69.Vom Bildungs-Zivilisations-Kultur-Lernen (Bildungs- Philosophische Sportanalogien. 1.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird gelaufen für die Fit- ness, gegen das Altern und das Alter, aus Spass,Laufen für Geld (Weltklasse) oder aus einem Leistungsehrgeiz heraus etc. (natürliche, körperliche Bewegung als Laufwelle). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird gelaufen " in den Frieden" als Metapher für die ständige Entwicklungs-Individuations-Veränderungsbereitschaft im Lebenslauf, um von der Ent- wicklungsunruhe des Alltags- und Berufslebens zur Ruhe des Selbstseins" und inneren Frieden zu kommen (übernatür- liche, geistig-spirituelle Bewegung als Entwicklungswelle) *.
2.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen war die lateinische Redewendung " mens sana in sano corpere " als Vers bekannt, aber diese Sport- und Körperertüchtigung wird bei den Schriftstellern, Dichtern, Philosophen, Künstlern, Architekten, Wissenschaftlern, Kardinälen, Feldherren und sonstigen vielen anderen Grossen der Menschheit mit keiner Zeile erwähnt. Die banale Notwendigkeitsweisheit der Sport-und Körpertüchtigung in jedem Alter aus gesundheitlichen, vkognitiven und gerontologischen Gründen läuft beim Entwicklungs-Kultur-Lernen in allen Gassen. Aber eine noch grössere, geistige, sportliche metaphorische Entwicklungs- weisheit von Meister Eckhart wird heute wie damals mit keiner Zeile erwähnt, dass man in den Frieden laufen soll und und nicht anfangen im Frieden d.h. am besten schon nach der Schule und Studium gleich in die Rente gehen*. * "Der Mensch, der sich im beständigen Laufen befindet, und zwar in den Frieden, der ist ein himmlischer Mensch. Es ist etwas, was alle bewegt, alle Dinge in Lauf setzt, dass sie zurück kommen, woraus sie geflossen sind. Je edler das Ding, desto beständiger läuft es. Soweit in Frieden, soweit in Gott. Gott will nur Ruhe finden in sich selbst. Wer Gott hat, den behindert keine Unruhe. Wer Gott gefunden hat (Frie- den) dem ist alles zuwider, was Gott nicht selbst nicht ist. Im Kreatür- lichen findet man keinen Frieden, weil alles dem Veränderungsgesetz des Welkens und Blühens unterliegt. Niemals ist ein Unfriede in dir, der nicht aus dem Eigenwillen kommt". Siehe Textfortsetzung den Gliederungspunkt Frieden in Christentum-frueher-heute-Teil-1-5 3.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen bin ich in der ersten Jugendzeit im Schulsport als Jugendlicher 110 m Hürden in 15 Sekunden gelaufen, wo bei dieser Laufdisziplin 10 physische Hürden im Laufsprint übersprungen werden müssen (kör- perliche Spannkraft als die Dynamik der Jugend). Beim Ent- wicklungs-Kultur-Lernen besitze ich in der zweiten evolutionäre Altjugendzeit auch weiterhin die Dynamik der Ju- gend zur Bewältigung der Lebenswiderstände und Über- windung der psychischen Lebens-Hürden (geistige Spann- kraft als die Dynamik des Alters)*. *I.) Die Alterszeit war bisher geprägt von z.B. Goldmünzen horten als Sicherheit für das biografische Alter und die Jugend-Alterszeit wird geprägt sein zu " Lauf-Finisher-Medaillen " sammeln, als Sicherheit gegen das biologische, kognitive Altern.Eine Medaille für jeden Läufer, der die vorgeschriebene Strecke innerhalb eines gesetzten Zeitlimits absolviert hat.
den Frieden eines Meister Eckharts. Das Individualisierungs- streben als vor herrschendes Sturm- und Drang-Jugendverständnis als erste Jugend kommt das Entwicklungs-Einstellungs-Jugendverständnis als zweite Jugend hinzu als Symbol für persönliche Wandlung, " das Kind im Jedermann " und kulturelle Selbstentwicklung.Im fort- geschrit- tenen Alter ist die Vergangenheit länger als die Zukunft, aber durch das Leben im zeitlosen "Jetzt " ist heute die Zukunft länger als die Vergangenheit. 4.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen machen die Kinder ei-
5.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen sind 8,45 m im Weitsprung eine sportliche Höchstleistung der Weltklasse für Männer, welche in die Annalen der Sportgeschichte eingehen. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen sind Entwicklungserkenntnisse und der persönliche entwicklungs-individualgeschichtliche Vorbildweg,welche die menschliche Entwicklung befruchtet und bereichert haben eine kulturelle Höchstleistung der Weltklasse, welche in die Annalen der Weltgeschichte ein- gehen. 6.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen werde ich im Schulsport von der " Joggingwelle " und der Laufbewegung beginnend Ende der 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts erfasst (Körperjogging als Lebensform, wie sich die Menschen be- wegen). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen werde ich z.B. von der Entwicklungswelle der Entwicklungs-Individualisierungs-Bewegung im 21. Jahrhundert erfasst (Gehirnjogging der Entwicklungskognitionen als Lebensform, was die Menschen bewegt)*.
7.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen heisst es z.B. 40 Pro-
8.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen kennt jeder Jugendlicher den Sportlerfilm "die Stunde des Siegers "(Chariots of Fire), wo ein tiefgläubiger Läufer wegen seiner Überzeugung an einem Sonntag am Vorlauf nicht teilgenommen hat und trotzdem den Finanlauf über 400 m gewonnen hat (Ohne Kampf kein Sieg).Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen bedeutet Ausdauer seinen Entwicklungs-Individualisierungsweg gehen als Bringschuld der Entwicklungslosigkeit und nicht zurück schrecken vor seinen individuellen Überzeugungen und sei- ner Einzigartigkeit, auch wenn diese erst einmal Einschrän- kungen, ökonomische Nachteile und " Kopf schütteln " mit sich bringen, weil die Gesellschaft nur einen reichen und systemischen, aber keinen individuellen Menschen zulässt, der seinem " Entwicklungs-Individualisierungs-Gewissen " mehr folgt und dem Gemeinwohl mit Zukunftsblick dient, was nur gegen die Gesellschaftsanpassung zu haben ist, als das was der Staat, die Wirtschaft und die Gesellschaft ihnen zu folgen vor- schreibt( aber der lange Atem eines Lang- streckenläufers wird belohnt.Es gibt niemanden der nicht einmal seine Siegerstunde hätte (ohne Leiden kein Sieg). * Ausdauer ist " Hinfallen, aufstehen, Krone wieder zurecht rücken und weitergehen ". 9.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird in den vielen Bio- grafien grosser Menchen mit keiner Zeile Sport oder Körperertüchtigung erwähnt. Dem Begriff " mens sana in corpere sano" wurde noch vor einhundert Jahren Genüge
10.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist der Berufs(aus)bil- dungs-Lebenslauf ein Produkt der Planung als menschliches Ermes- sen, arbeitsmarkt-und karriereorientiert und rational wollend (traditionell begonnen und traditionell geendet). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen ist der Entwicklungs-Individualisierungs-Lebenslauf ein Produkt des Selbstver- trauens und hat sich aus sich selbst heraus ergeben und hätte noch nicht einmal etwas dagegen tun können".
13.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen komme ich z. B. im Schul- sport durch körperliches Training gut in Form (Training ist mehr als Sport). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen komme ich durch Verzicht geistig gut in Form (Askese ist mehr als Lernen) *.
15.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen sind Lernziele beim Sport sind u.a. die Fitness, das Miteinander, die Körpererfahrung, die sportliche Leistung und das Erlebnis der Spielespannung. Weitere Beispiele folgen. |
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