35.Vom Bildungs-Zivilisations-Kultur-Lernen (Bil- dungslernprinzip eines alten Zeitalters) zum Kul- turations-Entwicklungs-Kultur-Lernen (gotisches Lernprinzip) eines neuen Zeitalters). 1651.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird die Religion in Werte und Moral aufgelöst und damit verkommt die Kirche zu einer moralischen Anstalt.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen löst sich die Religion ins Leben auf, welches aus dem Leben heraus tritt und sich selber moralisiert.Es ist der zeitlose Satz der Dichterin Marie Ebner-Eschenbach, dass die Moral, welche nicht gut genug war für unsere Väter, diese auch nicht gut genug für unsere Kinder ist*.
1652.) Bildungs-Kultur-Lernen werden historische Ereignis- se datiert, ob diese vor und nach Christi Geburt stattge- funden haben und alles was davor lag wird religiös als Vorbereitung und Hinführung der Geburt Christi aufgefasst und möglich wäre auch,dass nach Christus eine Nachfolge- person gemeint sein könnte.In metaphorischer Anlehnung wird bei Entwicklungs-Kultur-Lernen der tiefere Entwick- lungssinn der Nachkriegsordnung (in Deutschland) als Hin- führung zu einer höheren, geschichtlichen Entwicklungsstufe aufgefasst. Frieden,Rechtsicherheit, Besitz,hohes Bildungs- niveau, Vermögen etc. sind nur Entwicklungs-De-und Entmaterialiserungs-Voraussetzungen der Übergangsepoche einer Entwicklungs-Inkubationszeit zur Individualgeschichte, weil davor immer noch" Brot vor Geist" galt. 1653.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen gibt nur historische Religionen,welche aus den lebendigen Erfahrungen ent- stehen.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gibt es nur die Individualhistorie des Einzelnen, welche in den Entwick- lungsreifeerfahrungen entsteht.
1654.) Von der alle Lebensbereiche erfassenden Suchbewe- gung der Menschen im 12. und 13.Jahrhundert des Mittel- alters nach einer ganz-und einheitlichen, heilsgeschicht- lichen den Raum und Zeit sprengenden Lebensauffassung und die Weltgeschichte zum Weltbild werden lässt wird beim Bildungs-Kultur-Lernen gelehrt. Zu der alle Lebensbereiche erfassenden Suchbewe- gung der heutigen Entwicklerge- neration nach einer ganzheitlichen, einheitlichen " indivi- dual-entwicklungsheilsgeschichtlichen " den Raum und die Zeit sprengende Lebensauffassung und die eigene Individual-Entwicklungs-Geschichte zum Weltbild werden lässt ist das Ziel allen Entwicklungs-Kultur-Lernens*.. *I.) Von der (Völker)geschichte als die gewaltbereite Lebensbiografie II.) Siehe auch den Gliederungspunkt "Geschichtstheologie des Joachim Fiori"in Christentum-frueher-und-heute 1655.) Bildungs-Kultur-Lernen steht auf dem Standpunkt, dass die Zeiten und Verhältnisse sich noch so sehr verändern vermögen, aber der Mensch immer einen Bildungsschritt voraus ist, die Zukunft zu gestalten. Entwicklungs-Kultur-Lernen steht auf dem Standpunkt,dass die Zeiten und Ver- hältnisse sich noch so sehr verändern vermögen, aber der Mensch bleibt doch immer derselbe mit seiner (unbewusst- en) (Erlösungs)- Sehnsucht nach Selbstsein einer Entwick- lungs-Individualisierung. 1656.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird das Rentenalter all- mählich aufgrund der erhöhten, durchschnittlichen Lebens- erwartung heraufgesetzt,wo die Menschen länger in ihrem angestammten Beruf verweilen (gesetzliches oder selbst festgelegtes Rentenalter). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gilt das Heute als die beste aller (Entwicklungs)zeiten.Diese bietet erst eine höhere Lebenserwartung und ein längeres Leben die Chance eines Entwicklungs-Individualisierungs-Lebenslaufes doch noch seine Träume der Kindheit und Jugend zur Berufung werden zu lassen und damit Fehler der Entwicklungs-Individualisierungs-Bringschuld einer Entwick- lungslosigkeit) wieder gut zu machen (Gesundheits- und Reifezeitalter-Nr.782).
* Unter der Entwicklungsfreiheit versteht man weniger die Freiheit vom Gesetz, sondern Freiheit durch das Gesetz als Rahmen-und Vorbedingung, "dass der Mensch ganz Mensch werden kann" und ist fern von jeder Revolutionswut. Freiheit kann nie ein Staat schenken, sondern diese muss persönlich errungen werden. Da Freiheit letzten Endes nur Entwicklung bedeuten kann, ist der Mensch zu seiner indi- viduellen Freiheit verurteilt. Nur in den Grenzen seiner Entwicklung ist der Mensch frei und jedes neue Gesetz kostet wieder ein Stück Freiheit. Alles was die Individualiät nicht zulässt, gilt als Freiheits- beschränkung.Es ist Freiheit anders sein zu wollen, indem ich die persönliche Freiheit entwicklungsmässig ausfülle. Es ist nicht das was ich tun will, sondern was ich tun soll. Entwicklungsfreiheit bleibt immer eine selbst geschaffene Freiheit und muss ständig neu erobert und zurück gewonnen werden. Es ist die Freiheit über seinen Entwick- lungs-Individualisierungs-Weg zu sich selbst zu gelangen. Es ist sich freimachen von den selbst geschaffenen Abhängigkeiten und den zeitgeistigen Wertvorstellungen der Gesellschaft, indem die Fetische 1658.) Von dem formalen Bildungsgang und der Berufsaus- *"Hier wurde die Schlacht von Waterloo geschlagen sagte Arthur Wellesley, 1 Duke of Wellington/Militärführer), als er den Spielplatz von Eton einmal besuchte". 1659.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen bin ich in der ersten Jugendzeit im Schulsport als Jugendlicher 110 m Hürden in 15 Sekunden gelaufen, wo bei dieser Laufdisziplin 10 physische Hürden im Laufsprint übersprungen werden müssen (kör- perliche Spannkraft als die Dynamik der Jugend). Beim Ent- wicklungs-Kultur-Lernen besitze ich in der zweiten evolu- tionären Altjugendzeit auch weiterhin die Dynamik der Ju- gend zur Bewältigung der Lebenswiderstände und Über- windung der psychischen Lebens-Hürden (geistige Spann- kraft als die Dynamik des Alters).Die Alterszeit war bisher geprägt von z.B. Goldmünzen horten als Sicherheit für das biografische Alter und die Jugend-Alterszeit wird geprägt sein zu " Lauf-Finisher-Medaillen " sammeln, als Sicherheit gegen das biologische, kognitive Altern *.
Die Entwicklungsbewegung, wird wie die Laufbewegung der 70iger Jahre des vorigen Jahrhunderts zu einer Massenbewegung und die Jugend bisher nur eine Konsumquote, wird zur Hoffnung als Laufen in den Frieden eines Meister Eckhart. Das Individualisierungs- streben als vor herrschendes Sturm- und Drang-Jugendverständnis als erste Jugend kommt das Entwicklungs-Einstellungs-Jugendverständnis als zweite Jugend hinzu als Symbol für persönliche Wandlung, " das Kind im Jedermann " und kulturelle Selbstentwicklung.Im fort- geschrit- tenen Alter ist die Vergangenheit länger als die Zukunft, aber durch das Leben im zeitlosen "Jetzt " ist heute die Zukunft länger als die Vergangenheit. 1660.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen heisst es Wissenschaft ist immer Mathematik und das Geheimnis der Welt liegt in der Zahl.) Über sechshundert Jahre lang ist die Natur mathema- tisiert und der Mensch abstrahiert worden. Und Rene Des-cartes konnte sein "cogitio ergo sum" erst formulieren, nachdem die mathematische Methode der Naturwissen- einen begrenzten Ausschnitt darstellt und deshalb nicht absolut gesetzt werden kann.Die Formel wird mit der Wirk- 1660.) Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird es illusorisch angesehen, wenn es lebendig ist, wie es bei der modernen Atom physik der Fall scheint. Zugleich verliert die Mathe- matik selber in der Relativitätstheorie den Charakter der Absolut- heit,den sie bisher gehabt hat und enthüllt sich im mehr- dimensionalen Rechnen nur noch kalkulier-, aber nicht mehr beinflussbar.Wissenschaften sind auch nicht selbstkritisch und noch kein Gemeingut. Die grosse Mehrheit der Menschheit versteht die naturwissenschaftlichen Prin- zipien,deren Terminologie und die Formelsprache überhaupt nicht und ist auch nicht daran interessiert,weil nur die Sub- jektivität von Interesse ist.Hinzu kommt, dass die Wissen- schaft nicht mit den Begriffen der Lebenswirklich arbeitet, sondern ihre eigenen, in der ganzen Welt verstandenen Fachbegriffe geschaffen und die Wirklichkeit in eine mathe- matische Chiffreschrift übertragen hat. Die Mathematik ist keine universelle Disziplin mehr,die alle ihre Ergebnisse in sich vereinigt und zu einem Ganzen zusammengefasst hat. Auch gibt es einen Rest, der nicht empirisch erfassbar ist und alle mathematischen Formeln und Gleichungen der Zahl durch diese Imponderabilie ins ad Absurdum geführt wer- den.Die Mathematik hat ihren Absolutheitsanspruch ver- loren, dass es illusorisch ist,die menschliche Existenz darauf zu begründen. Wissenschaft ist immer Mathematik und die mathematische Wahrheit bezieht sich nur auf die empiri- sche, messbare Bereiche und erfasst nie die Gesamtheit der Ursachen. Die Subjektivierung der mathematischen Wahr- heit ist nur ein Teil des Wahrheitsbegriffes (ohne Religion ins Spiel zu bringen) und bei Krisen und wo diese nicht funk- tioniert ihre Grenzen und ihre Ohnmächtigkeit aufgezeigt*. * Siehe auch Christliche,kulturelle und wissenschaftliche Wahrheit 1661.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist die Wissenschaft zum Teil Leidenschaft, aber nur ein Teil der gebannten Wahrheit. Entwicklungs-Kultur-Lernen ist die Leidenschaft zum Ganzen der Wahrheit hin. 1662.) Das Bildungs-Kultur-Lernen beruft sich auf das Kau- salprinzip einer linearen Newtonschen Naturwissenschaft. Entwicklungs-Kultur-Lernen vertritt das Synchronisations- prinzip der Finalität der nichtlinearen Quantenphysik, wel- ches sich auf die Feldwirkung beruft.
1663.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen beschäftigt sich die Wissenschaft mit objektiven Dingen.Entwicklungs-Kultur-Lernen verweist auf Albert Einstein,welcher uns das einzig verlässliche Fundament genommen hat, die Objektivität der physikalisch, messbaren äusseren Welt und die Empirie endet im Relativismus. 1664.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen sind es die technischen Innovationen,welche unsere Lebenswelt verändern. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen sind aber nur die Entwicklungs-wahrheiten, welche den einzelnen Menschen verändern.Die Welt ist wissenschaftlich sehr weit entwickelt,aber die technische Entwicklung hat keinen entscheidenden Einfluss auf die kulturelle Entwicklung des Menschen, es sei denn, als Mittel zum Entwicklungs-Individualisierungszweck.Die technische Begriffswelt hat nur die geistige Begriffswelt verdrängt. Der technische Fortschritt wird aber nur zum Kulturgut und Partner,wenn über das Zweckrationale und die ange- wandte Wissenschaft " der Verapperatung " hinaus die geist-seelischen Sinntriebkräfte in den technischen Neu- erungen als Mittel zum Entwicklungszweck Verwendung finden. Es ist nur der Geist (Bewusstsein), der die Technik lebendig macht. Es ist die Dematerialisierung als Gesetz- mässigkeit zur Erhaltung von Energie und Materie im Wei- terentwicklungs-Sinne, weil alles in der Welt nur Gleichnis und Mittel zum Entwicklungs-Sinn-Zweck ist, was über die Dinge hinaus auf etwas Höheres verweisen will, wozu der Mensch durch seine Entwicklung fähig sein kann. Die Welt- veränderung und Naturbeherrschung durch Wissenschaft und Technik wird zur Weltveränderung und Naturbeherr- schung durch uns selbst.Es ist der Weg von der Verwandlung der Welt, um diese in der Aussenwelt z.B. eine Krise bspw. durch Reformen, Technik, Schutzmassnahmen und viel Geld zu verbessern und retten zu wollen und der Andere der Schuldige ist und der Mensch will und kann bleiben wie er ist zur Verwandlung des Menschen in seiner Innenwelt, wo der Mensch sich im Entwicklungs-Individualisierungs-Pro- zess wandelt, weil dieses das Ganze darstellt und dieses der einzige Punkt ist, wo in der Welt wirklich etwas geschieht und deshalb ist er " der Nabel der Welt ", macht den Unter- schied aus, ist das Besondere, * "Die Bildungs-Kultur-Begriffe sind i.d.R. ohne erfahrungsmässigen Inhalt, während der Erfahrungsinhalt das Wesen der Entwicklungs- begriffe darstellt. Für die äussere, sinnliche Erfahrung sind Begriffe geschaffen worden, während für die tiefere, innere Erfahrung die Begriffe fehlen.Der feststehende wissenschaftliche Begriff ist völlig ungeeignet Lebendigkeit zu beschreiben, weil das Entwicklungs- werden im Begriff zur Ruhe gekommen ist. Wenn erst einmal die Entwicklung begrifflich und systematisch ausgestaltet und normativ gesetzt ist, kann es Erfahrung in dieser Begrifflichkeit geben. Wo das Wort fehlt, fehlt auch die entsprechende Wirklichkeit. Was sich nicht in Worte fassen lässt, ist auch durch Worte nicht lehrbar. Der Begriff Entwicklung drückt etwas Letztes aus. Hinter diesen Begriff kann nicht mehr zurückgegriffen werden. Sobald etwas von ihr abgelei- tet ist, kann es als endgültig verstanden werden. Der Entwicklungs- begriff wird somit zum totalen Begriff und trägt seinen Grund allein in sich und genügt sich selbst. Der Entwicklungsbegriff deckt die Tota- lität ab, ist ganzheitlich und nicht mehr dualistisch. Der Bewusst- seinsbegriff deckt nur ein Teil ab, aber erfasst nie das Ganze. Es ist eine gesamthafte Sichtweise, der Geist der Synthese und führt zum universellen Entwicklungsprozesserkennen. 1665.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen schreibe ich ein Buch z.B. über die künstliche Intelligenz für ein Fachwissen und zeitraubende Recherche erforderlich ist.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen hat es die meiste Kraft gekostet nicht so sehr das Buch inhaltlich zu schreiben, sondern es gegen die vorherrschenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ordnungs- und Beharrungswiderstände zu vollenden. Für den Autor besteht auch immer (wegen der Ungeduld) die Gefahr, am eigenen Anspruch zu scheitern. Die längste Zeit ist immer die Zeit bis zur Reife-Nr.782, die Vollendung geschieht dann meistens sehr schnell. Wer einen hohen Turm bauen will, muss lange am Fundament verweilen. 1666.) Das ganze Bildungs-Kultur-Lernen ist eine Erkenntnis- sammlung vieler voran gegangener Generationen.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gilt der Satz des Philosophen und Philologen Friedrich Nietzsche, dass die Kunst mächti- ger ist als jede Erkenntnis, denn sie will das Leben, aber jene erreicht als letztes Ziel nur durch die Vernichtung des Ver- gangenen (und dazu ist keiner bereit). 1667.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen gilt der Lebensgrund- satz" Was der Zeit unterworfen ist, das brauchst du" (Wissen). Beim Entwicklungs- Kultur-Lernen gilt die Lebens- maxime "was ewig ist, danach strebe du (Weisheit)". 1668.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen gibt es über den gotischen Baustil viele kunstgeschichtliche Literatur zu kaufen und kann viele farbige Webseiten " googeln". Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen sucht man vergeblich Literatur über Gotik als Entwicklungs-Lebensstil1-9 eines gotischen Lernprinzips und viele Suchbegriffe sind den Such- maschinen und der künstlichen Intelligenz unbekannt.
tur-Lernen ist die Lebensauffassung eines Entwicklungs- Individualisierungs-Menschen vom unruhigen, unsicheren, leidenden, lebensschweren, überpersönlichen, unrhythmi- schen gotischen Geist geprägt.
den "Lern-und Arbeits-Tatkraft"von entscheidener Bedeu- tung.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen werden die Entwick- lungstugenden "Transformations-und Entwicklungs-Tat- kraft" als wichtiger betrachtet*. * Gotische Entwicklungs-Individualisierungs-Eigenschafts-Tugenden und Entwicklungsgleichnisse sind Entwicklungs-Lern-Grundprinzip- ien und besitzen die Kraft religiöser Grundsätze. Dieses sind weniger anthropologische, psychologische Charaktermerkmale, sondern tele- ologische, dem Individual-Logos zugehörige, transzendierende Ent- wicklungs-Wahrheits-Individualisierungs-Werde-Merkmale. Die Details der Formensprache der Gotik sind identisch mit den Ent- wicklungseigenschaften als die Formensprache der Lebensentwick- lung. Es ist die Entwicklung des Einzellebens, welches durch sich selbst und in sich selbst individuiert und durch das Entwicklungs-Individualisierungs-Lernen als Gotisches-Lernprinzip-3 seinen Le- bensausdruck erhält. 1671.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen analysiert der Forscher nur die Gegebenheiten der Natur und beobachtet das Leben. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen war z.B. J.W.Goethe die Natur und rief sie ins Leben. 1672.) Von der Kommerzialisierung des Individuums z.B. durch die Suchmaschinen und sozialen Netzwerke (Konsum- und Lebensgewohnheiten)zur Individualisierungs-Tentakel- befreiung der Kommerzialisierung z.B.durch Dematerialisie- rung (Entwicklungsgewohnheiten)*. * I.) De-und Entmaterialisierung ist die Auflösung/Transzendierung des Sinnlichen, Sichtbaren, Materiellen in Sinn-haftes, Immaterielles nicht Sichtbares und Geistiges als höhere Entwicklungsstufe und Entwicklungs mehrwert. Es verleiht den Dingen Tiefe und Ober- fläche zugleich. Die physische Form wird entwertet und wird zur Materialisierung des Sinnzweckes. Die Bildungszweckerkenntnis wird Mittel zum Individualisierungs-Sinn-Zweck.Es ist der physika- lische Materialismus (Erscheinung), der bei Reife die Zerfallserschei- nungen in sich trägt und die materielle Erscheinungsseite durch Transzen- dierung umschlägt zur immateriellen Wesensseite als Wahrheit hinter der Er- scheinung eines Geistmaterialismus, und wenn ich mich von der Er- scheinung löse,wird dieses als gewaltiger Reinigungs-und Destilla- tions- prozess verstanden. Der negativ belegte Materialis- mus-und Kapitalismusbegriff wird mit Geist durchdrungen und bei der Überwindung somit zu einem neuen Kulturbegriff,weil ich durch die Erfahrung einer transformierten Sichtweise zu neuen Erkennt- nissen gelangt bin. II.) Nicht die sichtbare, materielle, äussere Erscheinung als Ge- brauchts- und Geltungsnutzen, sondern die unsichtbaren Ent- wickungseigenschaften hinter der Materieerscheinung machen den wahren Wert und kulturelle Entwicklungsindividualiserungsbedeu- tung aus. Es ist der Sinn der Materie, welcher für den Geist geschaffen wurde, um sich von ihm zu befreien und damit das alte Materialis- mus-Ding und Haben-Verständnis aufwertet. Der Geist braucht die Beziehung mit der materiellen Welt als polare Spannung, die erst in den sinnlichen Entwicklungs-Lebens-Widerspruchs- Reizen des praktischen Alltagswelt- lebens gegeben ist. Aussen und innen sind unlösbar miteinander verbunden.
les Genie der Selbstevolution werden kann * Nach einer kolportierten Quelle gibt es in den USA ca. 1000 Milliar- däre. 1674.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen werden Sätze gedacht und fließen durch den Kopf auf das Papier (Worte).Beim Entwick- lungs-Kultur-Lernen werden geniale Sätze gedacht und fließen durchs Herz auf das Papier(Kraft der Worte)*. * Es muss von Herzen kommen wenn es auf Herzen wirken soll*. *Johann Wolfgang Goethe. 1675.) Bildungs-Kultur-Lernen ist horizontales, vorwärts- strebendes Lernen.Das Entwicklungs-Kultur-Lernen ist in Anlehnung an das gotische-Lernprinzip vertikales, aufstre- bendes Lernen als Prozess des Sich-Erhebens von der Erden- schwere*. * Die Gotik ist von Transzendenz geprägt von der hohen Ein-und Zwei Turmfassade, Spitzbögen, Kreuzrippengewölbe,Strebe pfeilern, fili- grane, schwerelose Skelettbauweise, Entschwerung der Mauermas- sen durch Auflösung des Mauerwerks in Fenster und Pfeiler und dem Licht als Symbol des Göttlichen.Siehe Textfortsetzung in Entwick- lungsgotik-2 1676.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird das Wissen in Erinnerung gerufen (Halbwissenheit).Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird nicht vergessen was man weiss sondern, dass man weiss im Sinne von " nicht mehr daran denken ". Wo man nichts weiss, also nicht daran denkt, da ist der Wissensdualismus aufgehoben und besitze alles Wissen (Allwissenheit). 1677.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen heisst es " Ora in labo- rae ". Das alte Arbeitsverständnis wird weltanschaulich und religiös interpretiert. Labora als Arbeiten, um Geld zu verdienen als kulturell geprägtes Arbeitsverständnis und beten als eine Privatsache. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen heisst das neue Arbeitsverständnis " Ora in laborae " und wird weltanschaulich neutral interpretiert als entwickeln in der Arbeit und Geld verdienen durch die Arbeit als evolutio- nskonformes Arbeitsverständnis.Siehe Textfortsetzung in Wandlung der Berufs-und Arbeitswelt 1678.) Wenn von dem Bildungs-Kultur-Lernen gesprochen wird, damit wird automatisch die Kindheit und Jugend in Verbindung gebracht.Entwicklungs-Kultur-Lernen zitiert gerne die Weisheit des spanischen Malers Pablo Picasso,dass man lange braucht, um jung zu werden*. * Siehe auch "Neubewertung der Kindheit und Jugend" in Kultur- lernen-45 1679.) Bildungs-Kultur-Lernen ist intellektuelle, lebens- spaltende kollektivistische,mittelbare Alphabetisierung, Erscheinungserfassung, (oberflächliche) Bewusstseins- und Lebensreifeentwicklung (Wissens-Kultur-Horizontalität). Entwicklungs-Kultur-Lernen ist überintellektuelle, lebens- übereinstimmende,individuelle,unmittelbare Spirituali- sierung, Wesenserfassung,(tiefgreifende) Bewusstseins- veränderung und Lebensreife-Nr.782 (Wissens-Kultur-Vertikalität). 1680.)Beim Bildungs-Kultur-lernen bin ich mit einem Bildungs-und Ausbildungsabschluss ankannt, bestätigt und im Mittelpunkt des Interesses. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen stehe ich erst einmal alleine da und die Welt inte- ressiert sich nicht für mich.Aber es gibt es niemanden, der nicht einmal seine Stunde hätte. Jeder, der für etwas kämpft, ist früher oder später die Avantgarde. 1681.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen versucht der Mensch besser zu werden.Es ist der traditionelle, pädagogische Versuch das Übel durch "Du darfst oder Du darfs nicht-Verbote und Belehrung" auszumerzen.Entwicklungs-Kultur-Lernen ist der Versuch das Übel in der permanenten Entwicklungsauseinandersetzung allmählich zu über- winden.Der Mensch wird dann automatisch besser auch ohne es zu wollen und kann noch nicht einmal etwas dagegen tun.Es ist das Goethewort,dass der Mensch nicht schiebt, sondern geschoben wird*. 1682.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird "schön schreiben" geübt (normgerechte Handschrift).Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird die Schrift beinahe umlesbar,weil die Feder nicht vermochte, "dem Gedankenflug" zu folgen (ge- dankenmässige Handschrift). 1683.) Bei der Bildungs-Kultur-Lernen denkt man ich habe " alle Zeit der Welt "und verschiebt es auf später. Bei der Entwicklungs-Kultur-Lernen ist " das Hier und Jetzt "die beste Zeit, welche wir uns in zehn Jahren zurück wünschen.
1686.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen feiere ich bspw. meinen 1687.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen meidet der Einzelgänger die Mehrheit der Anderen und kapselt sich ab (Komplexe). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen verachtet der Individualist die Masse, weil er nicht verstanden wird (Überlegenheit). 1688.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen will ich in jungen Jahren als Idealist perfekt und vollkommen sein.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen will ich in reiferen Jahren nur noch echt und mich selbst sein und kann mit meinen Fehlern und Schwä- chen umgehen und gut damit leben. 1689.)Das Bildungs-Kultur-Lernen erschöpft sich meistens in der Imitation als "nachäffen"(vor der Entwicklungsreife). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gibt es nur eigenes Selbst- sein und alles ist nur eine einzige Neuschöpfung bei Entwick- lungsreife-Nr.782).
1690.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen gilt es für das weibliche Geschlecht als normal sich mit viel Schmuck wie afrikani- sche Frauen zu behängen zur Verschönerung,um aufzufal- len,zur Selbstbestätigung und um sich fein zu machen. Ent- wicklungs-Kultur-Lernen tendiert zum dezenten Schmuck einer minimalistischen Eleganz, wo weniger mehr ist. Perfektion wird nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann. 1691.) Bildungs-Kultur-Lernen vertritt meistens die system- abhängige Ideologie des Materialismus,weil dieser die Grundlage und Voraussetzung ist für einen hohen Lebens- standard,für Eigentum und die sozialstaatliche Ordnung ist.Der Konsum des Einzelnen ist arbeitsplatzmässig und steuerlich für die Gesellschaft notwendig und für das eigene Leben auch unabdingbar.Diese Konsumideologie ist eine Lebenshaltung, die darauf ausgerichtet ist, das Bedürfnis nach neuen Konsumgütern stets zu befriedigen,was weit über die Erfüllung von Primärbedürfnissen und den Ge- brauchsnutzen hinausgeht und nur der Steigerung des Sozialprestiges dient. Der Konsum selbst wird zu einem gesellschaftlichen Prinzip (Überflusskrankheit). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen bestimmen die ökonomischen Sachzwänge unser Leben nur bis zu einem existentiell, notwendigen Punkt( ökonomischer Utopismus)*. *I.).) Die Ideologie des Materialismus ist eine tote Idee, worauf man sein Leben begründet und diese wird sich als Illusion entlarven,wenn sie nicht in die Dematerialisierung mündet,das alles nur zum Entwick- lungs-Individualisierungs- zweck da ist.Anstatt " im Wohlstand zu verkommen " müssen wir konsumistisch schrittweise zurück, damit wir entwicklungsmässig vorankommen (auch wenn dieses nach den alten Wertvorstellungen systemkontraproduktiv ist). II.)An wichtigen Punkten der Evolution treten Wertwenden auf d.h.,was bis dahin entwicklungs- förderlich war (Maß, Sinn, Wert) wird entwicklungsschädlich (Maß-, Sinn- und Wertlosigkeit), die werbende Kraft der An- ziehung lässt nach und die Involution zur Evolution. Der unterdrückte Teil meldet sich zurück auf Kosten des über- triebenen Teils. Beim Reifezeitpunkt wird die kritische Masse für Veränderun- gen erreicht (Sättigungsgrad) und nach dem allgemeinen Gleichge- wichts- und Reifegesetz des Werdens-und Vergehens "schlägt die quantitative Veränderung in qualitative Veränderung wie ein "eiser- ner Arm", um als nächste, höhere Entwicklungsstufe, welche die Ermattung des Denkens der jetzigen, geistigen (Krisen)situation und der materialistischen Dingwelt überwindet. Es geht nicht darum, das Sinnliche in allem zu überwinden, sondern dieses mit dem Entwick- lungsgeist " als Mittel zum Entwicklungs-Individualisierungs-Sinn-Zweck" zu durchdringen als Entsinnlichung. Das Sinnliche, Materielle, der Gebrauchs- und Geltungs-und Selbstwertgefühlsnutzen hat nur bis zu einem bestimmten Entwicklungs- und Sättigungsgrad eine Anziehungskraft, dann wird die lebenswesentliche, immaterielle Seite "als das Ding an sich" für den Einzelnen wichtiger. Die Abbildtheorie des Primitiv-Erscheinungs-Materialismus wird zur Entwicklungstheo- rie des Wesens hinter und in der Erscheinung Idealismus. Der Über- win- dungs-Tranzendierungs-Verlust wird zu einem neuen Erkennt- nisgewinn. Deshalb verdient allem Vergangenen nur Mitleid.
statt zu vermehren, obwohl die Zeit der Aufgeblasenheit dafür abgelaufen ist. Unsere Zukunft liegt in der Entwicklung eines jeden Einzelnen und nicht in der Frage, was den Lebensstandard materiell und technisch weiter ver- bessert, ob ich es mir leisten kann, ob es sich rechnet oder kurzfristig gesehen ein gutes Geschäft ist. Ein schönes, teures, neues Auto ist tot. Es besitzt nicht die lebendige Kraft der Bestätigung Die Glanzlichter, die auf den Dingen lagen, sind erloschen. Nicht durch das Haben, sondern erst als Auseinander- setzungs-Reflexions-Mittel zum Entwicklungs-Individualisierungs-Zweck wird eine neue Erkenntnis geschaffen und es hat dann Ent- wicklung statt gefunden, welche ihr Sinn und bleibend ist. .Es ist eine höhere Entwicklungsstufe der Wirtschaft als verdichteter, gebunde- ner Geist, welcher für den Geist geschaffen wurde, um sich von ihr zu befreien und damit das alte Ökonomieverständnis aufgewertet.Erst im entwicklungskulturellen Individualisierungs-Freiheitsakt am Wirtschaftsleben wird jeden neuen Tag dem Leben Sinn, Wert und Bedeutung gefunden und empfangen.Salopp gesagt ist der "Konsum- depp" Voraussetzung für " das Genie der Selbstevolution. 1692.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen definiert sich der Ein- zelne über den Erfolg, seinen Besitzstand,das Erbvermögen, den Luxuslebensstil, seine Statussymbole,über seine Wohl- standsfreiheiten, den gesellschaftlichen Promi-Bekannt- heitsgrad etc.Entwicklungs-Kultur-Lernen erinnert daran, dass reife und hohe Kulturen immer Menschen schaffen, die viel darstellen,aber wenig sind, weil sie ihr eigentliches Selbst und Wesen bis zur völligen Entleerung an die Formen und Dinge ihrer gesellschaftlichen Lebenswelt fortgegeben und anvertraut haben, weil sie sich über diese definieren als vorgetäuschtes Selbstbewusstsein.Die Menschen werden nur noch wahrgenommen was sie darstellen, aber nicht mehr was sie wirklich sind,was erst durch das Dematerialisierungs lernen geschieht. 1693.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist die erste Million Euro zu machen reizvoll.Entwicklungs-Kultur-Lernen gibt zu bedenken, wenn das nächste Ziel ist nur die zweite Million zu machen,sollte das Ziel überdacht werden. 1694.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen gilt der Slogan" jetzt kaufen und später bezahlen".Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen trifft das Sprichwort zu; "Wenn du dir von einem anderen die Beine borgst, gehst du da hin, wo er will". 1695.)Bildungs-Kultur-Lernen ist der von der Menschheit erarbeitete, angeeignete und von der Angst befreite Teil seiner natürlichen, äusseren Umwelt. Entwicklungs-Kultur-Lernen ist der vom einzelnen Menschen erarbeitete, ange- eignete und von der Angst befreite dem Menschen zuge- hörige Teil seiner natürlichen Innenwelt. 1696.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen heisst es der Geist 1697.) Die heutige Kultur des Bildungs-Kultur-Lernens ist in der Spitze von einer Habsucht, masslosem Besitzstreben, die Flucht ins Abnorme, in den Gigantismus, ins Abseitige, Extra- vagante, "Megateure" und Perverse geprägt, um neue Werte zu schaffen. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen komme ich zur Erkenntnis, dass sich hier bereits eine Wandlung des Menschen vollzieht, dessen Bestreben nur noch um die un- mittelbare Bestätigung der eigenen Person und Existenz geht, unter Einsatz aller seiner Mittel und Möglichkeiten, aber keine neuen Werte mehr geschaffen werden. 1698.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen besteht oft der Sinn des des Lebens in den reichen Industrieländern darin, dass wenn die Erde einmal verlassen wird, diese durch ihn noch reicher geworden ist. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen besteht der Sinn des Entwicklerlebens, nur darin dass, wenn er die Erde einmal verlässt, er daran schuld ist, dass diese durch ihn ein klein wenig besser geworden ist.
1700.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird auf hohem Niveau gejammert,dass die besten Jahre vorbei sind als das Lebens- grundgefühl einer Wirtschaftsaufbau-Epoche "der guten alten Zeit".Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird sich gefreut,weil die besten Jahre noch vor uns liegen und das Heute ist die beste aller Zeiten als das Lebensgrundgefühl einer kommenden Entwicklungsepoche "einer besseren neuen Zeit".
*I.) Früher war die kulturelle Leistung einer Nation von Bedeutung und Wert, heute ist es der Reichtum Einzelner und das Sozialprodukt als die wirtschaftliche Leistung des Landes. II.) Der Entwickler ist unersetzbar und weil das wert- vollste Mitglied, " das Salz der Gesellschaft ",auf der tiefsten Ebene etwas für Deutsch- land tut und deshalb " systemrelevant ". Er ist es, der die Anderen durch " sein-anders-sein " weiter- bringt. Entwickler machen den Unterschied aus, weil es die Anderen schon gibt. Einer muss es zuerst gedacht und getan haben. Durch ihn wird die Welt zu einem besseren Ort.Entwickler sind machtvolle Einzelgänger und bilden die zukünf- tige Elite der Gesellschaft. Die Zivilisation rechtfertigt sich, wenn sie Einzelne hervor zu bringen vermag. Es kann nicht genug betont wer- den, aber im menschlichen Kultur-,Berufs-und Krisenleben ist der Starke, der Nichtangepasste. Nur die Menschen, welche etwas gewagt haben,haben den Menschen den Fortschritt gebracht. Immer waren es schöpferische,nicht angepasste Einzelmenschen, welche Ausser-ordentliches erreicht und Umwälzungen eingeleitet haben.Der Grad-
*Wir entwickeln uns,ohne zu wissen, was eigentlich Entwick- lung ist. "Nicht der Mensch macht Entwicklung und das Leben ist für mich da (Dominationsmacht), sondern die Entwicklung macht den Menschen" und ich bin für das Leben da (Wirkmacht) und alles von selbst (vom Selbst her) geschieht.Es ist auch der Goethevers Du schiebst nicht, sondern wirst geschoben. Jeder weiss, wie um uns und bei mir selbst sich ständig alles verändert, ohne dass ich einen Finger gekrümmt, mir das ausgedacht habe und einem das Ungeplante vor die Füße fällt. Das Leben ist immer pro.Wir werden wie von einer Zauberhand von einer Wirklichkeit geführt und getragen, die Dinge verändern sich, welche selbst zu einer neuen Wirklichkeit ohne unser Hinzutun wird.nur die Geduld hat recht.Wir werden bewegt vom Unbewegten und keine Macht der Welt kann dagegen oder dafür etwas tun und es gibt es gibt kein Heil, welches mit Menschenmacht erreicht werden kann.Der Weise tut nichts, trotzdem bleibt nichts ungetan, weil sich alles von selbst ordnet. Hier trifft auch das Zitat des Dichters Frie- drich Schiller voll zu, dass "der Starke ist am mächtigsten allein" und es verstummt jede Wissenschaft, alles Gerede und selber machen wollen ist dagegen ein lärmendes, wirkungsloses "Nichts" und eine reine Zeit-und Geldverschwendung.Aus uns heraus vermögen wir nichts zu vollbringen.Was der Mensch besitzt,hat er nicht aus sich heraus.Was von uns selbst hervorgeht ist geworden, was von uns gewollt ist, ist gemacht. Auch wenn wir versuchen uns an unseren eigenen Haaren in die Höhe zu ziehen, werden wir doch letztendlich an unserem eigenen Haaren in die Höhe gezogen. Wir haben es nicht in der Hand, können nichts machen, sondern müssen es abwartend geschehen lassen. Jeder Eingriff ist eine Störung. Der normale Mensch kommt nie über den Menschen hinaus. Der menschliche Wille trägt nie das Maß in sich, weil er selbst unfertig, unvollkommen und einfach nur Mensch ist.Das aber lebt nicht, was von aussen her bewegt wird. Nur das lebt, was von innen her angestossen wird und die Ur sache in sich selbst hat.Die Dinge die wir ersehnen kommen nicht zu uns, sondern durch uns.
1713.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist der Mensch, was die Erziehung und Bildung aus ihm machen (Immanuel Kant-Philosoph). Was aus dem Mensch geworden ist, ist das
1715.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen lebt man ständig in Angst seinen Besitz und sein Geld durch z.B. Währungsinfla- tion, einen Börsencrash oder eine politische Krise zu mini- mieren (Verlust).Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen lebt man ständig in Freude durch Dematerialisierung angstfreier zu werden (Gewinn)*.
1716.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen sind Gedanken bewusste oder unbewusste Inhalte, Vorstellungen und Bilder, die als Resultat neuronaler Prozesse im Gehirn entstehen.Bewusst werden Gedanken typischerweise in der sprachlichen (Worten) oder in bildlicher Form (Vorstellung). Sie prägen unsere Weltsicht und wirken sich unmittelbar auf unser Leben und unsere Art zu wirken aus.Gedanken kommen und gehen, aber diese alleine formen noch nicht die Realität und sind nicht schöpferisch.Beim Entwicklung-Kultur-Lernen sind Gedanken schöpferische Kräfte und es gilt in Textanlehnung an den österreichischen Schriftsteller Stefan Zweig: " Was immer ein freier und unbefangener Geist souverän berührt, wird neu für eine in überlebten Vorstellungen befangene Welt. Kein Gedanke der Menschheit, wenn der über die Ver- nunft hinaus getrieben verliert auf die Dauer seine schöp- ferische Macht. Nie lässt sich die geborene Kraft einer Idee, eines Werkes auf Dauer verbergen und verschliessen. Des- halb ist der stärkste Mann ist immer der Mann eines einzigen Gedankens. Denn alles was an Lebenstat-,Willens-und Glaubenskraft, an Intelligenz und Idealismus, Empathie, finanziellen Mitteln, an Nervenanspannung und Opfer- bereitschaft darin investiert und aufgespeichert hat, entwickelt eine Eigendynamik und erzeugt eine Wucht, der selten die Welt widersteht. Die Idee entspringt nicht aus dem intellektuellen Reich des Denkgeistes, sondern aus dem überintellektuellen schöpferischen und wirklichkeits- erschaffenden geistlichen Reich. Ein lebendiger Gedanke will nie bei einem einzigen sterblichen Menschen leben und vergehen. Er will Raum, Welt und Freiheit. Immer kommt darum bei jedem Denker die Stunde, dass seine Lebensidee von innen nach aussen drängt wie ein Kind aus dem Mutter- leibe und wie eine Frucht aus der Schale"*. * Von der Quantenmechanik wissen wir unter anderem, dass es kei- ne Materie gibt und dass der Geist und die Materie austauschbar sind und nur (unser) Geist die Wirklichkeit und die Ursache für die mate- riale Realität ist. Es wird im Lernprozess " universeller Geist " in Be- wegung gebracht und dadurch (schöpferisches) Entwicklungsbe- wusstsein gebildet (geistig durchdrungener, sich entäussernder Geist und entwicklungs mässig überformt). Information ist der Grundbau- stein aller Materie -und durch die schöpferische Macht des Über windungs-Transzendierungs-Bewusstseins wird diese manifestiert und verfestigt. Wenn wir Herr sind über die Information sind, sind wir Herr über die Materie Es bestätigt auch die religiöse Aussage eines Meister Eckhart, dass es keine Materie gibt,aus welcher Gott for- mte.Gott ist seine eigene Materie und Form.Denn nur das Ding lebt, welches die Ursache sich selbst hat (metaphysischer Realismus). 1716.) Bildungs-Kultur-Lernen ist regel-und methodenbasiert. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen stört es einen Autor nicht,
* Neuerdings wird unstrittig "das Jenseits" als die dazu gehörige Rückseite der Lebensmedaille, wo die Dualismusspaltung (Leben-Tod) aufgehoben ist interpretiert, weil es nur Einheits-und ein Ganzheits- bewusstsein gibt und die Jenseits- wirklichkeit ein überholter, anachronistischer, meistens religiös verwendeter Begriff darstellt.
1717.) Weitere 16 Beispiele "Von (m) dem Bildungs- Kultur-Lernen zu(m) dem Entwicklungs-Kultur- Lernen". I.) Von den prominenten, gesellschaftlichen Grössen und Hel-
* Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört zu werden. Dann erfüllt sich lisierung.Es ist der Entwicklungsverlauf " von der klassischen, karte- sianischen, dualistischen Denkformel: " Ich denke, also bin ich " zur umgekehrten, paraphrasierten, kartesianischen Denkformel: Ich entwickele mich, deshalb werde ich ". Was ich einmal wollte und die Ratschläge der anderen war immer Lebensunruhe und Lebensirr- tümer, was ich nicht wollte, war Frieden, Problemlösung und jede Gewissensentscheidung war immer der richtige Weg. Frieden ist auch immer Ursache und Wirkung zugleich. Die Vision des Werdenden ist mächtiger als die Bestandsaufnahme des Gewesenen. Es ist die pro- duktive Unzufriedenheit als der spannungshafte Bezug zum Ganzen, welcher mich in Lauf hält. III.) Von dem " Winnetouideal " im Abenteuerroman des Karl * Siehe auch Evolutionäre Allzeit-Jetzt-Nutzung IV.) Von den Jugendvorbildern z.B. prominente Fussballspie- V.) Von den scheinbaren, äusseren, prominenten Grössen mit einem hohen gesellschaftlichen Bekanntheits- und gesell- felt und wegen ihres exzessiven Lebensstiles unglücklich sind und die Öffentlichkeits- und Medienwirksamkeit noch keinen Lebenssinn ergibt, führen sie im Grunde genommen ein kleines Leben zu den namenlosen, unscheinbaren,stillen Entwicklern im Lande, die niemand kennt und diese eigent- lich für diese in den Augen der Welt nicht zu existieren brauchen. Sie sind glücklich und zufrieden und würden mit niemanden in der Welt tauschen, weil sie im Grunde genom- men ein grosses Leben führen und wenn diese einmal die Welt verlassen, diese zu einem besseren Ort geworden ist und noch daran schuld sind. Es ist der persönliche Entwick- lungs-Individualisierungs-Lebensweg, der einmal zum Vor- bildweg für alle sein wird (Innenwirkungs-Nachahmungs-Enwicklungs-Helden)*. * Obwohl die alten Werte noch vorherrschend sind, befinden wir uns schon in einer Entwicklungs(übergangs)zeit, was sich nicht weg buchstabieren lässt. Die alte Zeit ist noch und die neue Zeit ist noch VI.) Von der Forderung Prominenter im offenen Brief z.B. an VII.) Von früher schaute man nach oben und (ge)horchte der Amts- und Lehrautorität zu heute hat sich die Richtung von unten nach oben verändert, weil eine Vorbildautorität selten gegeben ist und deshalb autodidaktisch gesucht, durch Ent- wicklungs-Individualisierung seinen Entwicklungsweg ge- gangen und selber ohne zu wollen, zu einem Vorbild wird*. * Weil unsere Autoritäten und Vorbilder leer geworden und belie- VIII.) Von Menschen, die mit der Beratung (Trainer, Marke- tingstrategen, Rechtsanwälte, Psychologen, Verkäufer etc.), IX.) Von der moralischen, weltoffenen Qualifikation eines Bundespräsidenten als staatstragende Autorität (Idealtypus) pus) *. * Wer die notwendige Wahrheit sagt, gilt mit oder ohne Amt und es X.) Von dem Werbeslogan zu einer Bundestagswahl, dass die Zukunft Ideen braucht, die einer durchsetzt (Vorbildlosig- keit einer Parteiversion) zur Zukunft die Ideen braucht, die einer durchgesetzt hat (Vorbild-Charakter einer Lebensver- sion).
XII.) Von dem Weltkirchenrat, welcher den Papst wegen seiner besonderen Stellung für alle Christen von vielen Kirchen als Vorbild anerkannt wird zum Vorbild, welches weniger distanziert und charismatisch ist, sondern als einer von uns persönlich,- volks- und lebenstümlich anerkannt mir näher steht. XIII.) Vom Unternehmensmanager und Führungskräften die * Es ist die Führungsschicht, welche im traditionellen, alten Denken gross geworden ist, wo diese Führungstechniken als richtig ange- sehen wurden, aber der " Entwicklung zurück " verhaftet sind und keine echte Führung darstellen, aber für das Entwicklungszeitalter, welches mit neuen Ideen durchdrungen ist, nicht zu empfehlen ist. XIV.) Von dem umgangssprachlichen Vorbild-Begriffs-For- derungs-Verständnis " Vorbilder braucht unser Land " als nicht ernstzunehmende, wirkungslose Redensart, in der Worte nur vorbildlose Hülsen und Sätze nur Floskeln sind zum Entwicklungs-Individualisierung-Lern-Forderungs-Verständnis " Entwickler braucht unser Land ", in der Worte Vorbildtaten, Sätze Spiegelbild des gegangenen Individua- lisierung-Gewissens-Entwicklungsweges sind und die For- derung nach diesen überflüssig geworden ist, weil es genügt, dass sie nur da sind *.
XV.) Die Individualisierung in der Gesellschaft ist der Weg * Die Gesellschaft ist aber nicht fähig aus sich heraus sich zu wandeln, der Gesellschaftsmensch ist wenig entwicklungsfähig und nicht der wirkliche Mensch, sondern nur der sich entwickelnde Einzelne ist wirklich und die tragende Kraft unserer Gesellschaft und gibt die Werderichtung mit seinen Entwicklungsimpulsen an. Nur der Vorbildeinzelne ist eine Hilfe, den anderen muss geholfen werden. Erst durch die Entwicklungs-Individualisierung wird der Einzelne zu einem unersetzbaren Entwickler und weil das wertvollste Mitglied, " das Salz der Gesellschaft " und ist deshalb auf der tiefsten Ebene " systemrelevant ". Vorbildentwickler machen den Unterschied aus, weil es die Anderen schon gibt. Einer muss es zuerst gedacht und getan haben. Durch ihn wird die Welt zu einem besseren Ort. Er ist es, der die Anderen durch " sein-anders-sein " weiterbringt. Entwickler machen den Unterschied aus, weil es die Anderen schon gibt. Ent- wickler sind machtvolle,verkannte Einzelgänger und bilden die zukünftige Elite der Gesellschaft. Die Zivilisa- tion rechtfertigt sich, wenn sie Einzelne hervor zu bringen vermag. Das Ganze erhält seinen Sinn vom Einzelnen und nicht umgekehrt.Es kann nicht genug betont werden, aber im menschlichen Kultur-,Berufs-und Krisenleben ist der Starke, der Nichtangepasste. Nur die Menschen, welche etwas gewagt haben,haben den Menschen den Fortschritt gebracht. Immer waren es schöpferische,nicht angepasste exemplarische Einzelgänger, welche Ausserordentliches erreicht und Umwälzungen eingeleitet haben.Nur wer sich entfaltet, bewirkt gutes oder Entwicklungs-Individualisierung nicht zu tun ist schlimmer, als etwas schlechtes zu tun Der Gradmesser für die Höhe einer Kultur des Volkes sind nicht das Bildungsniveau des Einzelnen, die Höhe des Sozialproduktes oder die Anzahl der Museen, sondern die Anzahl der Entwicklungseinzel- nen sind vom nationalen Interesse. Jedes Land kann stolz sein, wenn es mehr Einzelentwicklung zulässt.Mit dem Aussterben des Einzelnen beginnt die Destabilisierung und der Zerfall der Ge- sellschaft. Jeder kennt den Roman "Glasperlenspiel" des Schrift- stellers Hermann Hesse; "Eine Gesellschaft zerfiel, weil sie nicht wandlungsfähig war"*. XVI.) Von dem werblichen,-medialen- und Egowollen, um ein Anziehungskraftinteresse für Sinnliches, Zweckhaftes und Zeitgeistiges zu wecken (künstlicher Attraktor) zum " Ge- 1718.) Vom Bildungs-Kultur-Glaubens-Lernen zum Entwicklungs-Kultur-Glaubens Lernen (6 Beispiele). I.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist viel Ausdauergeduld nötig, bis sich der sportliche Erfolg einstellt, um die Niederlagen, Verletzungen etc. zu verarbeiten und um nicht aufzugeben. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen ist bis zur Entwicklungsreife eine nie erlahmende Ausdauer nötig, bis sich der Entwicklungserfolg einstellt. Beim Entwicklungs-Individuations-Lebenslauf benötige ich, bis ich am Beru- fungsziel angelangt bin, " den langen Atem ", die Ausdauer, die Geduld," den Sieger- und Finisherglauben eines Langstreckenläufers ". II.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist das Werden des Lebens im Substantiv zur Ruhe gekommen und ist nicht mehr Gegenstand des Begriffes (Begriffsstatik). Der Entwick- lungslernbegriff ist die ruhelose Form des Bildungsbe- griffes,wo das Entwicklungswerden als Verbum Gegenstand der neuen Begriffsdefinition wird (Begriffsdynamik). Im Bildungslernprozess bleibt der Begriffsdualismus zwischen dem unsinnlichen Wesen der Erscheinung und der sinnlichen Erscheinung bestehen (ich muss sehen, um wissen und glauben zu können). Im Entwick- lungslernprozess wird der Begriffsdualismus als Spaltung überwunden, weil das Wesen und die Erscheinung einer Sache identisch werden (ich muss erst glauben, um sehen zu können, weil der Glaube das Wissen mit einschliesst)*. * 1.) Nach dem Philosophen Immanuel Kants dualistischer Philo- 2.) Man soll nicht stehen bleiben bei dem äusseren Zeichen, sondern in das Innere der Wahrheit, in das Wesen einer Sache als Sinnge- 3.) Im Kern geht es ist um die De-und Entmaterialisierungsfest- stellung Meister Eckharts, dass jedes Ding, jeder Begriff, jede Situation, jeder Eindruck, jede Lebenslage, jede Erfahrung, jede Lebensdisharmonie, jeder Konsum, jede Technik, jede Unterhaltung, jedes Problem und Krise, jedes gute oder schlechte Tun, jeder Lebensdruck, jedes Erlebnis, jede Bewertung, jede Empfindung, jedes Leiden, jede menschliche Begegnung,jede Ichbezogenheit, jedes Konsumierbare, jedes zweckdienliche seine eigene Gotteswahrheit hat und automatisch zur Individualisierungs-Friedens-Bringschuld einer Entwicklungslosigkeit wird,wenn diese nicht als Zeichen und Mittel zum Individualisierungs-Sinnzweck verwendet wird, welche auf Höheres verweisen,was verwirklicht werden soll. Es sind alles nur Wegweiser, Hilfen Probiersteine und Mittler für den Weg nach oben was den Menschen übersteigt und sind nur je nach kultureller Affinität Mittel zum Entwicklungs-Individualisierungs-Reifezweck, welche nicht an die Seele heranreichen. Alles dient nur dem einen Ziel durch die Dinge hindurch zugehen, um ihnen gegenüberstehen. Erst dann ist es möglich, diese in der Entwicklungs-Transzendierung zu überwinden und zu einem Stück mehr Frieden zu gelangen, weil Ruhe aller Unruhebewegung Suchziel bleibt. Das Viele ist nur da sagt Meister Eckhart, die Anwesenheit Gottes in allem zu erfassen, um zu dem Einen (Gott) und zu mehr Gotteswahrheit zu gelangen und dieses *1.) Was in der Makrophysik wissenschaftlich metho-disch ausge- schlossen ist, sind in der Mikrophysik Parameter, welche die Wirklichkeit gestalten. In der Quantenphysik sind Subjekt und Objekt gegenstandslos geworden und der Erkennende gestaltet das Erkannte mit. Der Glaube und die Gefühle sind in der Mikrophysik ein konkre- tes Faktum und die Kraft des Wahrmachens. Sie steuern die Materie, bewerten die Situation, sind die Ursache von Lernerfahrungen und bilden die Ganzheit ab. Sie sind angeboren und wichtiger als unser Bewusstsein und die Vernunft. Weil sie lebenskraftunmittelbar sind, entspringen sie direkt aus der Lebenskraft selbst.Indem ich erkenne, gestalte ich das Erkannte mit. Die Dinge sind,weil sie erkannt wer- den.Der Glaube z.B. ist der aktive Mitvollzug, ja sogar die Mitgestal- tung durch den Glauben. Dass die Materie sich entsprechend meines Bewusstseins und meiner Überzeugung verhält (Glaubensoffenheit) ist quantenphysikalisch unstrittig und völlig unreligiös. II.) Von der Quantenmechanik wissen wir, dass es unter anderem keine Materie gibt und dass der Geist und die Materie austauschbar sind und nur (unser) Geist die Wirklichkeit und die Ursache für die materiale Realität ist. Es wird im Lernprozess " universeller Geist " in Bewegung gebracht und dadurch (schöpferisches) Entwicklungsbe- wusstsein gebildet (geistig durchdrungener, sich entäussernder Geist und entwicklungs mässig überformt). Information ist der Grundbau- stein aller Materie und durch die schöpferische Macht des Überwin- dungs-Transzen- dierungs-Bewusstseins wird diese manifestiert und verfestigt. Wenn wir Herr sind über die Information sind, sind wir Herr über die Materie
V.)Bildungs-Kultur-Lernen vertraut man sich bei Krankheit approbierten Ärzten und der naturwissenschaftlichen Schul- medizin (Teilheit, Relativität, Fremdvertrauen, welches nicht trägt und die Angst und Unsicherheit bleibt). Beim Entwick- lungs-Kultur-Lernen ist keiner wirklich geheilt, der seine reli- giöse Einstellung nicht wieder erreicht, was mit Konfession oder Zugehörigkeit zu einer Kirche nichts zu tun hat" (Ganz- heit, Objektivität, Lebensglauben, Gottvertrauen, Frieden, welches trägt und die Angst schwindet).Siehe Textfortstzung in Die Zukunft des Christentums Für religiöse Naturen.
VI.) Wenn beim Bildungs-Kultur-Lernen vom Glauben gespro- chen wird, ist es der Un-,Irr-, Aber-,Nicht-,Analphabeten-, blinder und frommer, gefesselter Kinder-Erziehungs-Glau- ben.Es ist der konventionelle,dürre, schwammige nicht ernst genommene gepredigte, umgangssprachliche Wort- und nachgesprochener "ja, Ja"Bekenntnis- und Autoritätsglau- be. Wenn beim Entwicklungs-Kultur-Lernen vom Glauben gesprochen wird, sind es die "Die zehn erlittenen Entwick- lungs-Reife-Glaubenskampf-Übungs-Stufen des Glaubens- vertrauens im Bewusstseinswerdeprozess als der lange Entwicklungs-Prozess-Weg vom zweifelnden Un-und Nicht- glauben zum felsenfesten sich bewährenden Gottesglau-ben". Siehe Textfortsetzung den Gliederungspunkt "Glauben und Vertrauen" und "Die zehn erlittenen Entwicklungs-Reife-Glaubens- kampf-Übungs-Stufen des Glaubensvertrauens im Bewusstseins- Werde-Prozess als der lange Entwick- lungs-Prozess-Weg vom zweifelnden Un-und Nicht- glauben zum felsenfesten Gottesglauben"in Christentum-frueher-heute-Teil-2 1719.) Bei politischen,wirtschaftlichem gesellschaftlichen und persönlichen Krisen bin ich aus Verweiflung und aus Verärgerung geneigt beim Bildungs-Kultur-Lernen politisch "extrem rechts oder extrem links zu wählen,weil das bür- gerliche Parteivertrauen verloren gegagen ist .Beim Entwick- lungs-Kultur-Lernen wähle ich bei Krisen immer nur den Weg nach innen. Es geschieht zwar viel in der Welt und um uns herum, aber in Wahrheit geschieht alles nur in mir.Die Welt ist nicht das Schwierige, sondern das Schwierige bin ich selbst Es ist der Weg von der Verwandlung der Welt, um diese in der Aussenwelt z.B. bei eine Krise bspw. durch eine Protestwahl zu verbessern und retten zu wollen,weil immer die anderen die Schuldigen sind und ich kann aber bleiben wie ich bin zu meiner Einstellungsveränderung und Verwandlung in meiner Innenwelt, wo der Mensch sich im Entwicklungs-Individualisierungs-Prozess wandelt, weil dieses das Ganze darstellt und der einzige Punkt ist, wo in der Welt wirklich etwas geschieht. Deshalb bin ich " der Na- bel der Welt " und mache den Unterschied aus. 1720.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen wechseln ständig die Bildungs-,Lehr-und Informationsinhalte einschliesslich der Lehrer.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wächst der Ent- wickler über die Köpfe der Anderen. 1721.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen werde ich durch die vielen selbst geschaffenen materiellen und gesellschaft- lichen Überabhängigkeiten zu einem unfreien Getriebe- nen.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen werde ich durch die De-und Entmaterialisierung (bis zu einem bestimmten Grade) dieser Abhängigkeiten immer mehr zu einem freien Treiben- den. 1722.) Bildungs-Kultur-Lernen vertritt die These dass die innere (Geist)welt nur reine Information ist. Daher kann sie aus sich heraus nichts Neues schaffen. Eine Weiterent- wicklung in der inneren Welt kann nur über den Umweg des Informationsaustausches der materiellen, sinnlichen Welt als Erkenntnismittel zum Entwicklungs- Individualisierungs-Zweck geschaffen werden und die vielen schönen Dinge und aller Besitz, welcher nach dem Tod wertlos geworden sind, haben ihren eigentlichen Entwicklungs-Individualisierungs-Sinn durch die De-und Entmaterialisierung im Unsterblich keitslernen bekommen. Der Geist braucht die Beziehung mit der materiellen Welt als polare Spannung, die erst in den sinnlichen Entwicklungs-Lebens-Widerspruchs-Reizen des praktischen Alltagsweltlebens gegeben ist.Deshalb muss der Sinn des Lebens im diesseitigen Erdenleben geschaffen werden.Entwicklungs-Kultur-Lernen stellt diese These auf den Prüfstand.Hier gilt der quantentheoretische Grundsatz, dass alles bekanntlich mit allem zusammenhängt (Interver- bundenheit), das Ganze nur ein Einziges und eine Einheit ist und deshalb keine Zweiheit einer Dualität geben kann.Wenn ich mich weiter entwickele und entdecke aufgrund der Wechselwirkung einer Gegenseitigkeit einerseits und an- derseits, dass die innere Welt der äusseren Welt ein einziges Bewusstsein darstellt und alles in der Welt miteinander als Verschränkungsprinzip verknüpft ist, entwickelt sich z.B. der andere Partner mit jeder meiner Auseinandersetzungs-Über- windungs-Verbesserung auch weiter und die Bewusstseins- spaltung ist aufgehoben.Leben und Entwicklung gehören zusammen und deshalb findet nach der aristotelischen Naturlogik im Jenseits auch eine Weiterentwicklung ohne materiellen Bezug von Besserungsstufen statt d.h.,im Diesseits lebend kann ich im Jenseits Verstorbene bei ihrer Weiterentwicklung aktiv unterstützen und zu einem quali- tativ besseren Jenseits-und Rekarnationsleben für die, wel- che an die Wiedergeburt glauben, verhelfen.Wissenschaft ist immer ein emporhangeln von einem Irrtum zum nächsten Irrtum. Jede Generation von Wissenschaftlern blickt immer auf die neuesten wissenschaftlichen Forschungsergebnisse früherer Generationen zurück und amüsiert sich über ihre Naivität. 1723.) Bildungs-Kultur-Lernen ist regelkonform,demokratisch nachvollziehbar festgelegt und geordnet,nach diesen sich jeder ausrichten muss.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen kann ich keine Regeln nennen, nach denen ich gelernt habe, 1724.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen sind auf den Unterricht unkonzentrierte Schüler,welche nur auf sich konzentriert sind und ihren Gedanken träumerisch nachgehen i.d.R. schlecht benotete Schüler. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gilt der Spruch,dass Genies nicht zuhören und sich auf den Unterricht konzentrieren können, weil das Genie in ihnen schlummert und sich in späteren Jahren autodidaktisch entfaltet. 1725.) Bildungs-Kultur-Lernen ist Erziehung (education gesell- schaftlicher Werte). Entwicklungs-Kultur-Lernen ist in Form bringen (Anlage)präformation einer Geist-und Bewusst- seinsentwicklung). 1726.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist Planungssicherheit oberste Lebenspriorität und unabhängig von meiner persönlichen Einkommens-Lebenssituation, der Tagesform, meinen Schwächen und den äusseren Umständen.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gibt es keine Planungssicherheit und ein Auffangnetz.Ich muss mich jeden Tag beweisen und jeder Tag ist neu,andernfalls stehe ich alleine im Nichts da*.
*Napoleon der I
*Meister Eckhart
1727.) Teil 2:Entwicklungs-Kultur-Lernen folgt dem irratio- nalen Rat von Francis Bacon, der Begründer der modernen Naturwissenschaften vor 300 Jahren, " dass die Natur auf die Folter gespannt werden muss, bis sie uns die letzten Geheim- nisse preis gibt".
1727.) Teil 3: Durch Verschiebung des geistigen Blickwinkels als neue Sichtweise einer Denkanschauung z.B. Martin Luther ( Initiator der Reformation), Christopf Kolumbus (neues Weltbild), Nikolaus Kopernikus (heliozentrisches Weltbild), Meister Eckhart (evolutionäres Individual-Gottes-und Religionsverständnis), Renaissance (Überwindung des Mittelalters), Immanuel Kant (Beginn der modernen Philo- sophie), Werner Heisenberg, Albert Einstein etc. (moderne Physik und Überwindung des mechanistischen, newtoni- schen Weltbildes ),Sigmund Freud (Psychoanalyse),Bill Gates (Computer)-und Tim Berners-Lee (Internet-Zeitalter), OpenAI-Chef Sam Altman (künstliche Intelligenz), Frau Dr.Kübler Ross (Mitbegründerin) der Unsterblichkeitsthese) wurde immer ein neues Zeitalter eingeläutet und hat zu einer gewaltigen Bewusstseins-und Lebensveränderung geführt, auch wenn es manchmal Jahrzehnte bis zum Durchbruch gedauert hat und in unseren Schulbüchern Einlass gefunden hat. 1728.)Beim Bildungs-Kulur-Lernen habe ich keine Zeit, nie Zeit,stehe ständig unter Zeitdruck und bin zu jedem Zeitpunkt ein Gejagter (Chronos). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gibt es nur den günstigsten Zeitpunkt, habe alle (Jetzt)zeit,lebe zeitfrei und bin ein Jagender (Kairos).
1729.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen sind die Grenzen meiner Sprache auch analog die Grenzen der Erkenntnis und meiner Welt.Die Sprache bleibt hinter der Wirklichkeit zurück (wir werden nicht durch die Sprache befreit). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen ist die Begriffswelt der werdenden Wirklich- keit (Versprachlichung der potentiellen Entwicklung). Die Grenzen meiner Entwicklungs-Prozess-Transzendierung- Fähigkeit als" das Meer der Möglichkeiten " sind auch die Grenzen meiner Sprachwelt (wir befreien uns im Entwick- lungs prozess durch die Sprache und diese zeigt die Lebens- richtung an). Für religiöse Naturen. 1730.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird z.B. in der Theologie formelhaft, rezitativ,etwas sich vormachend mit der kalten Latein- und intellektualistischen theologischen, scholasti- schen "Halle-Jula-Kirchen-Stelzen-Sprache"in der Kirche kommuniziert, welche aber den Sprachkern, die semanti- * Gott ist die individuelle Lebensentwicklung und nicht in Begriff- lichkeiten eingesperrt und steht über jeden Begriff. Religion kann nicht durch die indirekte Theologiesprache wirklich gelehrt werden. Die Lebenswahrheit in der Lebenssprache wird ernst genommen, aber nicht die Lebenswahrheit in der theologischen Sprache. Bis zu Martin Luther sprach Gott nur Latein. Die religiösen Formen haben sich gewandelt und die religiösen Wege sind vielseitig. Die unpräzise, lateinisch wissenschaftliche Begriffssprache schafft Distanz, während die (deutsche) Muttersprache von Herzen zu Herzen geht weil die Begriffe mit Leib und Leben erfüllt sind.Es kommt zu einer Unschärfe- relation wie bei jeder anderen Fachsprache auch. Latein ist Philoso- phie und Theologie,aber Deutsch- (Muttersprache) ist Mystik und die Religiösität des Lebens (und die deutsche Sprache gilt als einer der präziesten Sprachen der Welt). Die religiöse Sprache bedarf einer Sprache der verbalen Verflüssigung und nicht einer Statik. Die ver- trockneten, scholastischen Begriffe sind blutleer, bildlos und nicht lebens(umgangs)sprachlich lebenskräftig und bildhaft. Es ist das Ent- wicklungsindividuelle als manifestierter Lebensausdruck und es ist die Sprache des persönlichen Lebens der Konkretheit, des Be- drückenden,des Beklagenswerten, des Jetzigen,der Lebenssituation und des Entwicklungsnotwendigen. Die Wahrheit bleibt immer die Gleiche.Aber die Kirche erlaubt keine Übersetzungen der Bibel in die Umgangssprachen. Meister Eckhart ist der Künder einer Christus- religion, welches dem muttersprachlichen"deutschen Gemüt und tiefster Sehnsucht "wie z.B. das Weihnachtslied "Stille Nacht, heilige Nacht "entspricht.Siehe Textfortsetzung den Gliederungspunkt "Meis- ter Eckhart und die deutsche Sprache". 1731.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen werben Schüler und treten z.B. für einen "Integrationsrespekt und friedliches Zusammenleben" aller Menschen ein (was wegen der fehlenden Reife in jungen Idealismus-Jahren nicht anders sein kann). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird Integra- tionsrespekt als gesellschaftliche Toleranztugend betrach- tet, welche erst in der Auseinandersetzung mit den An- dersdenkenden und anders Aussehenden aus anderen Kulturen sich erst entwickelt (was bei Reife-Nr.782 nicht anders sein kann).
1735.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen gehen KI-Startups-Unternehmen an die Börse,weil diese als Investition in die Zukunft gelten und deshalb mit steigenden Aktienkursen gerechnet wird (spekulative Wirklichkeit ohne Sinn).Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird jeder Entwicklungs-Indi- vidualisierungs-Weg als die beste Investition in die Zu- kunft betrachtet, welcher zu einem steigenden Lebenskurs führt (reale Wirklichkeit mit einem Sinn). 1736.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen findet in der Kindheit und Jugend "die Fremd-Erziehung und Fremd-Bildung“ statt, und wir sind dabei stehen geblieben. Entwicklungs-Kultur-Lernen ist der Meinung, dass die Kinder nur eine Zukunft haben, wenn die Erzieher sich mit den vorherrschenden Erziehungs- und Bildungskonzepten auseinandersetzen welche in die Individualisierungs-Selbstentwicklung über- leiten. Die Voraussetzung für die Entwicklungserziehung liegt im Wissen von der individuellen Entwicklungsanlage des Menschsein, dass alle Erziehungsmöglichkeit im Entfaltungs- drang des werdenden Menschen wurzelt und die mensch- liche Natur als "die Entfaltung nach dem individuellen Eigengesetz" der eigentliche Erzieher ist. Die nicht irrende, individuelle Lebensrichtung als Entwicklungslernprogramm und Lebens-Individual-Ordnung sind präformiert, umgangs- prachlich eingeboren und es ist der Lebensformkraftwille als das " Individual-Logos Nr.404" des entwicklungs schöpferi- schen Bauplan-Lebensprinzips als Vollkommenheitstrieb der Unverwechselbarkeit und Einzigartigkeit. Die Individu- alität ist die begriffliche Fassung des Lebens und der Ein- zelne ist und wird nur wahr, wenn er individuiert*. *Beim Berufs(ausbildungs)-Lebenslauf besitzen Berufe wie Arzt, Hochschulprofessor oder Quantenphysiker einen hohen gesellschaft- lichen Stellenwert und sind meistens auch hoch dotiert (Geldver- dienen steht im Mittelpunkt).Dem Berufungslebenslauf dagegen bedeutet der Beruf ein Nichts und eine unwichtige Fußnote.Es zählt, nur sich immer mehr selbst werden und selbst sein.Dieses ist in jungen Jahren naturgemäss kaum und wenn überhaupt nur in der reiferen Jahren bei der evolutionären Altjugend möglich (sich selbst sein steht im Mittelpunkt). 1737.) Beim Bildungs-Kultur-lernen gibt es fünf zentrale Lerntheorien.1. der Behaviorismus (Lernen durch Reiz-Reaktion), 2.der Kognitivismus (Lernen als Informations- verarbeitung), 3.der Konstruktivismus (Lernen durch indi- viduelle Sinnkonstruktion), 4. die sozialkognitive Lerntheorie (Lernen durch Beobachtung) und 5.der Humanismus (Lernen als selbstbestimmter Weg zur Selbstverwirklichung) (was erst einmal gut klingt).Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen sagte jemand, dass er einmal fünf Erziehungstheorien ge- lernt hat. Nun hat er fünf Kinder,aber keine Theorie mehr (Was im nachhinein gut ist). 1738.)Bildungs-Kultur-Lernen besitzt immer noch zum Teil das Weltbild eines Rationalismusfundamentes, dass die niedrige materielle Welt wie ein gigantisches Uhrwerk funk- 1739.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen muss ich im Unterricht z.B. in der Fremdsprache Englisch meine Lektionen lernen (bedingtes Lernen).Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen muss ich entsprechend meinem Reife-und Bereitschaftsgrad und entsprechend meiner Entwicklungsphase und Entwicklungs- stufe meine Lebenslektionen lernen. Es ist die Macht, welche in jeder Situation zu finden ist, den Wert und Sinn der Dinge zu er- kenen und immer mehr lebensübereinstimmender zu werden (wahres Lernen). 1740.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen geht der ideelle Wert und Stufensinn eines Studiums nicht über den Tellerrand des Studierenden hinaus. Ich möchte nicht die Notwendigkeit und Wert der Bildung als Ganzes in Frage stellen, sondern nur ihre Relativität, ihre Unvollständigkeit, ihren Dualis- mus, ihre vorübergehende Gültigkeit weil alles dem Wandel einer Weiter-und Höherentwicklung unterliegt (grobstoff- lich). Ihr entwicklungsloser Zustand hat zur ihrer Vergrei- sung geführt. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird oft John Adams,Gründungsvater und der zweite Präsident der Ver- einigten Staaten zitiert:"Ich muss Politik und Krieg studieren, damit meine Söhne die Freiheit haben Mathematik und Philosophie zu studieren, ausserdem Geographie, Naturge- schichte, Schiffs bau, Navigation, Handel und Landwirt- schaft, damit sie ihren Kindern das Recht geben, Malerei, Poesie, Musik, Architektur, Dekoration und Porzellan zu studieren".Es ist der Weg vom Beruf zur Berufung und vom Materiellen zum Geistigen und die Träume der Kindheit und Jugend zur Berufung werden lassen(feinstofflich). 1741.) Bildungs-Kultur-Lernen steht der Persönlichkeitsplan mit den gesellschaftlichen Erwartungseigenschaften der Persönlichkeitsentwicklung im schulischen Lehrplanmit- telpunkt. Persönlichkeit wird durch relativ stabile, über- dauernde Merkmale definiert, die das Denken, Fühlen und Verhalten eines Menschen prägen. Die Basis bilden oft die „Big Five“ (OCEAN-Modell als das universelle Standard- modell in der Persönlichkeitsforschung ): Offenheit, Gewis- sen haftigkeit, Extraversion, Verträglichkeit und Neurotizis- mus. Diese Eigenschaften sind zu etwa 50 % vererbt, der Rest wird durch Umwelt und Erfahrungen geformt (sichere Wahl). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen steht der Individuations-evolutions(Seelen)plan des Einzelnen im Vordergrund des (Lebens)lernens. Das Entwicklungsprogramm ist die Lebens- ordnung und die unbeirrte angeborene Lebensrichtung.Die Basis dafür bilden die Tugendeigenschaften des gotischen Lernprinzips 3 als Entwicklungs-Lerngrundprinzipien eines Entwicklungs-Individualisierungs-Weges zur Lebensüberein- stimmung als permanente Überwindungstranszendierung der Lebensspaltung zu gelangen (mutige Wahl). 1742.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen schaue ich zurück und bin stolz darauf auf alles was ich getan,geleistet und geschaffen habe ("Wow"). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen interessiert mich die Vergangenheit nicht mehr, was ich alles geleistet, geschaffen, erreicht und gesehen habe, sondern ich sehe nur einen Haufen Arbeit vor mir, die noch getan werden muss und was ich noch schaffen werde. Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört zu werden ("Puh"). 1743.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen zählt für die Medienstars und "Sternchen" nur der werbewirksame Bekanntheitsgrad (Personenkult).Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen zählt für die stillen Vorbildentwickler nur der Nachfolgewirkungs- grad auf dem geistigen Fernwirkungsweg,wo die Unersetz- lichkeit objektiven Charakter gewinnt und für alle dann gültig ist.Vorbilder brauchen nichts mehr zu beweisen und wollen nur sein. (Tarnkappe Unscheinbarkeit). 1744.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen werden viele prominente Persönlichkeiten wie Könige, Politiker, Intellektuelle, Musi- ker,Reiche aufgezählt.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gibt es nur einen Beethoven, einen Napoleon Bonaparte und nur einer wie ich ich. 1745.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird schulpolitisch zur Zeit der Entwicklungsseite aller Bildungsfächer keine Be- deutung zugemessen und bleibt mehr oder weniger ein unbeabsichtigtes Zufallsprodukt,obwohl es sir die Zukunft der Bildung ist. Auch fehlen die Entwicklungskognitionen im Lehrplan und die bisherigen Bildungskategorien berück- sichten nur die Bildungs-aber nicht die Entwicklungskräfte. als zweite Entwicklungsseite der Bildung als das Wesen der Einheit immanent mitgeben und können in den reiferen Bildungsphasen zur Lernvermittlungs-Selbstverständlichkeit werden, was dann auch das schulische Lernen qualitativ aufwertet und kann als eine Weiterentwicklung der Bil-dungsschulfächer interpretiert werden. Die Bildungsfächer entwickeln Bewusstsein für die verschiedenden Bildungs- und Lebensbereiche wie bspw. das Sprach-, logisches-, Ver- nunfts-, gesellschaftliches-, technisches-, mathematisches-, wirtschaftliches- und Umweltbewusstsein, aber das Bil- dungsfach für Entwicklungs-Bewusstseins-Entwicklung fehlt. Insbesondere sollte auch eine lern-psychologische Neube- wertung der "Spiele-Kindheit" stattfinden, weil dort der Entwicklungslebens- und Bildungsweg mitgegeben wird. Die Bildungslernziele sind zweckbestimmt, aber es erst in der zweckfreien Lernfreiheit erfolgt das Entwicklungslernen als ein Lebensspiel*. *I.) "Denn wer nicht einmal ein vollkommenes Kind war, der wird schwerlich ein vollkommener Mann“*. * Hölderlin,Hyperion, Erster Band, Zweites Buch. II.) * Siehe auch den Gliederungspunkt "Neubewertung der Kindheit und Jugend" in Kulturlernen-45 1746.)Bildungs-Kultur-Lernen will die Zukunft vorhersagen, prognostizieren,extrapolieren und eine scheinbare Planungs- sicherheit schaffen.Entwicklungs-Kultur-Lernen vertritt die Meinung, dass die Zukunft sich nicht erforschen lässt, weil die Zukunft offen ist und sich entwickelt. Die zukünftige Entwicklung sich nicht planen, ausdenken oder durch Künstliche Intzelligenz beeinflussen lässt (Think tank).Wir irren uns empor und leiden unter den Wehen einer ungebo- renen Transformati-onszeit.Es waren und sind immer nur die Vorbildentwickler, welchen den zukünftigen Weg gegangen sind und die Ent- wicklungszielsrichtung geschaffen haben und die Anderen gefolgt sind.Diese suchen keine Zukunft mehr, sondern sind die Zukunft (Life identity)*. *I.) " Wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erzähl ihm von deinen Plänen "sagte Blaise Pascal, französischer Mathematiker, Physiker und Philosoph einmal.
bleiben Spekulation. Wenn wir die Gegenwart kennen, können wir nicht die Zukunft berechnen, weil wir die Gegenwart nicht in allen Bestimmungsstücken prinzipiell kennen und diese den Gesetzen IV.) Es ist immer die "Gretchenfrage", wie hälst du es selbst mit dem, was du verkündest. Wir verändern und verbessern als Orien- tierungsvakuum die Welt nicht mit dem was wir sagen, sondern nur durch das, was wir durch den gegangenen Vorbild-Entwicklungs- lebensweg geworden oder nicht geworden sind. Von dem Grad der Selbstbeherrschung wird der Grad der Gleichwilligkeit der Anderen bestimmt. Die Nachahmungskraft und autorative Ausformung wird erst durch die Vorbildfunktion übertragen, welche in die Vorbildform reingelegt wurde, sich selber wirkend ist, die Reife für den Einzelnen geschaffen hat und den Nachahmungsreiz aus- macht. Die abstrakte Wahrheit, die mir einer erzählt ist nur soviel wahr wie sie durch das Leben des Einzelnen gegangen ist. Weil jeder Mensch ein Teil der Menschheit eines universellen Ganzheitsbewusstseins ist (Interver- bundenheit) und wenn es vom Einzelnen realisiert wurde, wirkt es erst vorbildlich für das Ganze als Gemeinschaftsfeld, was als kollek- tives Gedächtnis bezeichnet wird, aus.Je mehr das Vorbild für das Ganze da ist und nicht nur für ein Teil (bspw. Partei, Berufsgruppe, Meinung, Weltanschauung, ein Land) umso mehr repräsentiert es das Ganze. Wenn der Mensch sich durchgerungen und den Vorbildweg gegangen ist, ist das wie ein Tropfen, welcher ins Meer fliesst, wo das Meer sich in den Tropfen verwandelt und ein Einzelner zur Mensch- heit wird und nicht der Tropfen zum Meer wird.
1747.)Bildungs-Kultur-Lernen ist von einer Opfer-Entschuldi- gungs-Lebens-Rolle geprägt (Destruktion).Beim Entwick- lungs-Kultur-Lernen überwiegt die Schöpfer-Lebens-Rolle Architekt seines Lebens zu sein (Transformation). 1748.) Bildungs-Kultur-Lernen ist Stagnation, Anpassung, Rücksichtsnahme und begründungslos.Entwicklungs-Kultur-Lernen ist vom Evolutionsgeist durchdrungen,welcher sein Begründungsziel in sich trägt.Dieses ist sachlich gleichgültig, unpersönlich, aber auch notwendig. Wenn die Evolution ihre Aufgabe erfüllt hat (z.B.Nachkommen gezeugt, Berufungs- aufgabe erfüllt, als Helfer für andere nicht mehr notwendig oder noch nicht seine Lebenslektionen gelernt), dann ist der Tod unausweichlich.Nur immer noch älter bei bester Gesund- heit zu werden, um schier endlos in seinem Trott entwick- lungs-und lebenssinnlos weiter zu machen als wenn es kein Morgen gäbe, bleibt eine Illusion.Die Anzahl der Lebensjahre (z.B. 200 Jahre alt geworden) sind keine Lebensleistung und ergeben auch keinen Evolutionssinn*. * Wenn die freie Zeit als das kostbarste Gut nur dazu verwendet wird einen Fasan zu bereiten, sein Auto zu polieren, Bekannte zu besu- chen, mit dem Hund dreimal am Tag " Gassi zu gehen", wenn die Sonne scheint Cabrio gefahren wird, der Rasen vor dem Haus gemäht und das Auto geputzt wird, jeder Geburtstag gefeiert und jede Woche einmal zum Friseur, dem übertriebenen Körperkult und Fitnesswahn gehuldigt und einmal die Woche abends zum Stammtisch gegangen wird. Jeder Tag bleibt ereignis- und erfahrungslos und der Abend wird mit einem Glas Rotwein ausklingen lassen und das wird noch als guter Tag betrachtet. Der Urlaub ist natürlich da, um zwei Wochen wegzu- fahren,eine Kreuzfahrt darf natürlich auch nicht fehlen und das " Shopping " ist für viele eine Lieblingsbeschäftigung. Dann gibt auch noch die vielen Liebhaberinteressen und Statussymbole, deren Erwerb mich viel Geld und die Beschäftigung damit mich wertvolle (Entwicklungs)zeit kosten. Im Haushalt ist auch von morgens bis abends etwas zu tun, aber wenn ich an den Tod denke, ist der aufgezählte Alltagskleinkram belanglos und für das " hätte ich doch" zu spät ist. Wenn man den Statistiken halbwegs glauben schenken darf, dann verbringt " der Deutsche " im Durchschnitt täglich drei Stunden " vor der Glotze" und wenn richtig gerechnet wurde, sind das fast zehn Jahre Lebenszeitverkürzung und darüber hinaus zwei Stunden in sozialen Netzwerken von dem nichts bleibt. Wie viel Energien an Lebenskraft, Lebenssinnzeit und versteuertem Geld werden so verbraucht für Unwesenliches und hat dann kaum noch Energien/Zeit/Interesse für das Wesentliche. Vielleicht sind noch ein bis zwei Generationen von Nöten, bis die Verständnisreife dafür gegeben ist.Es ist einmal so wie es ist und der Einzelne weiss es nicht besser, weil er es nie gelernt oder ernsthaft darüber nachgedacht hat, weil jeder einmal sterben muss und vor dem Tod weggelaufen ist und ihn verdrängt hat als wenn es ihn nicht wirklich gäbe.Das kostbarste was der Mensch hat ist seine Zeit und die darf nicht verplembert werden. Wenn aber dieses Alltägliche als Erkenntnismittel zum Entwicklungs-Individualisierungs-Zweck verwendet werden, dann haben diese Dinge, jegliche Unterhaltung und Beschäftigung, alle Erlebnisse und aller Besitz ihren Evolutionssinn und Wert in der Altjugend bekommen. 1749.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen sind Revolutionäre zwar fähig durch Elan und Fanatismus die alte Unzufriedenheits- ordnung umzustossen, aber nicht berufen, eine neue Ord- nung danach auszurichten.Mit dem Niederreißen ist seine Berufungstat und Lebensleistung beendet. Beim Entwick- lungs-Kultur-Lernen heisst es,dass Revolutionäre unschöpfe- risch sind. Mit der Neuausrichtung und Neuaufbau muss ein anderer her. Immer braucht eine geistige Bewegung einen genialen Menschen, der sie destruktiv beginnt und einen anderen genialen Menschen, der sie konstruktiv wieder aufbaut und der Revolution ihren Sinn gibt. 1750.) Am Ende meines Lebens angelangt stelle ich beim Bil- dungs-Kultur-Lernen fest,dass meine Lebensernte ein leeres Nichts gewesen ist, mit allerlei Jobs ohne Entwicklungsehr- geiz nach mehr meine Lebenszeit verbraucht habe, nichts aus dem Leben wirklich gemacht,Bleibendes hinterlassen und geschaffen habe ("Hannes auf der Mist").Am Ende mei- nes Lebens stelle ich beim Entwicklungs-Kultur-Lernen fest, dass ich vom "Lebenstaugenichts" zum "Individualisierungs-Nichts" geworden und damit zum alles geworden bin. Es hat sich noch nicht überall herum gesprochen,dass nur Träumer und Sonderlinge die Welt verändern (unsterbliche Lebens- leistung)*. *"Wer niemanden gleich ist, ist Gott gleich"* *Meister Eckhart 1751.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird gefragt was Jazz sei? Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird der Trompeter Louis Armstrong zitiert der einmal sagte ," Wenn du erst fragen musst, wirst du es nie verstehen". Schon die Art und Weise wie der Mensch die Frage stellt, lässt darauf schliessen, wie weit er von einer Antwort entfernt ist. 1752.)Bildungs-Kultur-Lernen gilt als die Vorbereitung für seinen individuellen Weg in der Gesellschaft und Beruf aber sehr abstrakt bleibt. Entwicklungs-Kultur-Lernen kommt zur Erenntnis,dass die Individualität von der Gesellschaft abge- trotzt werden muss und gegen die Gesellschaft verteidigt sein, weil sie eine kleine Parallel-Gegen-Gesellschaft für sich ist. Seinen individuellen Weg gehen, der in der vorherrschen- den Gesellschaftsordnung nicht vorgesehen ist, bleibt eine Gratwanderung der Marginalisierung und vorübergehenden Ortslosigkeit als Bürger und Bohemien zugleich, ein Gesell- schaftsmensch nach aussen, aber einer Einzelner nach innen, in der kulturlosen Zivilisation leben, aber die Zivilisation im Verborgenen als Namenloser kultivieren. Es ist das Kunst- stück der Kontrasterfahrung zwei Herren gleichzeitig zu die- nen z.B. den Berufs- und Lebensalltag zu bewältigen, in der Gesellschaft als Staatsbürger gut zu funktionieren und dabei sich noch zu individualisieren. Nach aussen sozialkonform 1753.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird das lebenslange Lernen nach dem Schulabschluss für den zukünftigen Le- bensweg als gutmeinender Rat mitgegeben, aber dem vielfach verwendeten Begriff des " Lebenslangen Lernens " fehlt derzeit eine allgemeine, gültige Definition und ist nicht wirklich empirisch untersucht worden.Entwicklungs-Kultur-Lernen kommt zur Erkenntnis,dass die Weisheit des lebens- langen Lernens zwar in allen Gassen läuft und als besonders wichtig “ betont wird, aber mehr als triviale Binsenweisheit darüber geredet als gelebt wird.Diese hat keinen Lernwert und nachhaltige Wirkung mehr. Im praktischen Lebensalltag ist das lebenslange Lernen und die Aussage "Jetzt habe ich wieder etwas dazugelernt " zu einer inhaltsleeren, entwick- lungslosen und nicht ernst zunehmenden Redensart ver- kommen. Es wird auf eine Sprache beharrt, in der Worte nur kulturlose Hülsen und Sätze nur Floskeln sind. In der Alltagsgebrauchssprache ist das lebenslange Lernen zur Scheidemünze geworden, schmutzig, abgegriffen, in aller Hände und hat keinen Wert an sich, an dem man sich halten könnte. 1754.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist das permanente Erfolgstreben das Ziel allen Lernens.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen trifft der Vergleich zu, dass sich eine gotische Kathedrale nie gerechnet hat und sich nicht zu beweisen brauchte und zog trotzdem früher viele fromme Pilger und romantische Seelen und heute viele Millionen Besucher als "Genius loci"jedes Jahr in Bann. Es ist die fortwährende, zeugende und gebärende Kraft der Gotik,welche in die Formen gelegt wurde, an der sich Hunderttausende am Genius des Christentums jedes Jahr entzünden*. * Materie wird Geist als " lapis philosophorum", harter Stein wird geschmeidig , die Steinkraft zur wortlosen Weisheit geformt und ist " in Stein gehauenes Gottesgefühl" als Lernprozess-Ausdruck der dynamischen Entwicklung schlechthin(Ecclesia materialis significat ecclesiam spiritalem-dass die gebaute materielle Kirche ein Geistige war). ".Es ist manifestierte Mystik voller biblischer Bildsprache, wo das Sichtbare das Unsichtbare Ewige und Ganze widerspiegelt, so lässt sich das euphorisierende Wesen als wortlose Weisheit einer gotischen Kathedrale, der Höhepunkt europäischer Baukunst zusammenfassen.Der Sinn für Sinnliches und Profanes wird zum Sinn für Übersinnliches und Heiliges. Deshalb wird die Sehenswürdigkeit zur Sehnsuchtswürdigkeit. 1755.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen gibt es viele gelehrige Professoren Hochschul-Lehrstuhl-Inhaber die für Forschung und Lehre in einem bestimmten Fachbereich verantwortlich sind.Der Einzelne hört zu und wird gebildet.Die Professoren bedürfen einer Bestätigung durch die anderen. Die abstrakte Wahrheit, die mir einer erzählt ist nur soviel wahr wie sie durch das Leben des Einzelnen gegangen ist.Sie sind eine anerkannte,nicht-authentische Autorität einer verliehenen Macht. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gibt wenige un- scheinbare "Entwicklungs-Stuhl-Inhaber",welche als Vorbild für den gesellschaftlichen Fortschritt verantwortlich sind. Dass er keine wissenschaftliche Ausbildung nachweisen kann interessiert keinen Menschen.Der Einzelne geht seinen Weg und die anderen werden darin mitgezogen und erzo- gen.Er genügt sich selbst und will nur unter der Tarnkappe Unscheinbarkeit (da)sein.Die Nachahmungskraft und autorative Ausformung wird erst durch die Vorbildfunktion übertragen, welche in die Vorbildform reingelegt wurde,sich selber wirkend ist, die Reife für den Einzelnen geschaffen hat und den Nachahmungsfolge aus macht. Er ist eine verkann- te, authentische Autorität einer verborgenen Daseins- macht*. * I.) Weil unsere Autoritäten und Vorbilder leer geworden und belie- II.) Nur das einzelne Vorbild ist eine Hilfe, den anderen muss geholfen werden. Erst durch die Entwicklungs-Individualisierung wird der Einzelne zu einem unersetzbaren Entwickler und weil das wertvollste Mitglied, " das Salz der Gesellschaft " und ist deshalb auf der tiefsten Ebene " systemrelevant ".Entwickler machen den Unterschied aus, weil es die Anderen schon gibt. Einer muss es zuerst gedacht und getan haben. Durch ihn wird die Welt zu einem besseren Ort. Er ist es, der die Anderen durch " sein-anders-sein " weiterbringt. Entwickler machen den Unterschied aus, weil es die vorbildlosen Anderen schon gibt. Entwickler sind machtvolle,verkannte Einzelgänger und bilden die zukünftige Elite der Gesellschaft. Die Zivilisation rechtfertigt sich, wenn sie Einzelne hervor zu bringen vermag. Es kann nicht genug betont werden, aber im menschlichen Kultur-,Berufs-und Krisenleben ist der Starke, der Nichtangepasste. Nur die Menschen, welche etwas gewagt haben,haben den Menschen den Fortschritt gebracht. Immer waren es schöpferische,nicht angepasste exemplarische Einzelgänger, welche Ausserordentliches erreicht und Umwälzungen eingeleitet ha- ben.Nur wer sich entfaltet, bewirkt gutes oder Entwicklungs-Indivi- dualisierung nicht zu tun ist schlimmer, als etwas schlechtes zu tun Der Gradmesser für die Höhe einer Kultur des Volkes sind nicht das Bildungsniveau des Einzelnen, die Höhe des Sozialproduktes oder die Anzahl der Museen, sondern die Anzahl der Entwicklungseinzel- nen sind vom nationalen Interesse. Mit dem Aussterben des Einzelnen beginnt die Destabilisierung und der Zerfall der Gesellschaft. Jeder kennt den Roman "Glasperlenspiel" des Schriftstellers Hermann Hesse; "Eine Gesellschaft zerfiel, weil sie nicht wandlungsfähig war". 1756.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen sind Medienstars, Kö- nige, Politiker, Milliardäre, Kardinäle, Sportwagenfahrer, Olympiasieger, Influencer ,Frauen, welche ein Gesicht ha- ben, was drei Millionen Dollar wert ist, die Seele des Zeit- geistes und davon gibt es viele.Es ist von jeder will et- was Besonderes sein, am Besonderen teilhaben und wer pro- minent ist, ist etwas Besonderes.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gibt es aber nur einen, der so einzigartig ist, wie ich bin. Ich bin angekommen, bevor die anderen überhaupt aufgebrochen sind. Weil wir nichts sind, suchen, bewundern wir, ahmen wir nach, vergleichen uns mit anderen und lassen uns von anderen aus der Ruhe bringen zum " weil ich mich selbst werde und bin, bin das Besondere und mache den Unterschied aus, was mir auch gleichgültig ist. Ich empfinde mich nicht als besonderer Mensch, weil ich eben so bin. Durch immer mehr Selbstähnlichkeit neutralisieren wir die Fremdartigkeit und jeder Personenkult wird mir fremd. Kräfte,die an andere weg gegeben waren, werden wieder an mich zurückgeführt und transformiert von bekannt, promi- nent, sehen und gesehen werden erst einmal zu unbekannt, unerkannt, nur sich selbst bekannt, innerlich gross und ein stilles Vorbild im Lande. Es ist selbst alles kennen lernen, aber möglichst unbekannt bleiben. Obwohl ich nie im Vor- dergrund stehen will, aber wo ich spreche, stehe ich auto- matisch im Licht des Interesses. Mit der Zeit braucht man sich nicht mehr an eine Situation anpassen, weil man sie ja selbst geschaffen hat. Ich suche dann nicht mehr Zukunft, sondern ich bin die Zukunft. In jeder Möglichkeit bin ich einzeln. Das führt auch zur Erkenntnis, dass es nichts Selteneres auf der Erde gibt, als einen wirklichen Menschen. 1757.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird versucht mit allen Mitteln das derzeitige politische, wirtschaftliche,religiöse traditionelle, zukunftslose Gesellschafts-Gewohnheits-Modell weiter am Leben zu erhalten.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen beginnt das derzeitige politische, wirtschaft- liche,religiöse traditionelle, zukunftslose Gesellschafts-Gewohnheits-Modell zu schwanken, weil die Zeit dafür abgelaufen ist. Das Wesen einer Autorität ist aber immer die Ruhe als Sicherheit. Weil diese erschüttert ist, ist sie ihrer Autorität beraubt.Deshalb kann ein Haus auf schwanken- dem Grund aber nicht mehr gestützt werden. Man kann es nur noch verlassen"*. * Eine Entwicklung zurück kann es von ihrer Gesetzesnatur nicht geben, weil es die Gleichgewichtskräfte es nicht zulassen und alles dem Gesetz des Vergehens und Werdens einer wendeltreppe-spi- ralförmigen Weiterentwicklung unterliegt. Nichts ist befestigt und absolut, ein ständiges ausdehnen vom bewegten Hier zum bewegten Dort. Die Entwicklung ist irreversibel, da jede Stufe auf der vorher- gehenden aufbaut. Vergangenheit ist verflossene, alte Energie und die Verschiebung hat bereits den Punkt der Rückkehr überschritten. Weil das Leben im Fluss ist,bedeutet stehen bleiben automatisch ,dass das Leben an einem vorbei fliesst und ich mich im Rückstand befinde.Damit ist der Entwicklungsprozess nicht mehr umkehrbar d.h., es gibt keine Entwicklung zurück und wäre genauso absurd, einen ICE-Hochgeschwindigkeitszug mit 300 km/h mit blossen Händen stoppen zu wollen. Eine Restauration wäre nur ein instabiler Ent -wicklungsstillstand. 1758.) Die Grundfunktion beim Bildungs-Kultur-Lernen geschieht in und durch die jeweiligen Bildungsfächern.Die Aufgabe ist die Förderung der kognitiven Entwicklung der Schüler und sie zu mündigen und verantwortungsvollen Persönlichkeiten reifen zu lassen und den Einzelnen vom Gegenwärtigen zu erfassen.Die allgemeine,notwendige Lebens-Vergesellschaftungs-Horizontalität steht im Zentrum des Lernens (schulbedingtes, altes Lernen,aber das Leben besteht nicht aus Bildungsfächern).Die Lernprinzipien des Entwicklungs-Kultur-Lernens sind Entwicklungs-Individuali- sierungs-Eigenschafts-Tugenden des gotischen Lernprinzips als naturgesetzlicher Elementardrang und die Idee, welche im Leben steckt.Die Aufgabe ist zu individualisieren eines eingeborenen Entwicklungslernprogramms einer Lebens- individualordnung als das oberste aller Gebote.Die Indivi- dualität ist die begriffliche Fassung des Lebens und was noch nicht Eigenes ist, ist noch nicht die (Bildungs)wahrheit.Der Entwicklungs-Individualisierungs-Lebenslauf als Lebensweg wird als ein präformiertes Leitbild als Eigengesetz verstan- den und ist in der menschlichen Natur angelegtes, lebens- tragendes, lebensorientierendes und lebensübersteigendes Lernprogramm, welches auf einen nicht beeinflussbaren, beabsichtigen Endzustand der Unverwechselbarkeit, Einzig- artigkeit und Notwendigkeit hinausläuft und den Einzelnen vom Zukünftigen her erfasst.Die individuelle, immanente Lebenssinnvertikalität einer jeden Lebenssituation steht im Vordergrund (lebensdingtes, neues Lernen, weil das Leben aus den Entwicklungs-Kultur-Lern-Faktoren besteht).Das neue Lernen wird dem traditionellen Bildungsfächerlernen gegenüber gestellt, aber das Leben besteht nicht aus Bildungsfächer.Entwicklungs-Kultur-Lern-Faktoren sind z.B:
1759.) Wenn wir beim Bildungs-Kultur-Lernen vom nati- onalen Heldentum sprechen steht Johann Wolfgang Goethe für Deutschland,Dante Alighieri für Italien, Miquel de Cer- vantes für Spanien, Rembrandt van Rijn für Holland und William Shakespeare für England. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen ist der französische Held die gotische Kathedra- le (als Enzyklopädie des Entwicklungs-Kultur-Lernens). Ganz Frankreich ist in diesen nationalen Monumenten verkörpert. Der Genius Frankreichs findet hier seine ihm gemässe kör- perliche-irdische Hülle. Es ist der Menschenschlag der Nord- franzosen,der in der Gotik seine Heroisierung, seine Vergeis- tigung und seine Idealisierung findet. Es sind Meilensteine des Christentums. Weil es die Geschichte des Nation aus- macht ist es auch die Synthese des Landes. Es ist die " Gesta Dei per Francos "( Taten Gottes durch Franzosen, als oft ge- brauchter Name für Geschichten über den ersten Kreuzzug). Als die geschichtsträchtige Notre Dame am 15. April 2019 in Flammen aufging, brannte nicht nur eine Kirche, sondern jeder Franzose wurde bis ins Herz getroffen, als sei es ein Teil von ihm. 1760.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird gefragt,wie lässt sich die Bildung weiter verbessern,Wichtige Ergebnisse waren z.B. (äussere Faktoren). 1. Eltern stärken. ... Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird gefragt,wie lässt sich das Entwicklungs-Kultur-Lernen weiter verbessern.Wichtige Ergebnisse sind z.B. (innere Faktoren). lernen lernen 8.) Siehe Beispielfortsetzung bildungsfächerloses Neues Lernen,welches dem alten Bildungsfächerlernen gegen- über gestellt wird. 1761.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen erfolgt der Aufstieg durch die künstliche Bildung, aber das lebt nicht,was von aussen her bewegt wird.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen erfolgt Auftstieg durch die natürliche Entwicklung,weil nur das lebt, was von innen her angestossen wird und die Ursache in sich selbst hat. 1762.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird rastlos gelernt und gearbeitet bis zum Abschluss, um endlich Ruhe, Frieden zu haben und frei zu sein.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird rastlos gelernt und gearbeitet bis zur Vollendung,weil Ruhe, Frieden und Freiheit aller Entwicklungsunruhebewegung Sucheinheitsziel ist. 1763.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen werden Werke von grossen Dichter und Denker gelesen,Musik von grossen Komponisten gehört oder Werke von Künstlern in Museen bewundert, weil diese Kulturphase als abgeschlossen gilt. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gilt eine Kultur nicht ab- geschlossen, welche ein höheres, nicht-sinnliches Ziel mit einer unheimlichen, lebendigen Wirksamkeit in sich trägt, was über den Menschen hinausweist und er fähig sein kann, wenn er sich entwickelt. Nur soweit uns etwas noch aus einem Werk anspricht, ist es für mich lebendig und es wird damit die Vergangenheit aufgehoben. Solange es mich le- bendig anspricht wird es kulturell und nur darauf kommt es an. 1764.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird der Bildungsgedanke noch spekulativ begründet.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird der Entwicklungsgedanke nur individualisierungsmäßig begründet. 1765.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird fremden Ideen und Werten nachgelaufen und deren Ruf gefolgt (denn alle dieser Werte will Ewigkeit).Entwicklungs-Kultur-Lernen führt zur Erkenntnis, dass z.B. gesellschaftliche Ideen und Werte im Alltagsleben entwicklungsarm sind, nur vorübergehend sind, zu keiner wirklichen Erneuerung führen,aber der Reifezeit- punkt beginnt, eigenen Ideen und selbst entwickelten Werten nachzulaufen und deren Ruf zu folgen (denn alle dieser Werte sind Ewigkeit. 1766.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird gelernt als sei es für immer.Nur wegen der Ungewissheit des Sterbezeitpunktes baut der Mensch seine Luftschlösser, als wenn er ewig leben würde und das Sterben und der Tod werden ausgeblendet. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird in der Einstellung gelernt,dass jeder Tag der Letzte sein könnte, aber über den Tod hinaus gelernt. 1767.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen sind Dichterverse als geformte Wortreihe, welche meistens mit einem Reimwort enden in aller Munde.Entwicklungs-Kultur-Lernen führt zu einer Lebensverdichtungsform und endet mit Erfahrungen, welche von Mund zu Mund gehen. 1768.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist jeder neue Tag ein weiterer Tag mehr und ein Tag näher dem Grabe gegan- gen.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen ist jeder weitere Tag seinem Leben einen Sinn gegeeben und seinen Berufungs- ziel näher gekommen. 1769.) Bildungs-Kultur-Lernen kennt nur statische Bildungs- 1770.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird bei einem Besuch einer gotischen Kathedrale als Kulturtourist darauf hinge- wiesen, dass kunstgeschichtliches Wissen und Bibelkennt- nisse zum Verständnis der in Stein gehauenen Bibelgleich- nisse, Sinnbilder und Symbolsprache nützlich sind. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen muss ich mich als Kulturtourist erst verändern, um die architektonische Formen- und Allegoriensprache als Lebenssymbolik einer gotischen Kathedrale zu verstehen, um vom Höchsten und Grössten ergriffen zu werden*. * Wenn ich mich im gotischen Baustil wieder erkenne, ist dieser 1771.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen gibt es den saloppen Spruch " Wer für die Sünde zu alt ist, preist die Tugend ". 1772.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen gibt es viele Wegweiser und Ratschläge für die Lebensformel Glück, Gesundheit, Freiheit, ewige Jugend und Geld (z.B. "hast du was,bist du was"). Entwicklungs- Kultur-Lernen kennt Goethes Lebens- formel,welches der Kreis bildet. Geschlossene Linie, volle Rundung und Umfassung des Daseins, ewige Rückkehr in sich selbst, gleiche Distanz zum Unendlichen, zum unver- rückbaren Zentrum als Lebensmitte, allseitiges Wachstum von innen her. Er ist das beste Beispiel dafür, wie er unge- stört in den Tumulten der napoleonischen Kriege seine innerste Schanze verteidigt hat die er " Zitadelle "nannte, darin ruhte und geistig produktiv war. 1773.) Bildungs-Kultur-Lernen ist eine gesellschaftliche Kopie, was es zu lernen gilt.Siehe Textinhalte Nr.384 in Kul- turlernen 9.Entwicklungs-Kultur-Lernen ist eine Kopie seines Entwicklungs-Individualisierungs-Lebenslaufes, was es zu entwickeln gilt. Siehe Textinhalte Nr.384 in Kulturlernen 9 1774.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen werden nur alte, be- kannte Gedanken ausgetauscht. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen werden überwiegend neue Gedanken geboren. 1775.) Bildungs-Kultur-Lernenende leben meisten in der Zukunft, im Morgen und hetzten dem späteren Zeitpunkt entgegen z.B. in drei Stunden habe ich Feierabend,in zwei Wochen gehe ich in Urlaub, in zwei Jahren gehe ich in Rente, das Geld reicht noch für fünf Monate.Entwicklungs-Kultur-Lernende leben nur im Lebensvertrauen im hier und jetzt.Es ist die Verantwortung für den Augenblick und jeder Augen- blick ist neu als Möglichkeit im positiven wie im negativen Sinne.Es ist keine Uhrzeit und kein Datum mehr im Blickfeld haben. Einen anderen Zeitpunkt wie das Jetzt als kleinste Zeiteinheit gibt es nicht. Das Jetzt ist vergleichbar mit einem impressionistischen Maler, der den Augenblick fühlt und ihn auf der Leinwand verewigt.Die Zukunft ist auch nur ein ewiges Jetzt,ein ewiges Heute und beginnt in jedem Augen- blick aufs neue Das Jetzt ist das lebenlange Lernen auf den Punkt gebracht. Jeder Augenblick, der nicht bewusst gelebt wird,ist ein verlorener Augenblick.Das Jetzt ist die Zeit gebändigt in der Ewigkeit und die Verzeitlichung des Ewi- gen.Für Johann Wolfgang Goethe war zu jeder Stunde der letzte Augenblick der Reichste*. *In der nichtlinearen Zeit existieren Gegenwart, Ver- gangenheit und Zukunft zur gleichen Zeit im jetzt. Es gibt nur ein früher oder später.Die Zeit ist stillstehend. Es gibt keinen Unterscheid zwischen dem Jahr 1963 und dem Jahr 2026. Jede Erinnerung ist so lebendig,als wenn sie gestern gewesen wäre.De Zeit geht spurlos an einem vorbei. Deshalb entfällt auch jedes Zeit gefühl. in der Ewigkeit, weil alle Zeit, kann deshalb auch keine Zeit eingehen und eine Minute und zehntausend Jahre sind gleich wahr.Die Ewigkeit ist nicht zeitlos, vielmehr ist sie gleichzeitig zu allen Teilen der Zeit und umgreift alle Zeit. In dem alle Zeit mit Anfang und Ende begrenzt ist, muss die Ewigkeit als Gegensatz dazu ohne Anfang und Ende unbegrenzt sein. 1776.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen läuft die Weisheit des lebenslangen Lernens zwar in allen Gassen, wird als beson- ders wichtig “ betont, aber mehr als triviale Binsenweisheit darüber geredet als gelebt und hat keinen Lernwert und nachhaltige Wirkung mehr. Im praktischen Lebensalltag ist das lebenslange Lernen und die Aussage "Jetzt habe ich wieder etwas dazugelernt " zu einer inhaltsleeren, entwick- lungslosen und nicht ernst zunehmenden Redensart ver- kommen. Es fehlt derzeit eine allgemeine, gültige Definition und nicht wirklich empirisch untersucht worden ist.Ent- wicklungs-Kultur-Lernen vergleicht diesen Sachverhalt mit dem Mittelalter, welches oft die " Wissenschaft von der Architektur im Munde führte, aber in Wahrheit der Bau- meister und sein Gewerke fast ohne theoretische Vorbildung sich auf den handwerklichen Empirismus des " Versuch und Irrtums " und auf mathematische und metaphysische Speku- lationen verlassen mussten mit der Gefahr eines Gebäude- einsturzes*. * Aus der heutigen Bausicherheitsperspektive würde man die Bau- Beispielfortsetzung folgt.
"Das Leben ist unsterblich und nicht tot zu kriegen".
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