entwicklungsnatur, von den Eltern nur als Träumer und Sonderling titulierter und " stilles, verborgenes Vorbild " bspw. " im Leseraum Internet " schweigend in einem Block, in sozialen Medien oder auf der eigenen Webseite als Pionier der Entwicklung das Wort ergriffen hat in Anlehnung an den Philosophen Friedrich Nietzsche dass,wenn Schweiger reden, die Welt den Atem anhält. Die ehemaligen Lehrer, Vorgesetzte und Kollegen, weil alle überwachsen, werden zu "demütigen Schülern " und es wird eine Ehre sein ihn zu kennen und ein Vorbild darstellt für alle.Erst die Verkanntheit und feh- lende Anerkennung bilden die grösste Moti- vation, nach innen und seinen eigenen Weg zu gehen um von einem Verkannten zum Anerkannten zu werden.
XIII.) Kindheit ist die Gabe, welche jeder bei seiner Geburt empfängt. "Das Kind trägt schon den Bauplan in der Seele mit sich (Friedrich Fröbel-Pädagoge)". Es ist die Entfaltung nach dem individuellen Eigengesetz. Wir sind heute, was wir in der Kindheit und Jugend befürchtet, gehofft und was wir uns zutraut haben. Die Kindheitserlebnisse und Empfin- dungen der ersten 3 - 5 Lebensjahre sind entscheidend für die zukünftige Entwicklung. Wir stehen immer im Banne der Kindheitsideale und Jugend. Vom Grundlebensgefühl bin ich und bleibe mein eigenes Kind und wenn ich mich mit Kin-dern beschäftige, bin ich wieder ein kleiner Junge oder ein kleines Mädchen. Keiner kommt aus seiner Kindheit wieder heraus. Sie kann nicht überwunden werden und lässt einen ein Leben lang nicht mehr los. Der Einzelne ist unbe- wusst an seine Kindheits- und Jugenderlebnisse gefangen.
Auch wenn ich einmal zum Milliardär werde, der Wesenskern des Men- schen bleibt unverändert.Es ist immer noch so wie früher und bei einem Klassentreffen bin ich für die Anderen der Gleiche wie damals. Deshalb trifft die Volksmundweis-
heit nicht zu, dass mit dem Tode der Eltern die Kindheit endet. 95 Prozent unserer Lebensaktivitäten werden vom Unterbe- wusstsein gesteuert und sind wichtiger als das Verstandes- bewusstsein und die Vernunft. Gefühle sind angeboren und es ist die Gefühlsstruktur der Kindheit, welche automatisch abläuft. Es sind diese Erinnerungen, welche einen jung hal- ten. Dinge, die man als Kind geliebt hat bleiben im Besitz des Herzens bis ins hohe Alter. Wer er- innert sich nicht gerne an die Kindheit zurück ? Mit der Zeit verblasst alles, nur die frühen Kinder- und Jugendjahre be- halten ihre Lebendigkeit, weil diese Empfindungen sich am tiefsten und nachhaltigs- ten in der Kindheitsseele einge- prägt haben. Das Besondere der Kindheit ist, dass sie sich nicht nachschlagen lässt. Die Kindheit ist lebensprägend, lebenstragend, lebensentschei dend und gibt dem Leben erst Bedeutung, Sinn und Wert als der Urgrund von Allem. Ein Leben lang spielt die " Kindheitsseele " als zweite Persönlich- keit die Hauptrolle im Leben. Bei seiner Berufung wird man von seiner Kindheit wieder eingefangen ist man frei und kann machen was man will*.
*Von der Volksmundweisheit,dass mit dem Tod der Eltern die Kind- heit endgültig endet zur Entwicklungserkenntnis, dass wir immer im Banne der Kindheit und Jugend stehen und vom Grundlebensgefühl ich mein eigenes Kind bin und bleibe.
XIV.) Mit der Kindheit wird Unverdorbenheit, Naivität, Un- schuldigkeit, Sorglosigkeit, Unbekümmertheit, Gläubigkeit und Einfachheit verbunden.Kindheit ist ungetrübtes Ego und es gibt nichts zu überwinden.Als Ein Kind lebt aus dem Zeitlosen und die Jahre spielen keine Rolle. Kinder haben keine Ver- gangenheit und Zukunft und freuen sich in der Gegenwart. Es sind eigentlich Entwicklungseigenschaften, die später wieder erlernt werden müssen. Es ist der Zauber der Kindheit (Kindheitsmystik/Kindheitsmythos) wie z.B. das Märchenhafte,(Gebrüder Grimm) das Abenteuerliche (Karl May), das Religiöse (Heilig Abend), eine Naturkindheit (Bauernhof) etc. Wegen dem fehlenden Ichbewusstsein des Kindes lebt das Kind entwicklungskonform im Zustand der Einheit. Erst im zunehmenden Erwachsensein wird diese Lebensüberein- stimmung durch Bildung und Sozialisierung zerrissen. Entwicklung ist deshalb der lange Entwicklungs- weg mich von den Überfremdungen und Abhängigkeiten zu befreien, um zur Kindheit und meinen Entwicklungswurzeln zurückzufinden." Das ist der glücklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfang seines Lebens in Verbin-
dung setzen kann und die Kindheit sich darin vollendet ".
XV.) Wir stehen immer " im Banne der Kindheit " und vom Grundlebensgefühl bin ich und bleibe mein eigenes Kind und komme nicht aus meiner Kindheit heraus. Sie kann nicht überwunden werden und ich bleibe von ihr befangen. Der Einzelne ist unbewusst an seine Kindheits- und Jugend-
erlebnisse gefangen. wir bleiben in der Kindheit und Jugend gefangen und gleichgeschaltet. Die Ursprünglichkeit und Unmittelbarkeit der Kindheit ist aber Lebensgrundlage, Lebensrichtung, Lebenszukunft und bleibt die treiben-
de Kraft. Dort wird geschaffen, was wir heute sind, was wir fürchten,was wir erhoffen und was wir uns zutrauen. Die Kindheit ist lebensprägend, lebenstragend und entscheidend für etwas individuell Einzigartiges. Es ist die Intelligenz des Unbewussten, die uns beherrscht und nicht das Be- und Gewusste. Wenn ich eine andere Kindheit gehabt hätte,
hätte ich auch eine andere (berufliche) Entwicklung gehabt. Dem Geburtsort verdanken wir einen grossen Teil unseres Entwicklungslebenslaufes.Der entwicklungs(schöpferische) Mensch zieht seine wertvollsten Kräfte aus der Heimat. In der Heimat der Kindheit werden die Entwicklungssa-
men gestreut, welche in der Fremde zur Frucht werden.
XVI.) Ich war lange Kind, ein verkanntes Kind, ein unruhiges Kind, ein nichtsnutziges Kind, ein nicht anerkanntes Kind, ein nicht ernst genommenes Kind, ein unzufriedenes Kind, ein innerlich zerrissenes Kind, ein gehänseltes Kind, ein nach innen gegangenes Kind und bin heute im gereiften Alter gefühlsmässig immer noch, aber ein ewiges Kind, weil ich mir die kindliche Natur beim älter werden bewahrt habe und noch der Junge von damals und von dort bin. Auch wenn ich als Kind nicht immer glücklich war, denke ich gerne an die Kindheit zurück. Erst die Kindheitserlebnisse- und Jugend-
träume haben mich stark und gross werden lassen, weil diese mich jung bleiben lassen und erst die Antriebsjugend- kraft und das eingeborene Lebenslogos für Grösseres waren.
XVII.) In der Kindheit und in jungen Jahren (Abenteuer, Mär- chen, Phantasie) spielt überwiegend die rechte Gehirnhe- misphäre eine grosse Rolle, während in reiferen Jahren die linke Gehirnhemisphäre dominiert (Ruhe, Stabilität, Sicher- heit). Die Gefühle sind ein konkretes Faktum. Sie steuern die Materie, bewerten die Situation, sind die Ursache von Lern- erfahrungen und bilden die Ganz-und Einheit ab. Sie sind angeboren, sind wichtiger als unser rationales Bewusstsein und die verstandesstolze Vernunft. Weil die Gefühle le- benskraftunmittelbar sind, sind sie die Lebenskraft selbst. Das dualistische Denken des Verstandes ist ein Hindernis für die Weiterentwicklung des Denkens. Der Verstand sieht eine Dualität, wo keine ist. Nichtdualität und Nichtrationalität gelten als eine Untugend des Verstandes und Dualität und Rationalität gelten als eine Untugend der Empfindung. Das dualistische Denken gilt im nachquantischen Zeitalter wis- senschaftlich als unrichtig und überwunden, auch wenn es noch alltags-lebens-vorherrschend ist. Neben dem konflikt- freien Verstandeslernen muss das Reflexionslernen der Lebensauseinandersetzung dazu kommen. Die Bildung fin-
det dann durch ihre fehlende Entwicklungsgehaltsseite zu ihrem Gleichgewicht zurück, weil beide Gehirnhemisphären synchronisiert worden sind. Sie wird wieder zu einem Wertbegriff, weil die Lernprinzipien der individuellen Evo- lution in ihr zu finden sind. Weil alles dem geschichtlichen Werden unterliegt, trifft dieses auch für den Wandel der pädagogischen Lernformen zu und der Wandel der Welt wandelt auch das zu Lernende. Auch sind viele pädagogi-
sche Grundsätze, welche für das gesamte Leben galten, neurowissenschaftlich überarbeitungswürdig.
XVIII.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist der Mensch, was die Erziehung und Bildung aus ihm machen (Immanuel Kant-Philosoph). Was aus dem Mensch geworden ist, ist das
Ergebnis der Biologie, der Psychologie, der Pädagogik und der Soziologie.Der Mensch ist ein gesellschaftliches Wesen und die Erziehung ist für die sozial-ökonomische Lebensgrund- lage. Natürlich alles gut gemeint und nur zum Wohl des Kindes und des Jugendlichen. Aber weil ich das Anerzieheri-
sche nicht wirklich bin, ist es nicht das Wesentliche (äusserer Erziehungs-und Bildungsmensch). Beim Entwicklungs-Kultur- lernen ist der Mensch, was er aus sich selber macht. Was aus dem Mensch geworden ist und einmal wird, ist das Ergebnis permanenten individuellen Entwicklungsstrebens. Das We- sen des Menschen ist seine Entwicklungsnatur, die Auseinan- dersetzung mit dem Entwicklungsmenschen in mir als die Entfaltung nach einem individuellen Eigengesetz in mir als das, was in einem angelegt ist und mit dem, wo ich authen- tisch bin (innerer Entwicklungs-Individualisierungs-werde-Mensch).
XIX.) Der Reformator Martin Luther hatte schon die Be-
grenztheit der Kindheitserziehung als nur "ein weltlich Ding" richtig erkannt und das Erziehung und Bildung nicht an den Personenkern heranreichen, von dem ein Mensch bewegt wird. Auch der Philosoph und Pädagoge Jean-Jaques Rous- seau, welcher vor ca. 300 Jahren die Kindererziehung neu entdeckt hatte und Kinder nicht mehr nur " kleine Er- wachsene " waren, sondern die Kindheit ein eigener Lebens- abschnitt ist, fegte mit seinem " Erziehungsroman Emile“ gewohnte Erziehungs-und Bildungsgewohnheiten hinweg. Er hatte schon damals bei der Erziehung nicht nur den spä- teren Staatsbürger vor Augen, sondern in erster Linie nur den Entwicklungs-Individualisierungs-Menschen, " der nach eigenem Gesetz wächst ". Für den Philosophen Immanuel Kant war "die Erziehung eine Kunst, die durch viele Gene- rationen vervoll- kommnet werden muss" und für den Schweitzer Pädagogen Johann Heinrich Pestalozzi war " Le-
ben zu lernen, der Zweck aller Auferziehung". Diese Erzie- hungsideale wurden bis heute nie wirklich weiter ent- wickelt und die heutige Kindheitserziehung danach ausge-
richtet. Die Erziehung wird bis heute nicht entwicklungs- individuell verstanden,sondern wird immer nur pädagogisch, intellektuell in unterschied- lichen Erziehungsformen und Erziehungsstilen ausgetragen. Auch die kognitive Neu-rowissenschaft des Lernens als eine der wissenschaftlichen pädagogischen Grundlagen bestätigt die Richtigkeit des gotischen Lernprinzips als Erziehungsregel " Nummer eins ". Ein guter Lehrer ist nicht der, welcher mit seiner Klasse die Bildungsziele erreicht hat, sondern der die Kindheitsideale und Jugendträume wecken kann *.
* " Erziehen heisst vorleben. Alles andere ist Dressur, Oswalt Bunke,
deutscher Psychiater ".
XX.) In der Kindheit und Jugend findet „die Fremd-Erziehung und Fremd-Bildung“ statt, und wir sind dabei stehen ge- blieben. Die Kinder haben nur eine Zukunft, wenn die Er- zieher sich mit den vorherrschenden Erziehungs-und Bil- dungs konzepten auseinandersetzen, welche in die Indi- vidualisierungs-Selbstentwicklung überleiten. Die Voraus- setzung für die Entwicklungserziehung liegt im Wissen von der individuellen Entwicklungsanlage des Menschsein, dass alle Erziehungsmöglichkeit im Entfaltungsdrang des wer- denden Menschen wurzelt und die menschliche Natur als "die Entfaltung nach dem individuellen Eigengesetz" der eigentliche Erzieher ist.Die unberirrte, individuelle Lebens- richtung als Entwicklungslernprogramm und Lebens-Indivi- dual-Ordnung sind eingeboren und es ist der Lebensform- kraftwille als das " Individual-Logos " des entwicklungs-
schöpferischen Bauplan-Lebensprinzips der Unverwechsel- barkeit und Einzigartigkeit. Die Individualität ist die begriff- liche Fassung des Lebens und der Einzelne ist nur wahr, wenn er individuiert.
XXI.) Ohne ein solches Bild von der Erziehungsbestimmung des Menschen und ohne den Glauben an ewige Entwick- lungswahrheiten können wir nicht ernsthaft erziehen. Erziehung und Bildung müssen dem Kinde ein Entwick- lungsbewusstsein einimpfen. Jede Erziehung und jede Bildung sollten Erziehung zur Selbstentwicklung werden.
Nur in der Entwicklung kommt mein Leben vor und ist dem Zögling deshalb näher, als die matte, entwicklungslose Erziehung und Bildung. Entwicklungsfreie Kinder zu schaffen wird die wichtigste Aufgabe der Erziehung und Bildung sein,
weil sich freie Kinder besser benehmen als die heutigen Erwachsenen, welche niemals frei waren.
XXII.) Von der Kindheit, wo kaum noch Zeit zum Spielen ist und durch vorschulische Bildungsaktivitäten das frühe Er- wachsen werden mit der Kindheit bezahlt wird und die sorglose Kindheit des Selbstseins durch die Erziehungs-und bildungssozialisierung einem genommen wird zur Kindheit, wo ich solange Kind bleiben darf, wie ich will.
XXIII.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen sind der Maßstab für die Qualität, den Wert und die Grösse des Lehrers, wer die Schüler für seine Unterrichtsfächer begeistern kann, wenn er die Lernziele erreicht hat und die Schüler in die nächste, höhere Klasse versetzt worden sind (pädagogische Qualifi- kation als niedriger Lehrgeist). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen sind u.a. der Maßstab für die Qualität, den Wert und die Grösse eines berufenen Lehrers, in wie weit er bei seinen Schülern " Kindheits- und Jugendideale " wachrufen und einen Entwicklungsgeist als eine neue Sturm- und Drangzeit entzünden kann (Begeisterung als idealstiftende Qualifi- kation und höherer Lehrgeist).
XXIV.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen spielt die Kindheits- seele,der Zauber der Kindheit, Kindheitserlebnisse und eine Naturkindheit keine Rolle.Erst beim Entwicklungs-Kultur-lernen hat sich überall herum gesprochen,dass Visionäre oft Träumer waren und diese " die Welt verändert haben und verändern, die im vorherrschenden Reich nicht wahrge- nommen werden und ihr eigenes Reich für alle erschaffen. Alle, die eine Schulklasse wiederholen müssen, werden eines Tages alle anderen überholen. Dass er sie alle erkennt, ohne selbst erkannt zu werden. Wer seinen Mittelpunkt gefunden hat, wird auch zum Mittelpunkt für die anderen. Was einer geworden ist und noch wird, ist er immer nur aus sich selbst geworden und es waren nicht andere Menschen und keine Bildungserlebnisse, welche ihn geformt haben, weil jeder Entwicklungs-Individualisierungs-Lebensweg immer auto- biografisch, autodidaktisch und bildungsdialektisch angelegt ist.Dieses trifft besonders für das heutige Internet-Kommu- nikations-Zeitalter zu*.
* Das Internet z.B. stellt die Dominations-macht der Zuhörbildung immer mehr in Frage, weil es auf die autodidaktische Selbstver- mittlung ankommt. Die Didaktik des fremdorganisierten Lernens wird zur Autodidaktik des selbstorganisierten Lernens und die Belehrung wird zur Erkenntnis. Erst als Autodidakt wird man unbewertet, unab- hängig, freigeistig, vor Autoritätsgläubigkeit bewahrt.Siehe Textfort- setzung in vom neuen, digialen Internet-KI-Zeitalter zum jetzigen Ent- wicklungs-Individualisierungs-Zeitalter
XXV.) Es ist das Jugendvorrecht einer jeden Generation und mittlerweile auch der " jungen Alten " das Ersehnte, Erhoffte und jegliche Utopie zu versuchen und es endlich besser zu machen. Die Entwicklungsspannung wurde noch nicht abgeleiert und abgeschliffen am harten Reibeisen der Jahre. Der Begriff Frühpension treibt "dem jungen Alten" Schüttel- frost über den Rücken das Wort alt passt nur noch auch auf die Römer und Griechen.In jeder Generation muss gelernt
und müssen, weil keine andere Wahl, " Opferbotschaften verdaut werden ". Es gibt nichts fertiges, was übernommen werden kann und zwingt jeden Einzelnen dazu, es selber zu entwickeln. Trotz des kulturellen Erbes muss jeder Einzelne wie Sisyphos den Stein wieder bergauf wälzen, um nicht überrollt zu werden. Ein neues Entwicklungsbewusstsein als Lebensgrundgefühl wird eine Entwicklungsgeneration und mehr brauchen, weil eine geistige Umwälzung viele Beharrer
und Gegner aber noch keine Lobby hat. Die aufgestaute Entwicklungsfülle der Entwicklungslosigkeit ist zu gewaltig für den einzelnen Menschen, sondern es bleibt überwiegend eine Aufgabe für die nächsten Generationen. Entwicklung hat nur eine Chance gelebt zu werden, wenn das Entwick-
lungs-Einstellungs-Verhalten in der Erziehung und Bildung, im Berufs-, gesellschaft lichen- und Alltagsleben als notwen-
dige Selbstverständlichkeit verankert und staatlich ad- ministrativ wie wissenschaftlich empirisch anerkannt ist
und Nicht-Entwickler überspitzt gesagt als " Unbelehrbare"
gelten. Die heutige Jugend nie die Entwicklungswahrheit kennen gelernt, sondern nur funktionierende Zeitgeist- wahrheiten. Entwicklung ist eben der lange Abschied von gestern. Wenn eine Entwicklungszukunft zugelassen wird, liegen die besten Jahre noch vor uns, die Kinder werden wieder eine Zukunft haben und es wird wieder ein " Morgen " geben.
XXVI.) Von dem formalen Bildungsgang und der Berufsaus-
bildung mit dem Ziel einer Berufskarriere (existentielle Be-
gründung) zur Genese der Kindheit und der Entwicklungs-
biografie mit dem Ziel "die Kindheit zum Beruf zu machen" (Selbstbegründung)*.
*"Hier wurde die Schlacht von Waterloo geschlagen sagte Arthur Wellesley, 1 Duke of Wellington/Militärführer), als er den Spielplatz von Eton einmal besuchte".
Kindheitszitate und Aphorismen.
1.) "Jedem Anfang liegt ein Zauber inne "*.
* Hermann Hesse, Schriftsteller.
2.) " Ein Traum, ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will "*.
* Victor Hugo, Schriftsteller.
3.) Das Besondere der Kindheit ist das heutige Heilige.
4.) Jedes Kind hat Sterne, die sonst keiner hat. Wenn ich als Kind ein Held (z.B. Sigurd) oder eine Prinzessin sein wollte, trage ich die „Entwicklungsgene“ in mir. Ich bin ein grosser Mann gewesen, als ich noch ein Kind war.
5.) " Jedes Kind ist gewissermassen ein Genie und jedes Genie ist gewissermassen ein Kind "*.
* Arthur Schopenhauer, Philosoph.
6.) " Wo Kinder sind, kündigt sich ein goldenes Zeitalter
an "*.
* Novalis, Schriftsteller.
7.) "Je länger der Mensch Kind bleibt, desto älter wird er " oder wenn man seine Kindheit bewahrt hat, wird man nie älter*.
* Novalis, Schriftsteller.
8.) " Die Zeit wird kommen, in der das Kind als heilig angesehen wird "*.
* Zitat aus der Reformpädagogik.
9.) " Hüte dich vor dem Kind, denn du kennst seine Kindheit
nicht "*.
* Verfasser unbekannt.
10.) Mit einem Kind den ganzen Tag zusammen sein ist alles philosophieren ein Nichts.
11.) Das Kind gilt als Symbol für die schöpferische Erneue- rung.
12.) Weisheit führt immer zur Kindheit zurück und die Kind- heit ist die einzige Zeit auf Erden, in der das Leben seinen Wert in sich selber trägt.
13.) " Werdet wieder Kinder und flüchtet in die rettende Kindheit " * .
* Verfasser unbekannt.
14.) "Nimm dir Zeit zum Spielen; es ist das Geheimnis ewiger Jugend"*
* Quelle altes irisches Gebet.
15.) " Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da Mensch "*.
* Friedrich Schiller-Dichter.
16.) Ein guter Rat ist öfters wieder Dinge zu tun, welche man als Kind gerne getan hat.
17.) " Das Spiel ist die höchste Form der Forschung (Entwicklung) " *.
* Albert Einstein.
18.) Die Eltern leben nicht mehr nur noch für die Zukunft ihrer Kinder,sondern für die Zukunft ihrer Entwicklung,die jetzt erst möglich ist.
19.) Von der Volksmundweisheit,dass mit dem Tod der Eltern die Kindheit endgültig endet zur Entwicklungserkenntnis, dass wir immer im Banne der Kindheit und Jugend stehen und vom Grundlebensgefühl ich mein eigenes Kind bin und bleibe.
19.) "Man braucht lange, um jung zu werden"*.
*Pablo Picasso.
20.) "Als Kind ist jeder ein Künstler"*.
*Pablo Picasso.
21.) Man soll Ehrfurcht haben vor den Träumen seiner Jugend lässt Schiller seinem Held sagen.
22.) Kindheitsnaturen hatten z.B. Mozart,Hölderlin und Walter von der Vogelweide,was auch der Gesichtsausdruck der Portraits widerspiegelt.
23.) Wer nicht ein vollkommenes Kind war, der wird schwerlich ein vollkommender Mann*.
* Friedrich Hölderlin.
24.) Phantasie-Naturen haben ein ewige Kindheit und Jugend vor sich.
25.) Heroenzeit ist Kinderzeit.Jedes Kind hat Sterne, die sonst keiner hat. Wenn ich als Kind ein Held (z.B. Sigurd) oder eine Prinzessin sein wollte, trage ich die „Entwicklungs- gene“ in mir.Ich bin ein grosser Mann gewesen, als ich noch ein Kind war.
26.) "Je länger der Mensch Kind bleibt, desto älter wird er "*.
* Novalis, Schriftsteller.
27.) Weisheit führt immer zur Kindheit zurück und die Kindheit ist die einzige Zeit auf Erden, in der das Leben seinen Wert in sich selber trägt.
28.) Von der Kindheit, wo kaum noch Zeit zum Spielen ist und durch vorschulische Bildungsaktivitäten das frühe Erwachs- enen werden mit der Kindheit bezahlt wird zur Kindheit, wo ich solange Kind bleiben darf, wie ich will.
29.)" Jugendfreundschaften sind wie Gartenblumen, die nie welken werden*.
*Verfasser unbekannt.
30.) Man braucht sehr lange, um jung zu werden*.
* Pablo Picasso.
31.) Ewige Jugend ist ewige Schaffenskraft*.
*Verfasser unbekannt.
32.) Gib mir ein Kind bis zu seinem siebten Lebensjahr, und ich werde dir den Mann zeigen*.
* Aristoteles.