22.Vom Bildungs-Zivilisations-Kultur-Lernen (Bildungs- eines neuen Zeitalters). 1001.) Die pädagogischen Lernprinzipien beim Bildungs-Kultur-Lernen sind ein vorschulisches Erziehungslernprinzip 1002.) Vertreter für die Bewusstseins-Wissens-Stufen beim Bildungs-Kultur-Lernen sind u.a. der Philosoph Immanuel Kant was kann ich wissen ? (Taglicht) und der Tiefenpscho- loge Sigmund Freud was weiss ich, das Unbewusste ist wohl informiert (Nachtlicht)*. Ein Vertreter für das Entwicklungs-Kultur-Lernen ist Meister Eckhart als vollendetes Allwissen (Lebenslicht)". Das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst"*. * Anamnese ist die Erinnerung an alles vorhandenes Wissen in setzung Nr.200 in Kulturlernen-5 1003.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen dienen grob gesprochen die ersten 30 Lebensjahre zum erwachsen werden, der Sozialisierungsanpassung, Lebensrollenfindung und dem Aus-und Erleben ( als " Nicht-Selbst-Sein ").Die zweiten 30 Lebensjahre dienen dann der Lebenskonsolidierung,der Vermögensbildung als Voraussetzung für " Reife- und De- und Entmaterialisierungszeit" zum selbst-Werde-Sein " und Erwachsener sein und zu bleiben.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen dienen die letzten 30 Jahre ein Entwicklungsent- wachsener zu werden. Für das letzte Lebensdrittel gilt dann, je mehr ich mich dem Grabe nähere, umso mehr werde ich und bin mich in der evolutionären Altjugend selbst durch das Unsterblichkeits- und Jenseitslernen 1004.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen will ich wissen, haben, geniessen, sehen und dabei sein. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird alles in der wiederholenden Absicht getan es 1005.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen suche ich noch. Ich bin ökonomisch existentiell abhängig von staatlichen- und privaten Geldleistungen oder vom Arbeitsplatz im Unter- nehmen z.B. bildet meine wirtschaftliche Grundlage (risi- kolos). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen bin ich der Ge- suchte. Durch meine Selbständigkeit, dem " Berufen-und Entwicklungs-Werde-Sein stehe ich als Mensch und wirtschaftlich auf eigenen Füssen (eigenes Risiko)*. * Wer das Höhere hat, hat automatisch auch das Niedrigere (Geld). 1006.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen findet noch keine Entwicklung statt. Die Bildungs-Kultur-Begriffe sind i.d.R. ohne erfahrungsmässigen Inhalt, während der Erfahrungs- inhalt das Wesen der Entwicklungsbegriffe darstellt (Siehe Textfortsetzung Nr.614 in Kulturlernen-14. Beim Entwick- lungs-Kultur-Lernen gilt, je weiter die Entwicklung fortge- schritten ist, desto mehr Lebensaspekte enthüllen sich und es werden immer neue Ebenen der Komplexität sichtbar. Je nach Entwicklungsstufe und zeitlichem Abstand enthüllen sich andere Aspekte und Erkenntnisseiten der Umstände, Dinge und Ereignisse. Das schon z.B. zweimal gelesene erscheint beim nochmaligen Durchlesen, weil im neuen Erkenntnisreifelicht, fast wie neu. 1007.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen gilt, je intellektueller und wissender das menschliche Bewusstsein, desto höher ist sein Bildungsgrad (Erfolg). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gilt, je überintellektueller und tiefdenkender das menschliche Bewusstsein ist, desto höher ist seine Entwicklungsstufe (Wahrheit). 1008.) Wenn ich beim Bildungs-Kultur-Lernen 1949 geboren bin, dann hatte ich im Jahre 1961 ein Kindheitsgefühl, im Jahr 1972 war ich gefühlsmässig ein Jugendlicher, im Jahre 1978 zählte ich zu den Erwachsenen und im Jahre 2018 galt ich als Senior. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen bin ich trotz meiner 76 Jahren weder alt noch jung alt und lebe nur " in einem alterszeitlosen Selbst-Sein-Gefühl ". Wenn man seinen Frieden hat und nur im " ewigen Hier und Jetzt" lebt, den interessiert keine Jahreszahl mehr,bleibt immer jung und ein Tag und zehntausend Jahre sind gleich wahr.Wer keine Zeit hat älter zu werden, der wird es auch nicht. Wir werden nicht mehr jeden Tag älter, sondern nur jeder Tag ist neu. Siehe Textfortsetzung in evolutionäre Altjugend*. *I.) Das Jetzt als Tätigkeitsaugenblick ", dass alle Ewigkeit beinhaltet, das Zeitgeistige zum Zeitlosen transzendiert und nur hier wird Lebensübersteigendes geschaffen. Wer im Zeitlosen lebt, lebt in der Fülle der Zeit, macht keine grossen Zeitpläne mehr, verspürt keinen Zeitdruck, hat immer Zeit,weil er alle Zeit der Welt hat. Die zeitliche Barriere sei es Vergangenheit oder Zukunft wird überschritten und gleichzeitig im Sinne von Kierkegaards wieder hergestellt. Wer nur Hier und Jetzt lebt, lebt wie ein Kind ohne Zeitgefühl im universalis- die Zeit sich nicht verändert und die Zeit durch ihn hindurchgeht II.) Die individuelle Entwicklung ist zeitlos und geschieht in der Zeit und die Zeit wird aufgehoben. Was sich entwickelt, unterliegt nicht mehr der Zeit. Entwicklung ist aber immer nur, solange die alles ver- III.) Das neue Jugendverständnis ist nicht eine Sache der Anzahl der Lebensjahre, sondern ausschliesslich der inneren Einstellung und IV.) Die Altersgrenzen bspw. 60, 63, 65, 67 Jahre sind nur eine belang- 1009.) Das Bildungs-Stufen-System beim Bildungs-Kultur-Lernen kennt die Primärstufe (Grundschule, Realschule, Gymnasium),die Sekundarstufe (berufsausbildungsfachlich), 1010.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen will z.B. China bis im Jahre 2030 den Vereinigten Staaten den Rang als führende KI-Nation ablaufen zum Entwicklungs-Kultur-Lernen, welches dem Bildungs-Kultur-Lernen den Rang ablaufen, vieles zur Makulatur werden und lebensführend für alle sein wird *. * Siehe auch weitere " künstliche Intelligenz-Beispiele Nr.1609 bis Nr.1619 in Kultur-Lernen 34 1011.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen prognostiziert eine Arbeitsmarktstudie, dass im Jahre 2025 die Maschinen bald mehr arbeiten als die Menschen. Der grösste Teil der Arbeit erledigen dann die Maschinen und die KI-Algorithmen (Nr.69-Nr.75) neues Personal mit technischen Qualifikationen (Entwicklung macht den Menschen als abhängige Anpas- verständnis ist der Arbeitsplatz nicht automatisch "Arbeit an sich ", sondern erst das Ergebnis von individueller Entwicklungs-Auseinandersetzungs-und Überwindungs (Tranzendierungs-De-und Entmaterialisierungs)arbeit. Das alte Arbeitsverständnis bedeutete bisher, dass Arbeit vor- gen der Arbeit da, sondern die Arbeit ist wegen uns da. Jede Arbeit dient aber dazu, diese überflüssig zu machen und zur berufenden Arbeit zu gelangen. Je geringer der Arbeits- wert, desto schneller geht die Arbeit zu Ende.Durch die Ar- beitsindividualisierung stehe ich nur mit mir im "Selbst- verbesserungs-Wettbewerb" und deshalb ist der Entwickler unersetzlich.Wenn die Arbeitsausführung nicht " Selbst- entwicklung als Arbeitsentwicklung " zum Ziele hat, bleibt die getane Arbeit für den Arbeitenden als auch für die Arbeit selbst (Unternehmen) (entwicklungs)wertlos. Weil keine Entwicklung statt gefunden, hat die Arbeit ausser dem einmaligen Geldverdienen nichts gebracht und ist aus der Entwicklungsbrille betrachtet vergeudete Arbeits(lebens- * I.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird geklagt, dass durch KI in Zu- kunft Millionen von Menschen ihren angestammten Arbeitsplatz verlieren werden zu beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird prog- nostizert, wenn sich das neue Berufs-und Arbeitsverständnis Vom statischen Berufs-Bildungs-Lebenslauf zum dynamischen Entwicklungs-Individualisierungs-Lebenslauf und vom Beruf zur Berufung in aller Munde sein wird, Millionen von Menschen sich ihren neuen Arbeitsplatz entwickeln werden*. II.) Der Evolutionsverlauf erweckt in seinem äusseren Erscheinungs-bild den Eindruck einer zielhaften Entwicklung eines geplanten und in diesem Sinne auch gewollten Entwicklungsgeschehens. Bei ge-nauerer Betrachtung stellt sich aber heraus, dass der Entwick- III.) Wenn wir die Gegenwart kennen, können wir nicht die undurch- IV.) Es geht im wesentlichen darum, wie der Wandel, die Lebensdyna- mik,die Unwägbarkeiten, Ungeplantes und das Nicht-Rationale entwicklungsmässig gedeutet werden kann. Wenn sich das System dem kritischen Umschlagspunkt nähert, entscheidet es selbst, welchen Weg es einschlagen will und diese Entscheidung wird seine Evolution bestimmen (d.h., dass Evolution offen, unbestimmt und kein Ziel oder Zweck erkennbar ist). Aber in der Systemschau wird der Prozess nicht vom blinden Zufall beherrscht, sondern stellt die Ent- faltung einer (geplanten) Ordnung und Komplexität dar, die man eine Art Lernprozess mit Autonomie und Freiheit der Wahl betrachten kann*. * Als historisches Beispiel werden die " Zukunftsprophezeiungen " V.) Unbestimmtheit und offener Entwicklungsausgang sind eine fundamentale Aussage der Entwicklung. Evolutionsprozesse ent - 1012.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen werden die vielen Do- mainhyperlinks mit hohem Bekanntheitsgrad und Suchbe- griffsvolumen meistbietend verkauft. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen ist mit der Entwicklungs-Individualisierungs-Wahrheit noch keiner (am Anfang) satt und reich gewor- den,weil die Wahrheit wie es im Sprichtwort lautet schlechte Kleider an hat. 1013.) Bildungs-Kultur-Lernen stellt die Prämisse auf, dass es zwei Wege gibt die Menschheit klüger zu machen; entweder über die Biologie, Neurologie und insbesondere durch die Gentechnik oder über die künstliche Intelligenz Nr.1609 bis Nr.1619. Entwicklungs-Kultur-Lernen stellt die Prämisse auf, dass es nur einen Weg gibt die Menschen " menschlich " klüger zu machen über die Entwicklungs-Individualisierungs-Prozess-Transzendierungs-Intelligenz (Individual-Logos) *. * Das gotische Lernprinzip als " Deep learning " hat nichts mit Intelligenz (abstrakt und vernünftig zu denken und daraus zweckvolles Handeln abzuleiten) zu tun. Es ist das eingeborene Individual-Logos als das Lebens-übersteigende, Lebenssinn gebende individuelle Lebenszielrichtung-Bauplan-Prinzip als Telos des lebens-formbildenden Willens der Unverwechselbarkeit und Einzigartigkeit. Beim Entwicklungs-Individualisierungs-Prozess-Lernen wird das 1014.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen herrscht die Meinung vor, wer aus den sozialen Netzwerken aussteigt, verliert seiten-Seriösitat " die Veröffentlichung nicht anonym ist, weil der Autor unwichtig ist, zwar überall gegenwärtig, aber eigentlich die Person nirgends sichtbar sein möchte und in den Augen der Welt " als Stiller, Verborgener und unter der Tarnkappe Unscheinbarer im Lande "und " Vertreter einer neuen Sehnsucht " nicht zu existieren brauche. Weil man sich selbst genügt will man nur dasein. Wenn man nichts darstellt fällt es schwer zu schweigen, aber wenn man etwas darstellt ist einem nichts lieber, als zu schweigen. Weil ich ohne Amt und Würden frei bin, keine Wahl und keinen Preis zu gewinnen brauche, kann ich ohne Rücksichts- und Vor- teilsnahme nur für mich schreiben, gleich was andere von mir denken und erwarten, jeder finanzielle Erfolg, meine Ehre und Anerken- nung darin zu suchen, eine grosse Leserschar haben zu wollen oder wann ich endlich ver- standen werde, mir gleichgültig sind und auch nur das getan habe und weiter tue, weil ich so bin und nicht anders kann. Es gilt als grösste Klugheit, um der Sache willen sich selbst, seinen Vorteil und ohne " Ich-Pflege" und die Angst, nicht genug zu bekommen, zu vergessen und nur erst einmal " egoistisch zu sein für andere " (evolutionäre Interver- bundenheit). 1015.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen werden die virtuellen Informations-, Kommunikations-, KI-und Arbeitstechniken angewendet ohne diese wirklich zu verstehen (deduktive, von aussen angelegte Methode und funktionierende Wahrheiten). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen erfolgt * Virtuelle Wahrheiten sind dogmatische, verwaltende Wahrheiten als ein Wissensverhältnis zur fremden Wahrheit oder relative, funktionierende Nützlichkeits- und Alltagswahrheiten (wahr ist, 1016.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird die Digitalisierung im Unternehmen als existentiell notwendig betrachet, welche aber keine Garantie ist gegen das wirtschaftliche Scheitern, aber ohne die Digitalisierung in der Arbeits- und Geschäftswelt ist das Scheitern garantiert. Ein Leben ohne die modernen Techniken würde uns überspitzt gesagt in die 50iger Jahre des letzten Jahrhunderts zurückwerfen und die Infrastruktur und Verwaltung eines jedes Landes wäre am Ende. Eine Analogie beim Entwicklungs-Kultur-Lernen stellt der persönliche Entwicklungs-Individualisierungs-Reifeweg 1017.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird gelehrt, dass die digitale Revolution viele neue Arbeitsplätze und neue Arbeitsformen geschaffen,aber auch viele Arbeitsplätze in der traditionellen Arbeitswelt vernichtet hat. Beim Ent- * Das alte Arbeitsverständnis bedeutet bisher, dass Arbeit vorhan- die Entwicklungsarbeit als ein Entwicklungslernen in der Arbeits- platz-Individualisierung als "Jobwunder" vermehrt und aufgewertet wird. Dann steht nicht mehr nur die Arbeitsausführung, Geldver- mehrung und Arbeitsfreizeit für den Arbeiteten im Vordergrund, sondern die Entwicklungsausführung der Arbeit als Sinnstiftung. Die Befreiung von Arbeit (Last und Jobängste) wird zur Befreiung von der Arbeit (Lust und Zukunftsfreude). Dann heisst es nicht nur, solange der Menschheit die Probleme in der Welt nicht ausgehen, geht uns auch die Arbeit nicht aus, sondern auch solange uns die Arbeitsplatz-Individualisierungs-Entwicklungsprobleme nicht ausgehen, geht uns die Arbeit nicht aus. Der Arbeitsplatz der Zukunft ist durch die Arbeit die Auseinandersetzungs-Arbeit an sich selbst. 1018.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist wichtig die techni- * I.) Dass es für meine Probleme kein (Computer)lösungswissen gibt, II.) Siehe auch "Künstliche Intelligenz Nr.1477 +Nr.1478 in Kultur- 1019.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird im Rahmen der computerunterstützten Techniken und im Zeichen der digitalen Informationsflut und piktoralen Bildwahrneh- 1020.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen leihe ich mir z.B. Bücher in der Bibliothek aus, behandele diese pfleglich und gebe sie innerhalb der Leihfrist wieder zurück. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen dagegen ist eine bewusste, schriftliche Ent- wicklungsauseinandersetzung mit dem Gelesenen im Buch selbst. Es ist das allbekannte dialogisierende " Bleistift- lesen". Das Gelesene wird durch herausschreiben, durch Markierungen oder sogar durch " Blätter rausreissen" verlebendigt und am Ende ist das Buch " zerlesen ". Es bleibt die höchste Ehre für ein Buch, wenn es diese Leseauseinan- dersetzung nicht übersteht und die Bibliothek wird zum Papierkorb. Das Buch ist nur ein gutes Buch, wenn man sich mehr mit ihm auseinandersetzt als nur liest.Siehe Textfort- setzung Nr.71 in Kulturlernen-3*. *I.) Aber die computerunterstützen Informations-und Lesetechni- II.) " Die spezifische Hypertextstruktur des Internet bringt eine grundlegend andere Form des Lesens mit sich. Das klassische Buch steht für sequentielles Lesen, d.h. der Text wird linear als Ganzes gelesen, der Autor führt den Leser gleichsam durch den Text, Sinn- * Quelle " Wir lesen " Das Leseportal (Webseite) der BVÖ. III.) Bei den Nachrichten geht es überwiegend ums Geld und der Nach- richtenwert ist besser plaziert als jeder Substanzwert (Content). Medien bestimmen, was der Mensch denkt, kauft, wie er sich anzieht 1021.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen zählen die neuesten Nachrichten im Internet, welche in kurzen Zeitabständen aktualisiert werden als das nächst Bessere und welche deshalb so begehrt und interessant sind, weil mein per sönliches Leben entwicklungslos und alltagsnormal ist, ich systemisch das Leben anderer in einer passiven Erwar- tungshaltung lebe und nur eine " unbedeutende Ein- und Alltagstagserscheinung der Zeit bin " (Leben der anderen ohne Sinn). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernenden sind die neuesten Nachrichten deshalb so uninteressant, weil nur die Verbesserung " des Bestehenden und Jetzigen ", als das Entwicklungs-Individualisierungs-Bessere und wirklich Neue ist " und ich eine Ausnahmeerscheinung der Zeit bin * Beim Bildungs-Kultur-Lernen vergleiche ich mich mit anderen Idolen, Vorbildern und möchte sein wie diese. Siehe Textfortsetzung Nr.679 in Kulturlernen-15 1022.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen hat die Zukunft der Computer-Techniken u.a. zum Ziel das Leben leichter zu machen, das Leben zu verlängern (Zeitgeist), die Welt der Automatisierung, der Unterhaltung, der Lebensqualität, bessere Bildung und hohes Lebenseinkommen. Die Zukunft des Entwicklungs-Kultur-Lernens auch gotisches Lernprinzip genannt gibt der Menschheit einen neuen Begriff vom Leben, kennt die DNA eines jeden Einzelnen und hat zum Ziel, den kategorischen Lebensprinzipbauplan der Individualisie- * Der Entwicklungs-Individualisierungs-Lebenslauf als Lebensweg wird als ein eingeborenes Leitbild als Selbstidee verstanden und ist in der menschlichen Natur angelegtes, lebenstragendes, lebensorien- 1023.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen gehen im digitalen Zeitalter junge Menschen mit ihren IT- Ideen an die Börse und starten oft erst einmal mit einer unglaublichen 1024.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird die soziale Me- * I.) Die moderne Physik und Kosmologie haben das Bild vom Uni- II.) Der Gesamt- und Einheitscharakter ist an keinem der isolierten III.) Von dem Christentum, welches andere Religionen ausschliesst, weil sie sich im alleinigen Besitz der Heilswahrheit glaubt (Intole- ranz) zu kein Heilsweg zu Gott ist direkter als ein anderer ". " Keine Religion ist die einzig wahre Religion“. " Kein Volk ist das auserwählte Volk"." Kein Prophet ist der grösste Prophet ". Es gibt viele Lampen, aber nur ein Licht (Gott). Es gibt viele Religionen und viele Aspekte der Wahrheit, aber die ganze Wahrheit ist nie in einem Buch, in einer Religion oder sonstigen Ideologie zu finden. Neben dem einen Licht gibt es auch andere Lichter, neben dem einen Wort Gottes auch noch andere Worte Gottes, neben der einen Wahrheit noch andere Wahr- heiten..Es würde ja dann die anderen Religionen ausschliessen. Tole- ranz bedeutet dass auch die anderen Religionsgründer wie Mohamed, Moses, Buddha minder heilig sind als Jesus (Interkulturelle Theolo- gie) Es ist keine Religion oder Gesetz höher als die Wahrheit. Der Weg zur Wahrheit wird wichtiger, als die Wahrheit selbst. Es gibt viele Religi- onen, aber nur eine Moral (John Ruskin).(Entwicklungs)ethik ist wichtiger als jede Religion. Wir kommen nicht als Mitglieder einer bestimmten Religionsgemeinschaft auf die Welt, aber die ethischen Entwicklungs-Individualisierungs-Prinzipien als das Individual-Logos sind angeborener, menschlicher Natur. Gott spricht deutsch, japa- nisch, jiddisch oder türkisch, sonst hätte er mich nicht verstanden. Der Geist kennt kein Geschlecht, keine Hautfarbe, Nationalität, Kulturunterschiede, Volks-oder Glaubenszugehörigkeit, weil der " allumfassende Geist ", die Beziehung aller Teile zum Ganzen und zu seinen Teilen ist.Unser (Selbst)be- wusstsein steht in Verbindung mit dem universellen Ganzheitsbewusstsein, was alles überlagert,alles zusammenhält und jeder daran Anteil hat. Deshalb tragen wir alle die gleiche Wahrheit in uns, deshalb ist jede Wahrheit konfessions-, par- tei-und ideologielos und frei von jedem eliminatorischen völkischen Gedanken- gut. (Entwicklungs)ethik ist wichtiger als jede Religion. Wir kommen nicht als Mitglieder einer bestimmten Religionsgemein- schaft auf die Welt, aber die ethischen Prinzipien sind angeborener, menschlicher Natur.Völker und Sprachen gibt es viele,aber nur eine Menschheit.Als Person ist man verschieden, dem Wesen nach aber sind wir eins.Es gibt nur eine Gleichheit der Menschen vor Gott, aber es gibt keine Gleichheit der Menschen in der Gesellschaft. Es ist der Kosmopolitismus, die säkulare Ethik und Inklusion, der alle grossen Geister und Gebil- deten gehuldigt haben,der bisher nur durch die abs- trakte Vernunftseinsicht, aber nicht durch das Gesetz, den wissenden Verstand und Erkenntnis-Reife-Einsicht der Interverbun- denheit begründet war und latent in vielen Köpfen noch vorherrscht. Wer dieses alles nicht begreift,könnte man in Anlehnung an den däni- schen Physiker Nils Bohr sagen, hat die Quantenphysik nicht ver- standen. 1025.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen werde ich von einer Suchmaschine im Internet über Suchbegriffe von den anderen gefunden.Das Entwicklungsindividuelle kann beim Entwicklungs-Kultur-Lernen nicht gesucht und intellektuell begriffen werden, weil dieses die Suchende und Ergreifende ist. 1026.) Vom digitalen Zeitalter, welches durch das Bildungs-Kultur-Lernen in allen Lebensbereichen vieles überflüssig macht (bspw. stationäre Arbeitsplätze, Berufszweige, Ver- triebswege, Dienstleistungsangebote, Vereinswesen) zum Entwicklungszeitalter, welches durch das Entwicklungs- Kultur-Lernen in allen Individualisierungs-Bereichen (bspw. Konsum-, Unterhaltungs-, Bildungs-, Mobilitäts- und Gesund- heitswelt) durch die Entwicklungs-Transzendierungs-Über- windung als De-und Entmaterialisierung vieles immer mehr überflüssig macht*. * Siehe auch Nr.1609 - Nr.1619."Analogien "KI-Zeitalter-Entwicklungs-Zeitalter" in Kulturlernen-34 1027.) Vom mobilen Internet, wo sich durch die umfang- 1028.) Die Innovationen der Digitalisierung werden beim Bildungs-Kultur-Lernen künftig den Alltag Millionen von Menschen bestimmen und diese kommen aus China, USA, Japan aber auch zwischen Flensburg und Konstanz werden Innovationen geboren.Die Innovationen des Gotisches Lern- 1029.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird Deutschland als " digitale Wüste " bezeichnet,weil der digitale Fortschritt verschleppt wurde (digitale Transformierung).Beim Entwick- * Die wissenschaftliche, technologische Entwicklung ist nicht nur 1030.) Im Internet-und Digitalzeitalter verbringt beim Bildungs-Kultur-Lernen besonders die Jugend z.B. jede freie Minute mit unproduktiver Unterhaltung- und Beschäftigung " des surfens, simsens und postens ",mit TikTok, Snapchat, You Tube,Facebook,Instagramm und das z.B. Smartphone ist zur zweiten selbstverständlichen Natur geworden. Wenn das Entwicklungsreifezeitalter beim Entwicklungs-Kultur-Lernen erreicht ist, wird überwiegend die freie Zeit mit produktiver Selbstentwicklungs-Allzeit-Reflexion und einem Individualisierungsstreben verbracht, das Internet dient überwiegend als Mittel zum Entwicklungs-Individua- lisierungszweck und ist zur ersten Natur geworden *. * Siehe auch Nr. 782 "Entwicklungs-Reife-Zeitalter 1031.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen herrscht eine langläu- *I.) Trivia:Auf der deutschen Computer-Tastatur gibt es zwei Tasten "alt " und " entf(ernen) ". Wie es scherzhaft in dem Bonmot heisst, sollte sich jeder ältere Mensch davor hüten, diese beiden Tasten gleichzeitig zu drücken. Aber gerade, weil sich nicht jeder hütet, ist jeder zweite Computerbenutzer 60 Jahre und älter. II.) Siehe viele weitere Beispiele in Vom neuen, digitalen Internetzeitalter zum jetzigen Entwicklungs-Individualisierungs-Zeitalter 1032.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen werden KI-Softwareent- wickler, Softwarearchitekten und Programmierer aktuell händeringend am Arbeitsmarkt gesucht (starke umwor- * Bei dem neuen Arbeitsqualifikation ist der Arbeitsplatz nicht auto- ma tisch "Arbeit an sich ", sondern erst das Ergebnis von individueller Entwicklungs-Auseinandersetzungs-und Überwindungs (Tranzendie- rungs)arbeit. Das alte Arbeitsverständnis bedeutete bisher, dass Arbeit vorhanden und genug zu tun ist, während beim evolutionären Arbeitsverständnis Arbeit " Teil der menschlichen Entwicklung " ist, weil ich mich mit ihr auseinandersetzen, mir die Arbeitsmöglichkei- ten erst erschaffen muss und "Arbeit durch sich selbst" als "Stellen- wunder" interpretiert werden kann. Es ist bei der Arbeit lernen, wie die Arbeit weiter geht. Durch die Arbeits-individualisierung stehe ich nur mit mir im "Selbstverbesserungs-Wettbewerb" und deshalb ist der Entwickler unersetzlich. Diese erlebte Selbstbiografie hat Blei- bendes geschaffen und " Führungsspuren hinterlassen ". (Diese Tätigkeit war für den Entwickler ein Entwicklungsreifeschritt für eine nächste, höhere (Berufungs)tätigkeit). 1033.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen sind eine Vielzahl von allgemeinen, hypothetischen Entwicklungsstufen, Lebens- 1034.) Siehe viele weitere Beispiele " Vom Bildungs-Kultur-Lernen zum Entwicklungs-Kultur-Lernen" in Neues ,digitales Zeitalter und Analogien Entwicklungs-Individualsierungs-Zeitalter 1035.) Siehe viele weitere Beispiele "Vom Bildungs-Kultur-Lernen zum Entwicklungs-Kultur-Lernen" in Vom statischen Berufs-Bildungs-Lebenslauf zum dynamischen Entwicklungs-Individuations-Lebenslauf und vom Beruf zur Berufung 1036.) Siehe viele weitere Beispiele " Vom Bildungs-Kultur-Lernen zum Entwicklungs-Kultur-Lernen" in Jeder in ein Genie der Selbstevolution 1037.) Siehe viele weitere Beispiele "Vom Bildungs-Kultur-Lernen zum Entwicklungs-Kultur-Lernen" in evolutionäre Allzeit-Jetzt-Nutzung 1038.) Siehe viele weitere Beispiele in evolutionäre Altjugend 1039.) Siehe viele weitere Beispiele in Das-Leben-ist-unsterblich 1040.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen orientieren sich Kinder an Vorbilder. Entwicklungs-Kultur-Lernen steht der Vorbild- funktion kritisch gegenüber. Auch der Erzieher muss sich erst selber erziehen, sonst kann er auch andere nicht erziehen. Er kann auch nur das weitergeben, was er selber hat. Wenn die Vorbildfunktion fehlt,sollten Kinder davon abgehalten werden, die Erwachsenen nachzuahmen. Was wir anderen verbieten hat nur eine Erziehungswirkung, weil wir uns es selbst verboten und es vollbracht haben. Über eigene Kinder klagen heisst, über sich selbst klagen und den Grund in sich selber suchen. Es ist heuchlerisch über den morali- schen Verfall der Jugend zu klagen, wenn selbst kein" Quentschen " besser. Kinder erziehen eigentlich die Eltern und nicht umgekehrt*. *I.) So wir wir sind, ist die Welt. Jeder Mensch ist sein eigenes Universum und bewegt sich dem geistigen Weltzentrum parallel. Wer seinen Mittelpunkt gefunden hat, wird zum Mittelpunkt für die Anderen. Weil dieser seinen Entwicklungs-Individualisierungs-Weg auch nachweislich zu Ende gegangen wurde und weiter gegangen wird, weil sich ein Einzelner bis in die Wurzeln in allen Lebensbe- reichen umgestaltet hat, hat er wirkungspotentiell den Nachfolgeweg als Unmittelbarkeit für die anderen frei gemacht und ohne dafür zu kämpfen,diese sich auf geistigen Fernwirkungswege fortsetzt.Er ist dann machtvoller als alles Geld der Welt.
III.) Dem Vorbild genügt nicht die äussere Macht, sondern es ist das Bewusstsein der inneren Macht,nicht die Autorität einer verliehenen Macht, sondern nur mächtig als stille, verborgene Daseinsmacht Es genügt eigentlich schon, dass er nur da ist und nicht, das ihn jeder- mann kennt. Der Nimbus des Vorbildes bleibt erhalten nur durch Distanz. Salopp gesagt ist das Vorbild der Mann, der anderen Beine macht, aber auch der glimmende Docht, wo die Menschen ihre Leuchte anzünden. Das Vorbild besitzt die grösste Klugheit und vergisst um der Sache willen sich selbst, seinen Vorteil und seinen " Egostolz ". Ein Vorbild will obwohl überall gegenwärtig, anonym und unsichtbar bleiben und als stiller, verborgener im Lande nicht zu existieren braucht. Er genügt sich selbst und will nur (da)sein.Der Einzelne geht seinen Weg und die anderen werden darin mitgezogen und erzogen.
1041.) Siehe viele weitere Beispiele "Vom Bildungs-Kultur-Lernen zum Entwicklungs-Kultur-Lernen" in Wirkkraftfeld eines Vorbildes 1042.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird in einem Religions- 1043.) Siehe sehr viele weitere Analogien " Vom Bildungs-Kultur-Lernen zum Entwicklungs-Kultur-Lernen-Beispiele" für religiöse Kategorien in Christentum-frueher-und-heute 1044.) Bildungs-Kultur-Lernen gilt für die Zeit und jedes Lebensgeschehen, wo ich etwas machen kann (Der Mensch macht Entwicklung als Irr- und Aberglaube). Entwicklungs-Kultur-Lernen gilt für die Irrtumszeit danach, wo ich nichts mehr machen kann (die Entwicklung macht den Menschen als (Gliederungspunkt) Glaubens-und Vertrauensgewiss- heit)*. I.) Jeder kennt den Goethevers "Du schiebst nicht, sondern du wirst geschoben" und weiss, wie um uns und bei mir selbst sich ständig alles verändert, ohne dass ich einen Finger gekrümmt habe. Wir werden von einer Wirklichkeit geführt und getragen, welche selbst zu einer neuen Wirklichkeit ohne unser Hinzutun wird. Wir werden bewegt vom Unbewegten und keine Macht der Welt kann dagegen etwas tun.Aus uns heraus vermögen wir nichts zu vollbringen.Wir haben es nicht in der Hand, können nichts machen, sondern müssen es geschehen lassen. Jeder Eingriff ist eine Störung. Wenn z.B. einer schwer erkrankt ist und alle intensivmedizinischen Bemühungen umsonst waren zeigt, dass dieser Lebensweg vorgesehen war und gegangen werden musste,weil die Lebenslänge zwischen Geburt und Tod festgelegt war. Hier versagen auch alle Gebete. Alles entfaltet sich nach seiner unerklärbaren Bestimmung und nicht nach dem mensch- lichen Eigenwillen und unseren nachvollziehbaren Mög- lichkeiten. In der irrenden Seele (was kein Gegenstand des Bewusst- seins ist) liegt das Steuerungszentrum der menschlichen Natur. Für den hellempfindenen unds medial veranlagten Menschen war dieser Augenblick für sie festgelegt und an dieser Schicksalsbestimmung kann der Mensch nichts ändern. Für den, wer glaubt, ist die Führung Gottes" hinter den Ereignissen deut- lich geworden, der hinein führte und auch hinaus führt. Das aber lebt nicht, was von aussen her bewegt wird. Nur das lebt, was von innen her angestossen wird. II.) Es ist vom Primat des äuseren, willentlichen Machens und Gestal- ten wollens (Aktionskraftfeld) zum Primat des inneren Empfangens, entwickeln lassens und ich treibe das Leben vor mir her (Wirkungs- kraftfeld). Das Primat des Empfanges besagt, das es ohne eigenes Zutun an mich herangetragen wurde ohne es gesucht zu haben. Es hat sich entwickelt und ist aus sich heraus gewachsen.Ich konnte noch nicht einmal etwas dagegen tun.Das einseitige, ausgedachte III.) Siehe auch Nr.240-Nr. 243 "Irrtumslernen 1045.) Bildungs-Kultur-Lernen ist geistige, abstrakte be- griffliche Anschauung und Gedankenspielereien. Entwick- *I.)Nur der Geist ist Wirklichkeit und die Ursache für die transzen- II.) In der klassischen Physik ist unser Bewusstsein und die geistige Welt losgelöst von der Materie. Noch vor vierzig Jahren dachten wir, alles besteht aus Materie. Im Grunde genommen gibt es die reine Materie gar nicht. Die Dinge der Welt existieren nur in Verbindung zu einem Bewusstsein (" kosmischer Geist "). Das Atom ist kein toter, lebloser Baustein, auf dem sich das Gebäude des Materialismus und Mechanismus errichten lässt, in dem der Rationalismus und Intellek- tualismus geborgen und gesichert sind, sondern das Atom ist ein lebendiger Mikrokosmos der wie ein Subjekt verschieden reagieren kann. Der Geist ist die Kausalität für die Dinge, Lebensumstände, sich ergebenden Erscheinungen, menschlichen Beziehungen etc. Die neue auf Licht und Materiewellen begründete Quantenphysik, die mit Unschärfebeziehungen, Unbestimmtheiten, Ungenauigkeit und Wahr- scheinlichkeiten rechnet, führt wieder so in die rätselhafte Welt, in der das Kausalgesetz mit seinem Determinismus versagt und der Zufall, die Freiheit, die individuelle Wahrnehmungs- und Einstellungs-Sichtweise, Gefühle und Glaubensüberzeugung wieder eine Rolle zu spielen beginnt. Die Wissenschaft hat mit der Quantenphysik nach- 1046.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist die Individuali- sierung in der Gesellschaft der Weg von Bürgern als Steuer- und Sozialkassenzahlern, welche die Gesetze einhalten *I.) Die Individualität wird in der Gesellschaft (noch) nicht gefordert und spielt noch überhaupt keine Rolle. Menschen, die sich selbst genug sind,durch diese kann sich keine Gesellschaft entwickeln.Die Gesellschaft ist aber nicht fähig aus sich heraus sich zu wandeln, der Gesellschaftsmensch ist wenig entwicklungsfähig und nicht der wirkliche Mensch, sondern nur der sich entwickelnde Einzelne ist wirklich und die tragende Kraft unserer Gesellschaft und gibt die Werde- richtung als Entwicklungsvorbild mit seinen Entwicklungs- impulsen an.Der sich entwickelnde Einzelne ist der Schlüssel für alles, weil ein Staat, eine Gesellschaft als Ganzes sich nicht entwickeln kann. Im Gesellschaftlichen gibt es keinen Fortschritt und deshalb hat nur ein Einzelner Wirklichkeit. Nur über die Entwicklung des Ein- zelnen definiert sich eine Gesellschaft und der Staat sucht, lebt und ist angewiesen von der Entwicklungs- widerstandskraft und dem Entwicklungsmut eines jeden Ein- zelnen,welcher allen gesellschaft- lichen Konventionen zum Trotz seinen Entwicklungsweg beschreitet. Der Entwicklungs-Individualiserungsweg des Einzelnen ist der Weg der Gesellschaft von morgen. Das Durchschnittliche gibt der Gesell- schaft ihre Bestandserhaltung, dass Aussergewöhnliche aber ihren Wert.
wandlungsfähig war". 1047.) Siehe viele weitere analoge "Vom Bildungs-Kultur-Lernen zum Entwicklungs-Kultur-Lernen" Beispiele in Gesellschafts-und Entwicklungsmensch 1048.) Bildungs-Kultur-Lernen kennt den "homo faber" als den vielbe- und geschäftigen Menschen. Beim Entwicklungs- Kultur-Lernen verwirklicht sich der Mensch nicht so sehr im Handeln, sondern im Erkennen als "homo studiosus" als Entwicklungs-Kultur-Mensch.Siehe Textfortsetzung Nr.561 in Kulturlernen-13 1049.) Beim Bildungs-Entwicklungs-Kultur-Lernen ist die Individualisierung der Schuld ein unverzichtbares Element der Zivilisation und Achtung der Menschenwürde und eine Kollektivschuld ist im iuristischen und philosophischen Sinne undenkbar. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen ist die Friedens-Entwicklungs-Individualisierungs-Bringschuld einer Entwicklungslosigkeit ein unverzichtbares Element der menschlichen Einzelentwicklung, nach dem Gesetz wo wir angetreten sind.Siehe Textfortsetzung Nr.1452 in Kultur- lernen-30 *I.) Die Individualisierung der Entwicklungsschuld bei Entwicklungs- reife-Nr.782 (Lebenskrisen, Unfrieden, Lebensdruck, schlechtem Ge- wissen) ist ein unverzichtbarer Entwicklungsbestandteil und betrifft immer nur den Einzelnen als Entfaltung nach dem individuellen Eigen- gesetz und liegt in der Auseinandersetzungs-Entwicklungsprozess-Schuld-Überwindung. Die Entwicklungsschuld ist eine Schuld ohne Schuldgefühle und ohne gesetzliche Bestrafung, wird erst bei einem Lebensführungsdruck als Entwicklungsreife erkannt und diese Er- kenntnis hat etwas Verpflichtendes und Befreiendes und nichts schuldhaft Belastendes. Entwicklungsschuld kann auch nicht auf- rechnet, sondern nur vergeben werden (beim Zeitpunkt der Reife). Entwicklung kennt dann keine Entschuldigungen, Gründe, Ausreden, Rechtsanwälte, Fingerzeig auf andere und mildernde Umstände mehr, sondern nur die Feststellung, das ich noch nicht alles getan habe, was ich tun kann und der einzige Schuldige bin. Die Schuld besteht immer nur darin, das mögliche Entwicklungsbessere jetzt nicht zu wollen und die Entwicklungszeichen ignoriere, indem ich bleiben möchte, wie ich bin und damit mich entwicklungslos verhalte. II.) Wir sind in erster Linie nur verantwortlich für das,was wir tun und nicht, was wir nicht getan haben und im Rahmen der Gesetze bleiben wir schuldlos. Aber aus der Entwicklungsbrille betrachtet sind wir in erster Linie verantwortlich auch für das,was wir nicht individualisie- rungs-Entwicklungsmässig tun, aber tun können und machen uns im Rahmen der Entwicklungs-Lebens-Individualgeschichtlichen-Lebens- gesetze schuldig.Was wir unterlassen haben, gilt als wichtiger, als das, was wir getan haben.Aber wo der Wille der (Entwicklungs)schöpfung verfehlt, automatisch zur Schuld wird und durch eine Entwicklungs- zukunft werden die Wunden der Vergangenheit geheilt. Wenn mir also als Einzelner entwicklungsbedingt die Möglichkeit und Verant- wortung gegeben ist, das Ganze im positiven, konstruktiven Sinne zu verbessern helfen oder im negativen, destruktiven Sinne die Gemein- schaft/Menschheit zu schwächen und zu schädigen, stellt sich auto- matisch eine Schuldfrage.Aber alles befindet sich in einer Selbst- bewegung, wo das Ende dem Anfang dem Absoluten zustrebt und deshalb ist die Evolution der absolute Bestimmungsrahmen, an dem jeder bewusst oder unbewusst, gefragt oder ungefragt, wollend oder nicht wollend mitwirkt und beteiligt ist.Weil dieser univer- selle Gemeinschaftsgeist noch nicht im Allgemeinbewusstsein verankert ist, ist die Frage danach mehr akademisch statt praktisch relevant, obwohl faktisch jeder eine Kollektivhaftung am Gesamten mit trägt. III.) Es ist die Ausrichtung nach der Entwicklungswahrheit als Selbst- seinsberechtigung gekoppelt mit dem Lebensauftrag. Jede Entwick- lungs-Individualisierungs-Friedens-Bringschuld ist mit Ursache gleich zu setzen. Jeder ist zu seiner Entwicklungs-Lebensgestaltung ver- pflichtet. Diese kann nur seine befreiende Kraft entfalten, wo der einzelne Mensch seiner Entwick lungs-Individualisierungs-Lebens-Gewissens-Bringschuld der Entwicklungslosigkeit des nicht ge- gangenen Entwick lungsweges ohne Schuldgefühle der Vergangenheit und Zukunft begegnet. Die Schuld besteht alleine nur darin, das Entwicklungsbessere und Höhere im Momentum des " Hier und Jetzt " als Entwicklungsverweigungshaltung nicht zu wollen, nicht zu wissen und auch als keine Notwendigkeit und moralische Verpflichtung be- 1050.) Beim Bildungskultur-Lernen gilt der Grundsatz; "da- rauf setzte all dein Studieren, dass etwas aus dir wird und du in der Gesellschaft deinen Platz findest (Bildungslernprinzip eines "weltsesshafter" werdens).Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gilt der Rat eines Meister Eckhart ; "darauf setze all dein Studieren, "entwicklungsdomhafter" zu werden" (gotisches-Lernprinzip),weil nur mit ihm oder gegen ihn Entscheidungen getroffen werden,welche den Sinn und Wert unserer Lebensexistenz, unseres Handelns und Strebens ausmachen. Siehe Beispielfortsetzung Nr.1051-Nr.1100 in Kulturlernen-23 |
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