35.Vom Bildungs-Zivilisations-Kultur-Lernen (Bil- dungslernprinzip eines alten Zeitalters) zum Kul- turations-Entwicklungs-Kultur-Lernen (gotisches Lernprinzip) eines neuen Zeitalters)). 1651.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird die Religion in Werte und Moral aufgelöst und damit verkommt die Kirche zu einer moralischen Anstalt.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen löst sich die Religion ins Leben auf, welches aus dem Leben heraus tritt und sich selber moralisiert.Es ist der zeitlose Satz der Dichterin Marie Ebner-Eschenbach, dass die Moral, welche nicht gut genug war für unsere Väter, diese auch nicht gut genug für unsere Kinder ist*.
1652.) Bildungs-Kultur-Lernen werden historische Ereignis- se datiert, ob diese vor und nach Christi Geburt stattge- funden haben und alles was davor lag wird religiös als Vorbereitung und Hinführung der Geburt Christi aufgefasst und möglich wäre auch,dass nach Christus eine Nachfolge- person gemeint sein könnte.In metaphorischer Anlehnung wird bei Entwicklungs-Kultur-Lernen der tiefere Entwick- lungssinn der Nachkriegsordnung (in Deutschland) als Hin- führung zu einer höheren, geschichtlichen Entwicklungsstufe aufgefasst. Frieden,Rechtsicherheit, Besitz,hohes Bildungs- niveau, Ver- mögen etc. sind nur Entwicklungs-De-und Entmaterialiserungs-Voraussetzungen der Übergangsepoche einer Entwicklungs-Inkubationszeit zur Individualgeschichte, weil davor immer noch" Brot vor Geist" galt. 1653.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen gibt nur historische Religionen,welche aus den lebendigen Erfahrungen ent- stehen.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gibt es nur die Individualhistorie des Einzelnen, welche in den Entwick- lungsreifeerfahrungen entsteht.
1654.) Von der alle Lebensbereiche erfassenden Suchbewe- gung der Menschen im 12. und 13.Jahrhundert nach einer ganz-und einheitlichen, heilsgeschichtlichen den Raum und Zeit sprengenden Lebensauffassung und die Weltgeschichte zum Weltbild werden lässt wird beim Bildungs-Kultur-Lernen gelehrt. Zu der alle Lebensbereiche erfassenden Suchbewe- gung der heutgen Entwicklergeneration nach einer ganzheit- lichen, einheitlichen " individual-entwicklungsheilsgeschicht- lichen " den Raum und die Zeit sprengende Lebensauffas- sung und die eigene Individual-Entwicklungs-Geschichte zum Weltbild werden lässt ist das Ziel allen Entwicklungs-Kultur-Lernens*.. *I.) Von der (Völker)geschichte als die gewaltbereite Lebensbiografie II.) Siehe auch den Gliederungspunkt "Geschichtstheologie des Joachim Fiori"in Christentum-frueher-und-heute 1655.) Bildungs-Kultur-Lernen steht auf dem Standpunkt, dass die Zeiten und Verhältnisse sich noch so sehr verändern vermögen, aber der Mensch immer einen Bildungsschritt voraus ist, die Zukunft zu gestalten. Entwicklungs-Kultur-Lernen steht auf dem Standpunkt,dass die Zeiten und Ver- hältnisse sich noch so sehr verändern vermögen, aber der Mensch bleibt doch immer derselbe mit seiner (unbewusst- en) (Erlösungs)- Sehnsucht nach Selbstsein einer Entwick- lungs-Individualisierung. 1656.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird das Rentenalter all- mählich aufgrund der erhöhten, durchschnittlichen Lebens- erwartung heraufgesetzt,wo die Menschen länger in ihrem angestammten Beruf verweilen (gesetzliches oder selbst festgelegtes Rentenalter). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gilt das Heute als die beste aller (Entwicklungs)zeiten.Diese bietet erst eine höhere Lebenserwartung und ein längeres Leben die Chance eines Entwicklungs-Individualisierungs-Lebenslaufes doch noch seine Kindheitsträume und Jugend zur Berufung werden zu lassen und damit Fehler der Ent- wicklungs-Individualisierungs-Bringschuld einer Entwick- lungslosigkeit) wieder gut zu machen (Gesundheits- und Reifezeitalter-Nr.782).
* Unter der Entwicklungsfreiheit versteht man weniger die Freiheit vom Gesetz, sondern Freiheit durch das Gesetz als Rahmen-und Vorbedingung, "dass der Mensch ganz Mensch werden kann" und ist fern von jeder Revolutionswut. Freiheit kann nie ein Staat schenken, sondern diese muss persönlich errungen werden. Da Freiheit letzten Endes nur Entwicklung bedeuten kann, ist der Mensch zu seiner indi- viduellen Freiheit verurteilt. Nur in den Grenzen seiner Entwicklung ist der Mensch frei und jedes neue Gesetz kostet wieder ein Stück Freiheit. Alles was die Individualiät nicht zulässt, gilt als Freiheits- beschränkung.Es ist Freiheit anders sein zu wollen, indem ich die persönliche Freiheit entwicklungsmässig ausfülle. Es ist nicht das was ich tun will, sondern was ich tun soll. Entwicklungsfreiheit bleibt immer eine selbst geschaffene Freiheit und muss ständig neu erobert und zurück gewonnen werden. Es ist die Freiheit über seinen Entwick- lungs-Individualisierungs-Weg zu sich selbst zu gelangen. Es ist sich freimachen von den selbst geschaffenen Abhängigkeiten und den zeitgeistigen Wertvorstellungen der Gesellschaft, indem die Fetische 1658.) Von dem formalen Bildungsgang und der Berufsaus- *"Hier wurde die Schlacht von Waterloo geschlagen sagte Arthur Wellesley, 1 Duke of Wellington/Militärführer), als er den Spielplatz von Eton einmal besuchte". 1659.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen bin ich in der ersten Jugendzeit im Schulsport als Jugendlicher 110 m Hürden in 16 Sekunden gelaufen, wo bei dieser Laufdisziplin 10 physische Hürden im Laufsprint übersprungen werden müssen (kör- perliche Spannkraft als die Dynamik der Jugend). Beim Ent- wicklungs-Kultur-Lernen besitze ich in der zweiten evolu- tionären Altjugendzeit auch weiterhin die Dynamik der Ju- gend zur Bewältigung der Lebenswiderstände und Über- windung der psychischen Lebens-Hürden (geistige Spann- kraft als die Dynamik des Alters).Die Alterszeit war bisher geprägt von z.B. Goldmünzen horten als Sicherheit für das biografische Alter und die Jugend-Alterszeit wird geprägt sein zu " Lauf-Finisher-Medaillen " sammeln, als Sicherheit gegen das biologische, kognitive Altern *.
Die Entwicklungsbewegung, wird wie die Laufbewegung der 70iger Jahre des vorigen Jahrhunderts zu einer Massenbewegung und die Jugend bisher nur eine Konsumquote, wird zur Hoffnung als Laufen in den Frieden eines Meister Eckhart. Das Individualisierungs- streben als vor herrschendes Sturm- und Drang-Jugendverständnis als erste Jugend kommt das Entwicklungs-Einstellungs-Jugendverständnis als zweite Jugend hinzu als Symbol für persönliche Wandlung, " das Kind im Jedermann " und kulturelle Selbstentwicklung.Im fort- geschrit- tenen Alter ist die Vergangenheit länger als die Zukunft, aber durch das Leben im zeitlosen "Jetzt " ist heute die Zukunft länger als die Vergangenheit. 1660.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen heisst es Wissenschaft ist immer Mathematik und das Geheimnis der Welt liegt in der Zahl.) Über sechshundert Jahre lang ist die Natur mathema- tisiert und der Mensch abstrahiert worden. Und Rene Des-cartes konnte sein "cogitio ergo sum" erst formulieren, nachdem die mathematische Methode der Naturwissen- einen begrenzten Ausschnitt darstellt und deshalb nicht absolut gesetzt werden kann.Die Formel wird mit der Wirk- 1660.) Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird es illusorisch ange- sehen, wenn es lebendig ist, wie es bei der modernen Atom physik der Fall scheint. Zugleich verliert die Mathe- matik selber in der Relativitätstheorie den Charakter der Absolut- heit,den sie bisher gehabt hat und enthüllt sich im mehr- dimensionalen Rechnen nur noch kalkulier-, aber nicht mehr beinflussbar.Wissenschaften sind auch nicht selbstkritisch und noch kein Gemeingut. Die grosse Mehrheit der Menschheit versteht die naturwissenschaftlichen Prin- zipien,deren Terminologie und die Formelsprache überhaupt nicht und ist auch nicht daran interessiert,weil nur die Sub- jektivität von Interesse ist.Hinzu kommt, dass die Wissen- schaft nicht mit den Begriffen der Lebenswirklich arbeitet, sondern ihre eigenen, in der ganzen Welt verstandenen Fachbegriffe geschaffen und die Wirklichkeit in eine mathe- matische Chiffreschrift übertragen hat. Die Mathematik ist keine universelle Disziplin mehr,die alle ihre Ergebnisse in sich vereinigt und zu einem Ganzen zusammengefasst hat. Auch gibt es einen Rest, der nicht empirisch erfassbar ist und alle mathematischen Formeln und Gleichungen der Zahl durch diese Imponderabilie ins ad Absurdum geführt wer- den.Die Mathematik hat ihren Absolutheitsanspruch ver- loren, dass es illusorisch ist,die menschliche Existenz darauf zu begründen. Wissenschaft ist immer Mathematik und die mathematische Wahrheit bezieht sich nur auf die empiri- sche, messbare Bereiche und erfasst nie die Gesamtheit der Ursachen. Die Subjektivierung der mathematischen Wahr- heit ist nur ein Teil des Wahrheitsbegriffes (ohne Religion ins Spiel zu bringen) und bei Krisen und wo diese nicht funk- tioniert ihre Grenzen und ihre Ohnmächtigkeit aufgezeigt*. * Siehe auch Christliche,kulturelle und wissenschaftliche Wahrheit 1661.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist die Wissenschaft zum Teil Leidenschaft, aber nur ein Teil der gebannten Wahrheit. Entwicklungs-Kultur-Lernen ist die Leidenschaft zum Ganzen zur Wahrheit hin. 1662.) Das Bildungs-Kultur-Lernen beruft sich auf das Kau- salprinzip einer linearen Newtonschen Naturwissenschaft. Entwicklungs-Kultur-Lernen vertritt das Synchronisations- prinzip der Finalität der nichtlinearen Quantenphysik, wel- ches sich auf die Feldwirkung beruft.
1663.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen beschäftigt sich die Wissenschaft mit objektiven Dingen.Entwicklungs-Kultur-Lernen verweist auf Albert Einstein,welcher uns das einzig verlässliche Fundament genommen hat, die Objektivität der physikalisch, messbaren äusseren Welt und die Empirie endet im Relativismus. 1664.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen sind es die technischen Innovationen,welche unsere Lebenswelt verändern. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen sind aber nur die Entwicklungs-wahrheiten, welche den einzelnen Menschen verändern.Die Welt ist wissenschaftlich sehr weit entwickelt,aber die technische Entwicklung hat keinen entscheidenden Einfluss auf die kulturelle Entwicklung des Menschen, es sei denn, als Mittel zum Entwicklungs-Individualisierungszweck.Die technische Begriffswelt hat nur die geistige Begriffswelt verdrängt. Der technische Fortschritt wird aber nur zum Kulturgut und Partner,wenn über das Zweckrationale und die ange- wandte Wissenschaft " der Verapperatung " hinaus die geist-seelischen Sinntriebkräfte in den technischen Neu- erungen als Mittel zum Entwicklungszweck Verwendung finden. Es ist nur der Geist (Bewusstsein), der die Technik lebendig macht. Es ist die Dematerialisierung als Gesetz- mässigkeit zur Erhaltung von Energie und Materie im Wei- terentwicklungs-Sinne, weil alles in der Welt nur Gleichnis und Mittel zum Entwicklungs-Sinn-Zweck ist, was über die Dinge hinaus auf etwas Höheres verweisen will, wozu der Mensch durch seine Entwicklung fähig sein kann. Die Welt- veränderung und Naturbeherrschung durch Wissenschaft und Technik wird zur Weltveränderung und Naturbeherr- schung durch uns selbst.Es ist der Weg von der Verwandlung der Welt, um diese in der Aussenwelt z.B. eine Krise bspw. durch Reformen, Technik, Schutzmassnahmen und viel Geld zu verbessern und retten zu wollen und der Andere der Schuldige ist und der Mensch will und kann bleiben wie er ist zur Verwandlung des Menschen in seiner Innenwelt, wo der Mensch sich im Entwicklungs-Individualisierungs-Pro- zess wandelt, weil dieses das Ganze darstellt und dieses der einzige Punkt ist, wo in der Welt wirklich etwas geschieht und deshalb ist er " der Nabel der Welt ", macht den Unter- schied aus, ist das Besondere, * "Die Bildungs-Kultur-Begriffe sind i.d.R. ohne erfahrungsmässigen Inhalt, während der Erfahrungsinhalt das Wesen der Entwicklungs- begriffe darstellt. Für die äussere, sinnliche Erfahrung sind Begriffe geschaffen worden, während für die tiefere, innere Erfahrung die Begriffe fehlen.Der feststehende wissenschaftliche Begriff ist völlig ungeeignet Lebendigkeit zu beschreiben, weil das Entwicklungs- werden im Begriff zur Ruhe gekommen ist. Wenn erst einmal die Entwicklung begrifflich und systematisch ausgestaltet und normativ gesetzt ist, kann es Erfahrung in dieser Begrifflichkeit geben. Wo das Wort fehlt, fehlt auch die entsprechende Wirklichkeit. Was sich nicht in Worte fassen lässt, ist auch durch Worte nicht lehrbar. Der Begriff Entwicklung drückt etwas Letztes aus. Hinter diesen Begriff kann nicht mehr zurückgegriffen werden. Sobald etwas von ihr abgelei- tet ist, kann es als endgültig verstanden werden. Der Entwicklungs- begriff wird somit zum totalen Begriff und trägt seinen Grund allein in sich und genügt sich selbst. Der Entwicklungsbegriff deckt die Tota- lität ab, ist ganzheitlich und nicht mehr dualistisch. Der Bewusst- seinsbegriff deckt nur ein Teil ab, aber erfasst nie das Ganze. Es ist eine gesamthafte Sichtweise, der Geist der Synthese und führt zum universellen Entwicklungsprozesserkennen. 1665.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen schreibe ich ein Buch z.B. über die künstliche Intelligenz für ein Fachwissen und zeitraubende Recherche erforderlich ist.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen hat es die meiste Kraft gekostet nicht so sehr das Buch inhaltlich zu schreiben, sondern es gegen die vorherrschenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ordnungs- und Beharrungswiderstände zu vollenden. Für den Autor besteht auch immer (wegen der Ungeduld) die Gefahr, am eigenen Anspruch zu scheitern. Die längste Zeit ist immer die Zeit bis zur Reife-Nr.782, die Vollendung geschieht dann meistens sehr schnell. Wer einen hohen Turm bauen will, muss lange am Fundament verweilen. 1666.) Das ganze Bildungs-Kultur-Lernen ist eine Erkenntnis- sammlung vieler voran gegangener Generationen.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gilt der Satz des Philosophen und Philologen Friedrich Nietzsche, dass die Kunst mächti- ger ist als jede Erkenntnis, denn sie will das Leben, aber jene erreicht als letztes Ziel nur durch die Vernichtung des Ver- gangenen (und dazu ist keiner bereit). 1667.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen gilt der Lebensgrund- satz" Was der Zeit unterworfen ist, das brauchst du" Wissen). Beim Entwicklungs- Kultur-Lernen gilt die Lebensmaxime "was ewig ist, danach strebe du (Weisheit)". 1668.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen gibt es über den gotischen Baustil viele kunstgeschichtliche Literatur zu kaufen und kann viele farbige Webseiten " googeln". Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen sucht man vergeblich Literatur über Gotik als Entwicklungs-Lebensstil1-9 eines gotischen Lernprinzips und viele Suchbegriffe sind den Such- maschinen und der künstlichen Intelligenz unbekannt.
tur-Lernen ist die Lebensauffassung eines Entwicklungs- Individualisierungs-Menschen vom unruhigen, unsicheren, leidenden, lebensschweren, überpersönlichen, unrhythmi- schen gotischen Geist geprägt.
den "Lern-und Arbeits-Tatkraft"von entscheidener Bedeu- tung.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen werden die Entwick- lungstugenden "Wandlungs-und Entwicklungs-Tatkraft" als wichtiger betrachtet*. * Gotische Entwicklungs-Individualisierungs-Eigenschafts-Tugenden und Entwicklungsgleichnisse sind Entwicklungs-Lern-Grundprinzip- ien und besitzen die Kraft religiöser Grundsätze. Dieses sind weniger anthropologische, psychologische Charaktermerkmale, sondern tele- ologische, dem Individual-Logos zugehörige, transzendierende Ent- wicklungs-Wahrheits-Individualisierungs-Werde-Merkmale. Die Details der Formensprache der Gotik sind identisch mit den Ent- wicklungseigenschaften als die Formensprache der Lebensentwick- lung. Es ist die Entwicklung des Einzellebens, welches durch sich selbst und in sich selbst individuiert und durch das Entwicklungs-Individualisierungs-Lernen als Gotisches-Lernprinzip-3 seinen Le- bensausdruck erhält. 1671.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen analysiert der Forscher nur die Gegebenheiten der Natur und beobachtet das Leben. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen war z.B. J.W.Goethe die Natur und rief sie ins Leben. 1672.) Von der Kommerzialisierung des Individuums z.B. durch die Suchmaschinen und sozialen Netzwerke (Konsum- und Lebensgewohnheiten)zur Individualisierungs-Tentakel- befreiung der Kommerzialisierung z.B.durch Dematerialisie- rung (Entwicklungsgewohnheiten)*. * I.) De-und Entmaterialisierung ist die Auflösung/Transzendierung des Sinnlichen, Sichtbaren, Materiellen in Sinn-haftes, Immaterielles nicht Sichtbares und Geistiges als höhere Entwicklungsstufe und Entwicklungs mehrwert. Es verleiht den Dingen Tiefe und Ober- fläche zugleich. Die physische Form wird entwertet und wird zur Materialisierung des Sinnzweckes. Die Bildungszweckerkenntnis wird Mittel zum Individualisierungs-Sinn-Zweck.Es ist der physika- lische Materialismus (Erscheinung), der bei Reife die Zerfallserschei- nungen in sich trägt und die materielle Erscheinungsseite durch Transzen- dierung umschlägt zur immateriellen Wesensseite als Wahrheit hinter der Er- scheinung eines Geistmaterialismus, und wenn ich mich von der Er- scheinung löse,wird dieses als gewaltiger Reinigungs-und Destilla- tions- prozess verstanden. Der negativ belegte Materialis- mus-und Kapitalismusbegriff wird mit Geist durchdrungen und bei der Überwindung somit zu einem neuen Kulturbegriff,weil ich durch die Erfahrung einer transformierten Sichtweise zu neuen Erkennt- nissen gelangt bin. II.) Nicht die sichtbare, materielle, äussere Erscheinung als Ge- brauchts- und Geltungsnutzen, sondern die unsichtbaren Ent- wickungseigenschaften hinter der Materieerscheinung machen den wahren Wert und kulturelle Entwicklungsindividualiserungsbedeu- tung aus. Es ist der Sinn der Materie, welcher für den Geist geschaffen wurde, um sich von ihm zu befreien und damit das alte Materialis- mus-Ding und Haben-Verständnis aufwertet. Der Geist braucht die Beziehung mit der materiellen Welt als polare Spannung, die erst in den sinnlichen Entwicklungs-Lebens-Widerspruchs- Reizen des praktischen Alltagswelt- lebens gegeben ist. Aussen und innen sind unlösbar miteinander verbunden.
les Genie der Selbstevolution werden kann * Nach einer kolportierten Quelle gibt es in den USA ca. 1000 Milliardäre. 1674.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen werden Sätze gedacht und fließen durch den Kopf auf das Papier.Beim Entwick- lungs-Kultur-Lernen werden geniale Sätze gedacht und fließen durchs Herz auf das Papier*. * Es muss von Herzen kommen was auf Herzen wirken soll*. *Johann Wolfgang Goethe. 1675.) Bildungs-Kultur-Lernen ist horizontales, vorwärts- strebendes Lernen.Das Entwicklungs-Kultur-Lernen ist in Anlehnung an das gotische-Lernprinzip vertikales, aufstre- bendes Lernen als Prozess des Sich-Erhebens von der Erden- schwere*. * Die Gotik ist von Transzendenz geprägt von der hohen Ein-und Zwei Turmfassade, Spitzbögen, Kreuzrippengewölbe,Strebe pfeilern, fili- grane, schwerelose Skelettbauweise, Entschwerung der Mauermas- sen durch Auflösung des Mauerwerks in Fenster und Pfeiler und dem Licht als Symbol des Göttlichen.Siehe Textfortsetzung in Entwicklungs- 1676.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird das Wissen in Erinnerung gerufen (Halbwissenheit).Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird nicht vergessen was man weiss sondern, dass man weiss im Sinne von " nicht mehr daran denken ". Wo man nichts weiss, also nicht daran denkt, da ist der Wissensdualismus aufgehoben und besitze alles Wissen (Allwissenheit). 1677.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen heisst es " Ora in labo- rae ". Das alte Arbeitsverständnis wird weltanschaulich und religiös interpretiert. Labora als Arbeiten, um Geld zu verdienen als kulturell geprägtes Arbeitsverständnis und beten als eine Privatsache. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen heisst das neue Arbeitsverständnis " Ora in laborae " und wird weltanschaulich neutral interpretiert als entwickeln in der Arbeit und Geld verdienen durch die Arbeit als evolutio- nskonformes Arbeitsverständnis.Siehe Textfortsetzung in Wandlung der Berufs-und Arbeitswelt 1678.) Wenn von dem Bildungs-Kultur-Lernen gesprochen wird, damit wird automatisch die Jugend in Verbindung ge- bracht.Entwicklungs-Kultur-Lernen zitiert gerne die Weisheit des spanischen Malers Pablo Picasso,dass man lange braucht um jung zu werden. 1679.) Bildungs-Kultur-Lernen ist intellektuelle, lebens- spaltende kollektivistische,mittelbare Alphabetisierung, Erscheinungserfassung, (oberflächliche) Bewusstseins- und Lebensreifeentwicklung (Wissens-Kultur-Horizontalität). Entwicklungs-Kultur-Lernen ist überintellektuelle, lebens- übereinstimmende,individuelle,unmittelbare Spirituali- sierung, Wesenserfassung,(tiefgreifende) Bewusstseins- veränderung und Lebensreife-Nr.782 (Wissens-Kultur-Vertikalität). 1680.)Beim Bildungs-Kultur-lernen bin ich mit einem Bildungs-und Ausbildungsabschluss ankannt, bestätigt und im Mittelpunkt des Interesses. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen stehe ich erst einmal alleine da und die Welt inte- ressiert sich nicht für mich.Aber es gibt es niemanden, der nicht einmal seine Stunde hätte. Jeder, der für etwas kämpft, ist früher oder später die Avantgarde. 1681.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen versucht der Mensch besser zu werden.Es ist der traditionelle, pädagogische Versuch das Übel durch "Du darfst oder Du darfs nicht-Verbote und Belehrung" auszumerzen.Entwicklungs-Kultur-Lernen ist der Versuch das Übel in der permanenten Entwicklungsauseinandersetzung allmählich zu über- winden.Der Mensch wird dann automatisch besser auch ohne es zu wollen und kann noch nicht einmal etwas dagegen tun.Es ist das Goethewort.dass der Mensch nicht schiebt sondern geschoben wird*. 1682.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird "schön schreiben" geübt (normgerechte Handschrift).Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird die Schrift beinahe umlesbar,weil die Feder nicht vermochte, der Gedankengeschwindigkeit zu folgen (gedankenmässige Handschrift). 1683.) Bei der Bildungs-Kultur-Lernen denkt man ich habe " alle Zeit der Welt "und verschiebt es auf später. Bei der Entwicklungs-Kultur-Lernen t " das Hier und Jetzt "die beste Zeit, welche wir uns in zehn Jahren zurück wünschen.
1686.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen feiere ich bspw. meinen 1687.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen meidet der Einzelgänger die Mehrheit der Anderen und kapselt sich ab.Beim Ent- wicklungs-Kultur-Lernen verachtet der Individualist die Masse, weil er sich überlegen fühlt. 1688.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen will ich in jungen Jahren als Idealist perfekt und vollkommen sein.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen will ich in reiferen Jahren nur noch echt und mich selbst sein und kann mit meinen Fehlern und Schwä- chen umgehen und gut damit leben. 1689.)Das Bildungs-Kultur-Lernen erschöpft sich meistens in der Imitation als "nachäffen"(vor der Entwicklungsreife). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gibt es nur Eigenes und alles ist nur eine einzige Neuschöpfung (bei bei Entwick- lungsreife-Nr.782).
1690.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen gilt es für das weibliche Geschlecht als normal sich mit viele Schmuck wie afrikani- sche Frauen zu behängen zur Verschönerung,um aufzufal- len,zur Selbstbestätigung und um sich fein zu machen. Ent- wicklungs-Kultur-Lernen tendiert zum dezenten Schmuck einer minimalistischen Eleganz, wo weniger mehr ist. Perfektion wird nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann. 1691.) Bildungs-Kultur-Lernen vertritt meistens die system- abhängige Ideologie des Materialismus,weil dieser die Grundlage und Voraussetzung ist für einen hohen Lebens- standard,für Eigentum und die sozialstaatliche Ordnung ist.Der Konsum des Einzelnen ist arbeitsplatzmässig und steuerlich für die Gesellschaft notwendig und für das eigene Leben auch unabdingbar.Diese Konsumideologie ist eine Lebenshaltung, die darauf ausgerichtet ist, das Bedürfnis nach neuen Konsumgütern stets zu befriedigen,was weit über die Erfüllung von Primärbedürfnissen und den Ge- brauchsnutzen hinausgeht und nur der Steigerung des Sozialprestiges dient. Der Konsum selbst wird zu einem gesellschaftlichen Prinzip (Überflusskrankheit). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen bestimmen die ökonomischen Sachzwänge unser Leben nur bis zu einem existentiell, notwendigen Punkt( ökonomischer Utopismus)*. *I.).) Die Ideologie des Materialismus ist eine tote Idee, worauf man sein Leben begründet und diese wird sich als Illusion entlarven,wenn sie nicht in die Dematerialisierung mündet,das alles nur zum Entwick- lungs-Individualisierungs- zweck da ist.Anstatt " im Wohlstand zu verkommen " müssen wir konsumistisch schrittweise zurück, damit wir entwicklungsmässig vorankommen (auch wenn dieses nach den alten Wertvorstellungen systemkontraproduktiv ist).
statt zu vermehren, obwohl die Zeit der Aufgeblasenheit dafür abgelaufen ist. Unsere Zukunft liegt in der Entwicklung eines jeden Einzelnen und nicht in der Frage, was den Lebensstandard materiell und technisch weiter ver- bessert, ob ich es mir leisten kann, ob es sich rechnet oder kurzfristig gesehen ein gutes Geschäft ist. Ein schönes, teures, neues Auto ist tot. Es besitzt nicht die lebendige Kraft der Bestätigung Die Glanzlichter, die auf den Dingen lagen, sind erloschen. Nicht durch das Haben, sondern erst als Auseinander- setzungs-Reflexions-Mittel zum Entwicklungs-Individualisierungs-Zweck wird eine neue Erkenntnis geschaffen und es hat dann Ent- wicklung statt gefunden, welche ihr Sinn und bleibend ist. .Es ist eine höhere Entwicklungsstufe der Wirtschaft als verdichteter, gebunde- ner Geist, welcher für den Geist geschaffen wurde, um sich von ihr zu befreien und damit das alte Ökonomieverständnis aufgewertet.Erst im entwicklungskulturellen Individualisierungs-Freiheitsakt am Wirtschaftsleben wird jeden neuen Tag dem Leben Sinn, Wert und Bedeutung gefunden und empfangen.Salopp gesagt ist der "Konsum- depp" Voraussetzung für " das Genie der Selbstevolution. 1692.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen definiert sich der Ein- zelne über den Erfolg, seinen Besitzstand,das Erbvermögen, den Luxuslebensstil, seine Statussymbole,über seine Wohl- standsfreiheiten, den gesellschaftlichen Promi-Bekannt- heitsgrad etc..Entwicklungs-Kultur-Lernen erinnert daran, dass reife und hohe Kulturen immer Menschen schaffen, die viel darstellen,aber wenig sind, weil sie ihr eigentliches Selbst und Wesen bis zur völligen Entleerung an die Formen und Dinge ihrer gesellschaftlichen Lebenswelt fortgegeben und anvertraut haben, weil sie sich über diese definieren als vorgetäuschtes Selbstbewusstsein.Die Menschen werden nur noch wahrgenommen was sie darstellen, aber nicht mehr was sie wirklich sind. 1693.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist die erste Million Euro zu machen reizvoll.Entwicklungs-Kultur-Lernen gibt zu bedenken, wenn das nächste Ziel ist nur die zweite Million zu machen,sollte das Ziel überdacht werden. 1694.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen gilt der Slogan" jetzt kaufen und später bezahlen".Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen trifft das Sprichwort zu; "Wenn du dir von einem anderen die Beine borgst, gehst du da hin, wo er will". 1695.)Bildungs-Kultur-Lernen ist der von der Menschheit erarbeitete, angeeignete und von der Angst befreite Teil seiner natürlichen, äusseren Umwelt. Entwicklungs-Kultur-Lernen ist der vom einzelnen Menschen erarbeitete, ange- eignete und von der Angst befreite dem Menschen zuge- hörige Teil seiner natürlichen Innenwelt. 1696.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen heisst es der Geist 1697.) Die heute Kultur des Bildungs-Kultur-Lernens ist in der Spitze von einer Habsucht, masslosem Besitzstreben, die Flucht ins Abnorme, in den Gigantismus, ins Abseitige, Extra- vagante, Megateure und Perverse geprägt, um neue Werte zu schaffen. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen komme ich zur Erkenntnis, dass sich hier bereits eine Wandlung des Men- schen vollzieht, dessen Bestreben nur noch um die unmit- telbare Bestätigung der eigenen Person und Existenz geht, unter Einsatz aller seiner Mittel und Möglichkeiten, aber keine neuen Werte mehr geschaffen werden. 1698.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen besteht oft der Sinn des des Lebens in den reichen Industrieländern darin, dass wenn die Erde einmal verlassen wird, diese durch ihn noch reicher geworden ist. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen besteht der Sinn des Entwicklerlebens, nur darin dass, wenn er die Erde einmal verlässt, er daran schuld ist, dass diese durch ihn ein klein wenig besser geworden ist.
1700.) Beim Bildungs-Kultur-lernen wird lamentiert,dass die besten Jahre vorbei sind als das Lebensgrundgefühl einer Wirtschaftsaufbau-Epoche "der guten alten Zeit".Beim Ent- wicklungs-Kultur-Lernen heisst es die besten Jahre liegen noch vor uns und das Heute ist die beste aller Zeiten als das Lebensgrund-gefühl einer kommenden Entwicklungsepoche "einer besseren neuen Zeit".
* Nur der Einzelne ist eine Hilfe, den anderen muss geholfen werden. Der Entwickler ist unersetzbar und weil das wert- vollste Mitglied, " das Salz der Gesellschaft ",auf der tiefsten Ebene etwas für Deutsch- land tut und deshalb " systemrelevant ". Er ist es, der die Anderen durch " sein-anders-sein " weiter- bringt. Entwickler machen den Unterschied aus, weil es die Anderen schon gibt. Einer muss es zuerst gedacht und getan haben. Durch ihn wird die Welt zu einem besseren Ort.Entwickler sind machtvolle Einzelgänger und bilden die zukünf- tige Elite der Gesellschaft. Die Zivilisation rechtfertigt sich, wenn sie Einzelne hervor zu bringen vermag. Es kann nicht genug betont wer- den, aber im menschlichen Kultur-,Berufs-und Krisenleben ist der Starke, der Nichtangepasste. Nur die Menschen, welche etwas gewagt haben,haben den Menschen den Fortschritt gebracht. Immer waren es schöpferische,nicht angepasste Einzelmenschen, welche Ausser-ordentliches erreicht und Umwälzungen eingeleitet haben.Der Grad-
1713.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist der Mensch, was die Erziehung und Bildung aus ihm machen (Immanuel Kant-Philosoph). Was aus dem Mensch geworden ist, ist das
1715.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen lebt man ständig in Angst seinen Besitz und sein Geld durch z.B. Währungsinfla- tion, einen Börsencrash oder eine andere Wirtschaftskrise zu minimieren (Verlust).Beim Entwicklungs-Kultur- Lernen lebt man ständig in Freude durch Dematerialisierung angstfreier zu werden (Gewinn)*.
1716.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen sind Gedanken bewusste oder unbewusste Inhalte, Vorstellungen und Bilder, die als Resultat neuronaler Prozesse im Gehirn entstehen.Bewusst werden Gedanken typischerweise in der sprachlichen (Worten) oder in bildlicher Form (Vorstellung). Sie prägen unsere Weltsicht und wirken sich unmittelbar auf unser Leben und unsere Art zu wirken aus.Gedanken kommen und gehen, aber diese alleine formen noch nicht die Realität und sind nicht schöpferisch.Beim Entwicklung-Kultur-Lernen sind Gedanken schöpferische Kräfte und es gilt in Textanlehnung an den Schriftsteller Stefan Zweig: " Was immer ein freier und unbefangener Geist souverän berührt, wird neu für eine in überlebten Vorstellungen befangene Welt. Kein Gedanke der Menschheit, wenn der über die Vernunft hinaus getrie- ben verliert auf die Dauer seine schöp- ferische Macht.Nie lässt sich die geborene Kraft einer Idee, eines Werkes auf Dauer verbergen und verschliessen. Des- halb ist der stärkste Mann ist immer der Mann eines einzigen Gedankens. Denn alles was an Lebenstat-,Willens-und Glaubenskraft, an Intelligenz und Idealismus, Empathie, finan- ziellen Mitteln, an Nervenanspannung und Opferbereitschaft darin in- vestiert und aufgespeichert hat, entwickelt eine Eigen- dynamik und erzeugt eine Wucht, der selten die Welt widersteht. Die Idee entspringt nicht aus dem intellek- tuellen Reich des Denkgeistes, sondern aus dem überin- tellektuellen schöpferischen und wirklichkeitserschaffenden geistlichen Reich. Ein lebendiger Gedanke will nie bei einem einzigen sterblichen Menschen leben und vergehen. Er will Raum, Welt und Freiheit. Immer kommt darum bei jedem Denker die Stunde, dass seine Lebensidee von innen nach aussen drängt wie ein Kind aus dem Mutterleibe und wie eine Frucht aus der Schale"*. * Von der Quantenphysik wissen wir, dass es keine Materie gibt und dass der Geist und die Materie austauschbar sind und nur (unser) Geist die Wirklichkeit und die Ursache für die materiale Realität ist. Es wird im Lernprozess " universeller Geist " in Bewegung gebracht und dadurch (schöpferisches) Entwicklungsbewusstsein gebildet (geistig durchdrungener, sich entäussernder Geist und entwicklungs mässig überformt). Information ist der Grundbaustein aller Materie - und durch die schöpferische Macht des Überwindungs-Transzen- dierungs-Bewusstseins wird diese manifestiert und verfestigt. Wenn wir Herr sind über die Information sind, sind wir Herr über die Materie Es bestätigt auch die religiöse Aussage eines Meister Eckhart, dass es keine Materie gibt,aus welcher Gott formte.Gott ist seine eigene Materie und Form.Denn nur das Ding lebt, welches die Ursache sich selbst hat 1716.) Bildungs-Kultur-Lernen ist regel-und methodenbasiert. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen stört es einen Autor nicht,
1717.) weitere Beispiele (16) "Von (m) dem Bildungs- Kultur-Lernen zu(m) dem Entwicklungs-Kultur- Lernen". I.) Von den prominenten, gesellschaftlichen Grössen und Hel-
* Wer glaubt etwas zu sein, hat aufgehört zu werden. Dann erfüllt sich lisierung.Es ist der Entwicklungsverlauf " von der klassischen, karte- sianischen, dualistischen Denkformel: " Ich denke, also bin ich " zur umgekehrten, paraphrasierten, kartesianischen Denkformel: Ich entwickele mich, deshalb werde ich ". Was ich einmal wollte und die Ratschläge der anderen war immer Lebensunruhe und Lebensirr- tümer, was ich nicht wollte, war Frieden, Problemlösung und jede Gewissensentscheidung war immer der richtige Weg. Frieden ist auch immer Ursache und Wirkung zugleich. Die Vision des Werdenden ist mächtiger als die Bestandsaufnahme des Gewesenen. Es ist die pro- duktive Unzufriedenheit als der spannungshafte Bezug zum Ganzen, welcher mich in Lauf hält. III.) Von dem " Winnetouideal " im Abenteuerroman des Karl * Siehe auch Evolutionäre Allzeit-Jetzt-Nutzung IV.) Von den Jugendvorbildern z.B. prominente Fussballspie- V.) Von den scheinbaren, äusseren, prominenten Grössen mit einem hohen gesellschaftlichen Bekanntheits- und gesell- felt und wegen ihres exzessiven Lebensstiles unglücklich sind und die Öffentlichkeits- und Medienwirksamkeit noch keinen Lebenssinn ergibt, führen sie im Grunde genommen ein kleines Leben zu den namenlosen, unscheinbaren,stillen Entwicklern im Lande, die niemand kennt und diese eigent- lich für diese in den Augen der Welt nicht zu existieren brauchen. Sie sind glücklich und zufrieden und würden mit niemanden in der Welt tauschen, weil sie im Grunde genom- men ein grosses Leben führen und wenn diese einmal die Welt verlassen, diese zu einem besseren Ort geworden ist und noch daran schuld sind. Es ist der persönliche Entwick- lungs-Individualisierungs-Lebensweg, der einmal zum Vor- bildweg für alle sein wird (Innenwirkungs-Nachahmungs-Enwicklungs-Helden)*. * Obwohl die alten Werte noch vorherrschend sind, befinden wir uns schon in einer Entwicklungs(übergangs)zeit, was sich nicht weg buchstabieren lässt. Die alte Zeit ist noch und die neue Zeit ist noch VI.) Von der Forderung Prominenter im offenen Brief z.B. an VII.) Von früher schaute man nach oben und (ge)horchte der Amts- und Lehrautorität zu heute hat sich die Richtung von unten nach oben verändert, weil eine Vorbildautorität selten gegeben ist und deshalb autodidaktisch gesucht, durch Ent- wicklungs-Individualisierung seinen Entwicklungsweg ge- gangen und selber ohne zu wollen, zu einem Vorbild wird . VIII.) Von Menschen, die mit der Beratung (Trainer, Marke- tingstrategen, Rechtsanwälte, Psychologen, Verkäufer etc.), IX.) Von der moralischen, weltoffenen Qualifikation eines Bundespräsidenten als staatstragende Autorität (Idealtypus) pus) *.
X.) Von dem Werbeslogan zu einer Bundestagswahl, dass die Zukunft Ideen braucht, die einer durchsetzt (Vorbildlosig- keit) zur Zukunft die Ideen braucht, die einer durchgesetzt hat (Vorbild-Charakter).
XII.) Von dem Weltkirchenrat, welcher den Papst wegen seiner besonderen Stellung für alle Christen von vielen Kirchen als Vorbild anerkannt wird zum Vorbild, welches weniger distanziert und charismatisch ist, sondern als einer von uns persönlich,- volks- und lebenstümlich anerkannt mir näher steht. XIII.) Vom Unternehmensmanager und Führungskräften die * Es ist die Führungsschicht, welche im traditionellen, alten Denken gross geworden ist, wo diese Führungstechniken als richtig ange- sehen wurden, aber der " Entwicklung zurück " verhaftet sind und keine echte Führung darstellen, aber für das Entwicklungszeitalter, welches mit neuen Ideen durchdrungen ist, nicht zu empfehlen ist. XIV.) Von dem umgangssprachlichen Vorbild-Begriffs-For- derungs-Verständnis " Vorbilder braucht unser Land " als nicht ernstzunehmende, wirkungslose Redensart, in der Worte nur vorbildlose Hülsen und Sätze nur Floskeln sind zum Entwicklungs-Individualisierung-Lern-Forderungs-Verständnis " Entwickler braucht unser Land ", in der Worte Vorbildtaten, Sätze Spiegelbild des gegangenen Individua- lisierung-Gewissens-Entwicklungsweges sind und die For- derung nach diesen überflüssig geworden ist, weil es genügt, dass sie nur da sind *.
XV.) Die Individualisierung in der Gesellschaft ist der Weg XVI.) Von dem werblichen,-medialen- und Egowollen, um ein Anziehungskraftinteresse für Sinnliches, Zweckhaftes und Zeitgeistiges zu wecken (künstlicher Attraktor) zum " Ge- 1718.) Vom Bildungs-Kultur-Glaubens-Lernen zum Entwicklungs-Kultur-Glaubens Lernen (5 Beispiele). I.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist viel Ausdauergeduld nötig, bis sich der sportliche Erfolg einstellt, um die Niederlagen, Verletzungen etc. zu verarbeiten und um nicht aufzugeben. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen ist bis zur Entwicklungsreife eine nie erlahmende Ausdauer nötig, bis sich der Entwicklungserfolg einstellt. Beim Entwicklungs-Individuations-Lebenslauf benötige ich, bis ich am Beru- fungsziel angelangt bin, " den langen Atem ", die Ausdauer, die Geduld," den Sieger- und Finisherglauben eines Langstreckenläufers ". II.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist das Werden des Lebens im Substantiv zur Ruhe gekommen und ist nicht mehr Gegenstand des Begriffes (Begriffsstatik). Der Entwick- lungslernbegriff ist die ruhelose Form des Bildungsbe- griffes,wo das Entwicklungswerden als Verbum Gegenstand der neuen Begriffsdefinition wird (Begriffsdynamik). Im Bildungslernprozess bleibt der Begriffsdualismus zwischen dem unsinnlichen Wesen der Erscheinung und der sinnlichen Erscheinung bestehen (ich muss sehen, um wissen und glauben zu können). Im Entwick- lungslernprozess wird der Begriffsdualismus als Spaltung überwunden, weil das Wesen und die Erscheinung einer Sache identisch werden (ich muss erst glauben, um sehen zu können, weil der Glaube das Wissen mit einschliesst)*. * 1.) Nach dem Philosophen Immanuel Kants dualistischer Philo- 2.) Man soll nicht stehen bleiben bei dem äusseren Zeichen, sondern in das Innere der Wahrheit, in das Wesen einer Sache als Sinnge- 3.) Im Kern geht es ist um die De-und Entmaterialisierungsfest- stel lung Meister Eckharts, dass jedes Ding, jeder Begriff, jede Situation, jeder Eindruck, jede Lebenslage, jede Erfahrung, jede Lebensdisharmonie, jeder Konsum, jede Technik, jede Unterhaltung, jedes Problem und Krise, jedes gute oder schlechte Tun, jeder Lebensdruck, jedes Erlebnis, jede Bewertung, jede Empfindung, jedes Leiden, jede menschliche Begegnung,jede Ichbezogenheit, jedes Konsumierbare, jedes zweckdienliche seine eigene Gotteswahrheit hat und automatisch zur Individualisierungs-Friedens-Bringschuld einer Entwicklungslosigkeit wird,wenn diese nicht als Zeichen und Mittel zum Individualisierungs-Sinnzweck verwendet wird, welche auf Höheres verweisen,was verwirklicht werden soll. Es sind alles nur Wegweiser, Hilfen Probiersteine und Mittler für den Weg nach oben was den Menschen übersteigt und sind nur je nach kultureller Affinität Mittel zum Entwicklungs-Individualisierungs-Reifezweck, welche nicht an die Seele heranreichen. Alles dient nur dem einen Ziel durch die Dinge hindurch zugehen, um ihnen gegenüberstehen. Erst dann ist es möglich, diese in der Entwicklungs-Transzendierung zu überwinden und zu einem Stück mehr Frieden zu gelangen, weil Ruhe aller Unruhebewegung Suchziel bleibt. Das Viele ist nur da sagt Meister Eckhart, die Anwesenheit Gottes in allem zu erfassen, um zu dem Einen (Gott) und zu mehr Gotteswahrheit zu gelangen und dieses 4.) Der Glaube, die Gefühle, die Erkenntnis, Gewissensentschei- dungen, die Einstellungs-Sichtweise, die Entwicklungs-Prozess-Trans- III.) Bildungs-Kultur-Lernen wird von einem unreifen Glauben weltanschaulich, religiös oder materialistisch interpretiert (Konfession-, Staats-, Geld-, Wissenschafts-oder Weltgläubig- keit und Bestätigung von aussen). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird der Glauben evolutionär interpretiert (Glauben als Lebensgrundgefühlsein stellung) an eine weltanschau- liche neutrale, unreli- giöse, universalisierende, tragende Lebensurkraft des " sich-selbst-vertrauen lernens "als Zei- chen errungener Glaubensreife, Glaubensgewissheit (Glaubens)ruhe von innen)*. *1.) Im Bereich der Mikrophysik ist der Unterschied zwischen Subjekt und Objekt gegenstandslos geworden. Subjekt und Objekt bedingen sich gegenseitig. Was in der Makrophysik wissenschaftlich metho-disch ausgeschlossen ist, sind in der Mikrophysik Parameter, welche die Wirklichkeit gestalten. Indem ich erkenne, gestalte ich das Erkannte mit oder in dem ich glaube, realisiert sich das Geglaubte und ist die Kraft des Wahrmachens. 2.) In der Quantenphysik sind Subjekt und Objekt gegenstandslos geworden und der Erkennende gestaltet das Erkannte mit. Der Glaube und die Gefühle sind in der Mikrophysik ein konkretes Faktum und die Kraft des Wahrmachens. Sie steuern die Materie, bewerten die Situation, sind die Ursache von Lernerfahrungen und bilden die Ganzheit ab. Sie sind angeboren und wichtiger als unser Bewusstsein und die Vernunft. Weil sie lebenskraftunmittelbar sind, entspringen sie direkt aus der Lebenskraft selbst. Dass die Materie sich entsprechend meines Bewusstseins und meiner Überzeugung verhält (Glaubensoffenheit) ist quantenphysikalisch unstrittig und völlig unreligiös. IV.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist es die Sichtweise des Alt- meisters Johann Wolfgang Goethes, dass man nur sieht, was man weiss (Bildungs-Begriffs-Dualismus). Ich muss wissen, um glauben zu können " (Denkakt und Intellektualisierung des Glaubens). Beim Entwicklungs-Kultur-Ler nen ist es die quantenphysikalische Sichtweise, dass ich schon weiss, was ich glaube zu sehen"(Entwicklungs-Begriffs- Universalismus) ich muss erst glauben (Vertrauen), um verstehen und der wissen zu können "(Glaubensakt und Intellektualisierung Glaubenswahrheit) (Entwicklungs-Begriffs-Universalismus). V.)Bildungs-Kultur-Lernen vertraut man sich bei Krankheit approbierten Ärzten und der naturwissenschaftlichen Schul- medizin (Teilheit, Relativität, Fremdvertrauen, welches nicht trägt und die Angst bleibt). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen ist keiner wirklich geheilt, der seine religiöse Einstellung nicht wieder erreicht, was mit Konfession oder Zugehörigkeit zu einer Kirche nichts zu tun hat" (Ganzheit, Objektivität Lebensglauben, Gottvertrauen, welches trägt und die Angst schwindet). 1719.) Bei politischen,wirtschaftlichem gesellschaftlichen und persönlichen Krisen bin ich aus Verweiflung und aus Verärgerung geneigt beim Bildungs-Kultur-Lernen politisch "extrem rechts oder extrem links zu wählen,weil das bür- gerliche Parteivertrauen verloren gegagen ist .Beim Entwick- lungs-Kultur-Lernen wähle ich bei Krisen immer nur den Weg nach innen. Es geschieht zwar viel in der Welt und um uns herum, aber in Wahrheit geschieht alles nur in mir.Die Welt ist nicht das Schwierige, sondern das Schwierige bin ich selbst Es ist der Weg von der Verwandlung der Welt, um diese in der Aussenwelt z.B. bei eine Krise bspw. durch eine Protestwahl zu verbessern und retten zu wollen,weil immer die anderen die Schuldigen sind und ich kann aber bleiben wie ich bin zu meiner Einstellungsveränderung und Verwandlung in meiner Innenwelt, wo der Mensch sich im Entwicklungs-Individualisierungs-Prozess wandelt, weil dieses das Ganze darstellt und der einzige Punkt ist, wo in der Welt wirklich etwas geschieht. Deshalb bin ich " der Na- bel der Welt " und mache den Unterschied aus. 1720.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen wechseln ständig die Bildungs-,Lehr-und Informationsinhalte.Beim Entwicklungs-kulzur-Lernen wächst der Entwickler über die Köpfe der Anderen. 1721.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen werde ich durch die vielen selbst geschaffenen materiellen und gesellschaft- lichen Abhängigkeiten zu einem unfreien Getriebenen.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen werde ich durch die De-und Entmaterialisierung (bis zu einem bestimmten Grade) dieser Abhängigkeiten immer mehr zu einem freien Treibenden. 1722.) Bildungs-Kultur-Lernen vertritt die These dass die innere (Geist)welt nur reine Information ist. Daher kann sie aus sich heraus nichts Neues schaffen. Eine Weiterent- wicklung in der inneren Welt kann nur über den Umweg des Informationsaustausches der materiellen, sinnlichen Welt als Erkenntnismittel zum Entwicklungs- Individualisierungs-Zweck geschaffen werden und die vielen schönen Dinge und aller Besitz, welcher nach dem Tod wertlos geworden sind, haben ihren eigentlichen Entwicklungs-Individualisierungs-Sinn durch die De-und Entmaterialisierung im Unsterblich keitslernen bekommen. Der Geist braucht die Beziehung mit der materiellen Welt als polare Spannung, die erst in den sinnlichen Entwicklungs-Lebens-Widerspruchs-Reizen des praktischen Alltagsweltlebens gegeben ist.Deshalb muss der Sinn des Lebens im diesseitigen Erdenleben geschaffen werden.Entwicklungs-Kultur-Lernen stellt diese These auf den Prüfstand.Hier gilt der quantentheoretische Grundsatz, dass alles bekanntlich mit allem zusammenhängt (Interver- bundenheit), das Ganze nur ein Einziges und eine Einheit ist und deshalb keine Zweiheit einer Dualität geben kann.Wenn ich mich weiter entwickele und entdecke aufgrund der Wechselwirkung einer Gegenseitigkeit einerseits und an- derseits, dass die innere Welt der äusseren Welt ein einziges Bewusstsein darstellt und alles in der Welt miteinander als Verschränkungsprinzip verknüpft ist, entwickelt sich z.B. der andere Partner mit jeder meiner Auseinandersetzungs-Über- windungs-Verbesserung auch weiter und die Bewusstseins- spaltung ist aufgehoben.Leben und Entwicklung gehören zusammen und deshalb findet nach der aristotelischen Naturlogik im Jenseits auch eine Weiterentwicklung ohne materiellen Bezug von Besserungsstufen statt d.h.,im Diesseits lebend kann ich im Jenseits Verstorbene bei ihrer Weiterentwicklung aktiv unterstützen und zu einem quali- tativ besseren Jenseits-und Rekarnationsleben für die, wel- che an die Wiedergeburt glauben, verhelfen.Wissenschaft ist immer ein emporhangeln von einem Irrtum zum nächsten Irrtum. Jede Generation von Wissenschaftlern blickt immer auf die neuesten wissenschaftlichen Forschungsergebnisse früherer Generationen zurück und amüsiert sich über ihre Naivität. 1723.) Bildungs-Kultur-Lernen ist regelkonform,demokratisch nachvollziehbar festgelegt und geordnet,nach diesen sich jeder ausrichten muss.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen kann ich keine Regeln nennen, nach denen ich gelernt habe, 1724.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen sind auf den Unterricht unkonzentrierte Schüler,welche nur auf sich konzentriert sind und ihren Gedanken träumerisch nachgehen i.d.R. schlecht benotete Schüler. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gilt der Spruch,dass Genies nicht zuhören und sich auf den Unterricht konzentrieren können, weil das Genie in ihnen schlummert und sich autodidaktisch entfaltet. 1725.) Bildungs-Kultur-Lernen ist Erziehung. Entwicklungs-Kultur-Lernen ist in Form bringen. 1726.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist Planungssicherheit oberste Lebenspriorität und unabhängig von meiner persönlichen Einkommens-Lebenssituation, der Tagesform, meinen Schwächen und den äusseren Umständen.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gibt es keine Planungsicherheit und ein Auffangnetz.Ich muss mich jeden Tag beweisen und jeder Tag ist neu,andernfalls stehe ich alleine im Nichts da*.
*Napoleon der I
*Meister Eckhart
1727.) Teil 2:Entwicklungs-Kultur-Lernen folgt dem irratio- nalen Rat von Francis Bacon, der Begründer der modernen Naturwissenschaften vor 300 Jahren, " dass die Natur auf die Folter gespannt werden muss, bis sie uns die letzten Geheim- nisse preis gibt".
1727.) Teil 3: Durch Verschiebung des geistigen Blickwinkels als neue Sichtweise einer Denkanschauung z.B. Martin Luther ( Initiator der Reformation), Christopf Kolumbus (neues Weltbild), Nikolaus Kopernikus (helio- zentrisches Weltbild), Meister Eckhart (evolutionäres Individual-Gottes-und Religionsverständnis), Renais- sance (Überwindung des Mittelalters), Immanuel Kant (Beginn der modernen Philo- sophie), Werner Heisenberg, Albert Einstein etc. (moderne Physik und Überwindung des mechanistischen, newtoni- schen Weltbildes ),Sigmund Freud (Psychoanalyse),Bill Gates (Computer)-und Tim Berners-Lee (Internet-Zeitalter), OpenAI-Chef Sam Altman (künstliche Intelligenz), Frau Dr.Kübler Ross (Mitbegründerin) der Unsterblichkeitsthese) wurde immer ein neues Zeitalter eingeläutet und hat zu einer gewaltigen Bewusstseins-und Lebensveränderung geführt, auch wenn es manchmal Jahrzehnte bis zum Durchbruch gedauert hat und in unseren Schulbüchern Einlass gefunden hat. 1728.)Beim Bildungs-Kulurlernen habe ich keine Zeit, nie Zeit,stehe ständig unter Zeitdruck und bin ein Gejagter. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gibt es nur eine Zeit, habe alle (Jetzt)zeit,lebe zeitfrei und ein Jagender. Beispielfortsetzung folgt. "Das Leben ist unsterblich und nicht tot zu kriegen".
|
![]() |
Die an dieser Stelle vorgesehenen Inhalte können aufgrund Ihrer aktuellen Cookie-Einstellungen nicht angezeigt werden.
Diese Webseite bietet möglicherweise Inhalte oder Funktionalitäten an, die von Drittanbietern eigenverantwortlich zur Verfügung gestellt werden. Diese Drittanbieter können eigene Cookies setzen, z.B. um die Nutzeraktivität zu verfolgen oder ihre Angebote zu personalisieren und zu optimieren.
Diese Webseite verwendet Cookies, um Besuchern ein optimales Nutzererlebnis zu bieten. Bestimmte Inhalte von Drittanbietern werden nur angezeigt, wenn die entsprechende Option aktiviert ist. Die Datenverarbeitung kann dann auch in einem Drittland erfolgen. Weitere Informationen hierzu in der Datenschutzerklärung.
