35.Vom Bildungs-Zivilisations-Kultur-Lernen (Bildungs- eines neuen Zeitalters)). 1651.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird die Religion in Werte und Moral aufgelöst und damit verkommt die Kirche zu einer moralischen Anstalt.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen löst sich die Religion ins Leben auf, welches sich selber moralisiert.Es ist der zeitlose Satz der Dichterin Marie Ebner-Eschenbach, dass die Moral, welche nicht gut genug war für unsere Väter, diese auch nicht gut genug für unsere Kinder ist*.
1652.) Bildungs-Kultur-Lernen werden historische Ereignis- se datiert, ob diese vor und nach Christi Geburt stattge- funden haben und alles was davor lag wird religiös als Vorbereitung und Hinführung der Geburt Christi aufgefasst und möglich wäre auch,dass nach Christus eine Nachfolge- person gemeint sein könnte.In metaphorischer Anlehnung wird bei Entwicklungs-Kultur-Lernen der tiefere Entwick- lungssinn der Nachkriegsordnung (in Deutschland) als Hin- führung zu einer höheren, geschichtlichen Entwicklungsstufe aufgefasst. Frieden,Rechtsicherheit, Besitz,hohes Bildungs- niveau, Ver- mögen etc. sind nur Entwicklungs-De-und Ent- materialisierungs- Voraussetzungen der Übergangsepoche einer Entwicklungs-Inkubationszeit zur Individualgeschichte, weil davor immer noch" Brot vor Geist" galt. 1653.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen gibt nur historische Religionen,welche aus den lebendigen Erfahrungen ent- stehen.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gibt es nur die Individualhistorie des Einzelnen, welche in den Entwick- lungsreifeerfahrungen entsteht.
1654.) Von der alle Lebensbereiche erfassenden Suchbewe- gung der Menschen im 12. und 13.Jahrhundert nach einer ganz-und einheitlichen, heilsgeschichtlichen den Raum und Zeit sprengenden Lebensauffassung und die Weltgeschichte zum Weltbild werden lässt wird beim Bildungs-Kultur-Lernen gelehrt. Zu der alle Lebensbereiche erfassenden Suchbewe- gung der heutgen Entwicklergeneration nach einer ganzheit- lichen, einheitlichen " individual-entwicklungsheilsgeschicht- lichen " den Raum und die Zeit sprengende Lebensauffas- sung und die eigene Individual-Entwicklungs-Geschichte zum Weltbild werden lässt ist das Ziel allen Entwicklungs-Kultur-Lernens*.. *I.) Von der (Völker)geschichte als die gewaltbereite Lebensbiografie II.) Siehe auch den Gliederungspunkt "Geschichtstheologie des Joachim Fiori"in Christentum-frueher-und-heute 1655.) Bildungs-Kultur-Lernen steht auf dem Standpunkt, dass die Zeiten und Verhältnisse sich noch so sehr verändern vermögen, aber der Mensch immer einen Bildungsschritt voraus ist, die Zukunft zu gestalten. Entwicklungs-Kultur-Lernen steht auf dem Standpunkt,dass die Zeiten und Ver- hältnisse sich noch so sehr verändern vermögen, aber der Mensch bleibt doch immer derselbe mit seiner (unbewusst- en) (Erlösungs)- Sehnsucht nach Selbstsein einer Entwick- lungs-Individualisierung. 1656.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird das Rentenalter all- mählich aufgrund der erhöhten, durchschnittlichen Lebens- erwartung heraufgesetzt,wo die Menschen länger in ihrem angestammten Beruf verweilen (gesetzliches oder selbst festgelegtes Rentenalter). Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gilt das Heute als die beste aller (Entwicklungs)zeiten.Diese bietet erst eine höhere Lebenserwartung und ein längeres Leben die Chance eines Entwicklungs-Individualisierungs-Lebenslaufes doch noch seine Kindheitsträume und Jugend zur Berufung werden zu lassen und damit Fehler der Ent- wicklungs-Individualisierungs-Bringschuld einer Entwick- lungslosigkeit) wieder gut zu machen (Gesundheits- und Reifezeitalter-Nr.782).
* Unter der Entwicklungsfreiheit versteht man weniger die Freiheit vom Gesetz, sondern Freiheit durch das Gesetz als Rahmen-und Vorbedingung, "dass der Mensch ganz Mensch werden kann" und ist fern von jeder Revolutionswut. Freiheit kann nie ein Staat schenken, sondern diese muss persönlich errungen werden. Da Freiheit letzten Endes nur Entwicklung bedeuten kann, ist der Mensch zu seiner indi- viduellen Freiheit verurteilt. Nur in den Grenzen seiner Entwicklung ist der Mensch frei und jedes neue Gesetz kostet wieder ein Stück Freiheit. Alles was die Individualiät nicht zulässt, gilt als Freiheits- beschränkung.Es ist Freiheit anders sein zu wollen, indem ich die persönliche Freiheit entwicklungsmässig ausfülle. Es ist nicht das was ich tun will, sondern was ich tun soll. Entwicklungsfreiheit bleibt immer eine selbst geschaffene Freiheit und muss ständig neu erobert und zurück gewonnen werden. Es ist die Freiheit über seinen Entwick- lungs-Individualisierungs-Weg zu sich selbst zu gelangen. Es ist sich freimachen von den selbst geschaffenen Abhängigkeiten und den zeitgeistigen Wertvorstellungen der Gesellschaft, indem die Fetische 1658.) Von dem formalen Bildungsgang und der Berufsaus- *"Hier wurde die Schlacht von Waterloo geschlagen sagte Arthur Wellesley, 1 Duke of Wellington/Militärführer), als er den Spielplatz von Eton einmal besuchte". 1659.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen bin ich in der ersten Jugendzeit im Schulsport als Jugendlicher 110 m Hürden in 16 Sekunden gelaufen, wo bei dieser Laufdisziplin 10 physische Hürden im Laufsprint übersprungen werden müssen (kör- perliche Spannkraft als die Dynamik der Jugend). Beim Ent- wicklungs-Kultur-Lernen besitze ich in der zweiten evolu- tionären Altjugendzeit auch weiterhin die Dynamik der Ju- gend zur Bewältigung der Lebenswiderstände und Über- windung der psychischen Lebens-Hürden (geistige Spann- kraft als die Dynamik des Alters).Die Alterszeit war bisher geprägt von z.B. Goldmünzen horten als Sicherheit für das biografische Alter und die Jugend-Alterszeit wird geprägt sein zu " Lauf-Finisher-Medaillen " sammeln, als Sicherheit gegen das biologische, kognitive Altern *.
Die Entwicklungsbewegung, wird wie die Laufbewegung der 70iger Jahre des vorigen Jahrhunderts zu einer Massenbewegung und die Jugend bisher nur eine Konsumquote, wird zur Hoffnung als Laufen in den Frieden eines Meister Eckhart. Das Individualisierungs- streben als vor herrschendes Sturm- und Drang-Jugendverständnis als erste Jugend kommt das Entwicklungs-Einstellungs-Jugendverständnis als zweite Jugend hinzu als Symbol für persönliche Wandlung, " das Kind im Jedermann " und kulturelle Selbstentwicklung.Im fort- geschrit- tenen Alter ist die Vergangenheit länger als die Zukunft, aber durch das Leben im zeitlosen "Jetzt " ist heute die Zukunft länger als die Vergangenheit. 1660.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen heisst es Wissenschaft ist immer Mathematik und das Geheimnis der Welt liegt in der Zahl.) Über sechshundert Jahre lang ist die Natur mathema- tisiert und der Mensch abstrahiert worden. Und Rene Des-cartes konnte sein "cogitio ergo sum" erst formulieren, nachdem die mathematische Methode der Naturwissen- einen begrenzten Ausschnitt darstellt und deshalb nicht absolut gesetzt werden kann.Die Formel wird mit der Wirk- 1660.) Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird es illusorisch ange- sehen, wenn es lebendig ist, wie es bei der modernen Atom physik der Fall scheint. Zugleich verliert die Mathe- matik selber in der Relativitätstheorie den Charakter der Absolut- heit,den sie bisher gehabt hat und enthüllt sich im mehr- dimensionalen Rechnen nur noch kalkulier-, aber nicht mehr beinflussbar.Wissenschaften sind auch nicht selbstkritisch und noch kein Gemeingut. Die grosse Mehrheit der Menschheit versteht die naturwissenschaftlichen Prin- zipien,deren Terminologie und die Formelsprache überhaupt nicht und ist auch nicht daran interessiert,weil nur die Sub- jektivität von Interesse ist.Hinzu kommt, dass die Wissen- schaft nicht mit den Begriffen der Lebenswirklich arbeitet, sondern ihre eigenen, in der ganzen Welt verstandenen Fachbegriffe geschaffen und die Wirklichkeit in eine mathe- matische Chiffreschrift übertragen hat. Die Mathematik ist keine universelle Disziplin mehr,die alle ihre Ergebnisse in sich vereinigt und zu einem Ganzen zusammengefasst hat. Auch gibt es einen Rest, der nicht empirisch erfassbar ist und alle mathematischen Formeln und Gleichungen der Zahl durch diese Imponderabilie ins ad Absurdum geführt wer- den.Die Mathematik hat ihren Absolutheitsanspruch ver- loren, dass es illusorisch ist,die menschliche Existenz darauf zu begründen. Wissenschaft ist immer Mathematik und die mathematische Wahrheit bezieht sich nur auf die empiri- sche, messbare Bereiche und erfasst nie die Gesamtheit der Ursachen. Die Subjektivierung der mathematischen Wahr- heit ist nur ein Teil des Wahrheitsbegriffes (ohne Religion ins Spiel zu bringen) und bei Krisen und wo diese nicht funk- tioniert ihre Grenzen und ihre Ohnmächtigkeit aufgezeigt*. * Siehe auch Christliche,kulturelle und wissenschaftliche Wahrheit 1661.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen ist die Wissenschaft zum Teil Leidenschaft, aber nur ein Teil der gebannten Wahrheit. Entwicklungs-Kultur-Lernen ist die Leidenschaft zum Ganzen zur Wahrheit hin. 1662.) Das Bildungs-Kultur-Lernen beruft sich auf das Kau- salprinzip einer linearen Newtonschen Naturwissenschaft. Entwicklungs-Kultur-Lernen vertritt das Synchronisations- prinzip der Finalität der nichtlinearen Quantenphysik, wel- ches sich auf die Feldwirkung beruft.
1663.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen beschäftigt sich die Wissenschaft mit objektiven Dingen.Entwicklungs-Kultur-Lernen verweist auf Albert Einstein,welcher uns das einzig verlässliche Fundament genommen hat, die Objektivität der physikalisch, messbaren äusseren Welt und die Empirie endet im Relativismus. 1664.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen sind es die technischen Innovationen,welche unsere Lebenswelt verändern. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen sind aber nur die Entwicklungs-wahrheiten, welche den einzelnen Menschen verändern.Die Welt ist wissenschaftlich sehr weit entwickelt,aber die technische Entwicklung hat keinen entscheidenden Einfluss auf die kulturelle Entwicklung des Menschen, es sei denn, als Mittel zum Entwicklungs-Individualisierungszweck.Die technische Begriffswelt hat nur die geistige Begriffswelt verdrängt. Der technische Fortschritt wird aber nur zum Kulturgut und Partner,wenn über das Zweckrationale und die ange- wandte Wissenschaft " der Verapperatung " hinaus die geist-seelischen Sinntriebkräfte in den technischen Neu- erungen als Mittel zum Entwicklungszweck Verwendung finden. Es ist nur der Geist (Bewusstsein), der die Technik lebendig macht. Es ist die Dematerialisierung als Gesetz- mässigkeit zur Erhaltung von Energie und Materie im Wei- terentwicklungs-Sinne, weil alles in der Welt nur Gleichnis und Mittel zum Entwicklungs-Sinn-Zweck ist, was über die Dinge hinaus auf etwas Höheres verweisen will, wozu der Mensch durch seine Entwicklung fähig sein kann. Die Welt- veränderung und Naturbeherrschung durch Wissenschaft und Technik wird zur Weltveränderung und Naturbeherr- schung durch uns selbst.Es ist der Weg von der Verwandlung der Welt, um diese in der Aussenwelt z.B. eine Krise bspw. durch Reformen, Technik, Schutzmassnahmen und viel Geld zu verbessern und retten zu wollen und der Andere der Schuldige ist und der Mensch will und kann bleiben wie er ist zur Verwandlung des Menschen in seiner Innenwelt, wo der Mensch sich im Entwicklungs-Individualisierungs-Pro- zess wandelt, weil dieses das Ganze darstellt und dieses der einzige Punkt ist, wo in der Welt wirklich etwas geschieht und deshalb ist er " der Nabel der Welt ", macht den Unter- schied aus, ist das Besondere, * "Die Bildungs-Kultur-Begriffe sind i.d.R. ohne erfahrungsmässigen Inhalt, während der Erfahrungsinhalt das Wesen der Entwicklungs- begriffe darstellt. Für die äussere, sinnliche Erfahrung sind Begriffe geschaffen worden, während für die tiefere, innere Erfahrung die Begriffe fehlen.Der feststehende wissenschaftliche Begriff ist völlig ungeeignet Lebendigkeit zu beschreiben, weil das Entwicklungs- werden im Begriff zur Ruhe gekommen ist. Wenn erst einmal die Entwicklung begrifflich und systematisch ausgestaltet und normativ gesetzt ist, kann es Erfahrung in dieser Begrifflichkeit geben. Wo das Wort fehlt, fehlt auch die entsprechende Wirklichkeit. Was sich nicht in Worte fassen lässt, ist auch durch Worte nicht lehrbar. Der Begriff Entwicklung drückt etwas Letztes aus. Hinter diesen Begriff kann nicht mehr zurückgegriffen werden. Sobald etwas von ihr abgelei- tet ist, kann es als endgültig verstanden werden. Der Entwicklungs- begriff wird somit zum totalen Begriff und trägt seinen Grund allein in sich und genügt sich selbst. Der Entwicklungsbegriff deckt die Tota- lität ab, ist ganzheitlich und nicht mehr dualistisch. Der Bewusst- seinsbegriff deckt nur ein Teil ab, aber erfasst nie das Ganze. Es ist eine gesamthafte Sichtweise, der Geist der Synthese und führt zum universellen Entwicklungsprozesserkennen. 1665.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen schreibe ich ein Buch z.B. über die künstliche Intelligenz für ein Fachwissen und zeitraubende Recherche erforderlich ist.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen hat es die meiste Kraft gekostet nicht so sehr das Buch inhaltlich zu schreiben, sondern es gegen die vorherrschenden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ordnungs- und Beharrungswiderstände zu vollenden. Für den Autor besteht auch immer (wegen der Ungeduld) die Gefahr, am eigenen Anspruch zu scheitern. Die längste Zeit ist immer die Zeit bis zur Reife-Nr.782, die Vollendung geschieht dann meistens sehr schnell. Wer einen hohen Turm bauen will, muss lange am Fundament verweilen. 1666.) Das ganze Bildungs-Kultur-Lernen ist eine Erkenntnis- sammlung vieler voran gegangener Generationen.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen gilt der Satz des Philosophen und Philologen Friedrich Nietzsche, dass die Kunst mächti- ger ist als jede Erkenntnis, denn sie will das Leben, aber jene erreicht als letztes Ziel nur durch die Vernichtung des Ver- gangenen (und dazu ist keiner bereit). 1667.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen gilt der Lebensgrund- satz" Was der Zeit unterworfen ist, das brauchst du" Wissen). Beim Entwicklungs- Kultur-Lernen gilt die Lebensmaxime "was ewig ist, danach strebe du (Weisheit)". 1668.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen gibt es über den gotischen Baustil viele kunstgeschichtliche Literatur zu kaufen und kann viele farbige Webseiten " googeln". Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen sucht man vergeblich Literatur über Gotik als Entwicklungs-Lebensstil1-9 eines gotischen Lernprinzips und viele Suchbegriffe sind den Such- maschinen und der künstlichen Intelligenz unbekannt.
tur-Lernen ist die Lebensauffassung eines Entwicklungs- Individualisierungs-Menschen vom unruhigen, unsicheren, leidenden, lebensschweren, überpersönlichen, unrhythmi- schen gotischen Geist geprägt.
den "Lern-und Arbeits-Tatkraft"von entscheidener Bedeu- tung.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen werden die Entwick- lungstugenden "Wandlungs-und Entwicklungs-Tatkraft" als wichtiger betrachtet*. * Gotische Entwicklungs-Individualisierungs-Eigenschafts-Tugenden und Entwicklungsgleichnisse sind Entwicklungs-Lern-Grundprinzip- ien und besitzen die Kraft religiöser Grundsätze. Dieses sind weniger anthropologische, psychologische Charaktermerkmale, sondern tele- ologische, dem Individual-Logos zugehörige, transzendierende Ent- wicklungs-Wahrheits-Individualisierungs-Werde-Merkmale. Die Details der Formensprache der Gotik sind identisch mit den Ent- wicklungseigenschaften als die Formensprache der Lebensentwick- lung. Es ist die Entwicklung des Einzellebens, welches durch sich selbst und in sich selbst individuiert und durch das Entwicklungs-Individualisierungs-Lernen als Gotisches-Lernprinzip-3 seinen Le- bensausdruck erhält. 1671.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen analysiert der Forscher nur die Gegebenheiten der Natur und beobachtet das Leben. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen war z.B. J.W.Goethe die Natur und rief sie ins Leben. 1672.) Von der Kommerzialisierung des Individuums z.B. durch die Suchmaschinen und sozialen Netzwerke (Konsum- und Lebensgewohnheiten)zur Individualisierungs-Tentakel- befreiung der Kommerzialisierung z.B.durch Demateriali- sierung (Entwicklungsgewohnheiten)*. * I.) De-und Entmaterialisierung ist die Auflösung/Transzendierung des Sinnlichen, Sichtbaren, Materiellen in Sinn-haftes, Immaterielles nicht Sichtbares und Geistiges als höhere Entwicklungsstufe und Entwicklungs mehrwert. Es verleiht den Dingen Tiefe und Ober- fläche zugleich. Die physische Form wird entwertet und wird zur Materialisierung des Sinnzweckes. Die Bildungszweckerkenntnis wird Mittel zum Individualisierungs-Sinn-Zweck.Es ist der physika- lische Materialismus (Erscheinung), der bei Reife die Zerfallserschei- nungen in sich trägt und die materielle Erscheinungsseite durch Transzen- dierung umschlägt zur immateriellen Wesensseite als Wahrheit hinter der Er- scheinung eines Geistmaterialismus, und wenn ich mich von der Er- scheinung löse,wird dieses als gewaltiger Reinigungs-und Destilla- tions- prozess verstanden. Der negativ belegte Materialis- mus-und Kapitalismusbegriff wird mit Geist durchdrungen und bei der Überwindung somit zu einem neuen Kulturbegriff,weil ich durch die Erfahrung einer transformierten Sichtweise zu neuen Erkennt- nissen gelangt bin. II.) Nicht die sichtbare, materielle, äussere Erscheinung als Ge- brauchts- und Geltungsnutzen, sondern die unsichtbaren Ent- wickungseigenschaften hinter der Materieerscheinung machen den wahren Wert und kulturelle Entwicklungsindividualiserungsbedeu- tung aus. Es ist der Sinn der Materie, welcher für den Geist geschaffen wurde, um sich von ihm zu befreien und damit das alte Materialis- mus-Ding und Haben-Verständnis aufwertet. Der Geist braucht die Beziehung mit der materiellen Welt als polare Spannung, die erst in den sinnlichen Entwicklungs-Lebens-Widerspruchs- Reizen des praktischen Alltagswelt- lebens gegeben ist. Aussen und innen sind unlösbar miteinander verbunden.
les Genie der Selbstevolution werden kann * Nach einer kolportierten Quelle gibt es in den USA ca. 1000 Milliardäre. 1674.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen werden Sätze gedacht und fließen durch den Kopf auf das Papier.Beim Entwick- lungs-Kultur-Lernen werden geniale Sätze gedacht und fließen durchs Herz auf das Papier*. * Es muss von Herzen kommen was auf Herzen wirken soll*. *Johann Wolfgang Goethe. 1675.) Bildungs-Kultur-Lernen ist horizontales, vorwärts- strebendes Lernen.Das Entwicklungs-Kultur-Lernen ist in Anlehnung an das gotische-Lernprinzip vertikales, aufstre- bendes Lernen als Prozess des Sich-Erhebens von der Erden- schwere*. * Die Gotik ist von Transzendenz geprägt von der hohen Ein-und Zwei Turmfassade, Spitzbögen, Kreuzrippengewölbe,Strebe pfeilern, fili- grane, schwerelose Skelettbauweise, Entschwerung der Mauermas- sen durch Auflösung des Mauerwerks in Fenster und Pfeiler und dem Licht als Symbol des Göttlichen.Siehe Textfortseitung in Entwicklungs- 1676.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird das Wissen in Erinnerung gerufen (Halbwissenheit).Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird nicht vergessen was man weiss sondern, dass man weiss im Sinne von " nicht mehr daran denken ". Wo man nichts weiss, also nicht daran denkt, da ist der Wissensdualismus aufgehoben und besitze alles Wissen (Allwissenheit). 1677.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen heisst es " Ora in labo- rae ". Das alte Arbeitsverständnis wird weltanschaulich und religiös interpretiert. Labora als Arbeiten, um Geld zu verdienen als kulturell geprägtes Arbeitsverständnis und beten als eine Privatsache. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen heisst das neue Arbeitsverständnis " Ora in laborae " und wird weltanschaulich neutral interpretiert als entwickeln in der Arbeit und Geld verdienen durch die Arbeit als evolutio- nskonformes Arbeitsverständnis.Siehe Textfortsetzung in Wandlung der Berufs-und Arbeitswelt 1678.) Wenn von dem Bildungs-Kultur-Lernen gesprochen wird, damit wird automatisch die Jugend in Verbindung ge- bracht.Entwicklungs-Kultur-Lernen zitiert gerne die Weisheit des spanischen Malers Pablo Picasso,dass man lange braucht um jung zu werden. 1679.) Bildungs-Kultur-Lernen ist intellektuelle, lebens- spaltende kollektivistische,mittelbare Alphabetisierung, Erscheinungserfassung, (oberflächliche) Bewusstseins- und Lebensreifeentwicklung (Wissens-Kultur-Horizontalität). Entwicklungs-Kultur-Lernen ist überintellektuelle, lebens- übereinstimmende,individuelle,unmittelbare Spirituali- sierung, Wesenserfassung,(tiefgreifende) Bewusstseins- veränderung und Lebensreife-Nr.782 (Wissens-Kultur-Vertikalität). 1680.)Beim Bildungs-Kultur-lernen bin ich mit einem Bildungs-und Ausbildungsabschluss ankannt, bestätigt und im Mittelpunkt des Interesses. Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen stehe ich erst einmal alleine da und die Welt inte- ressiert sich nicht für mich.Aber es gibt es niemanden, der nicht einmal seine Stunde hätte. Jeder, der für etwas kämpft, ist früher oder später die Avantgarde. 1681.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen versucht der Mensch besser zu werden.Es ist der traditionelle, pädagogische Versuch das Übel durch "Du darfst oder Du darfs nicht-Verbote und Belehrung" auszumerzen.Entwicklungs-Kultur-Lernen ist der Versuch das Übel in der permanenten Entwicklungsauseinandersetzung allmählich zu über- winden.Der Mensch wird dann automatisch besser auch ohne es zu wollen und kann noch nicht einmal etwas dagegen tun.Es ist das Goethewort.dass der Mensch nicht schiebt sondern geschoben wird*. 1682.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen wird "schön schreiben" geübt (normgerechte Handschrift).Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen wird die Schrift beinahe umlesbar,weil die Feder nicht vermochte, der Gedankengeschwindigkeit zu folgen (gedankenmässige Handschrift). 1683.) Bei der Bildungs-Kultur-Lernen denkt man ich habe " alle Zeit der Welt "und verschiebt es auf später. Bei der Entwicklungs-Kultur-Lernen t " das Hier und Jetzt "die beste Zeit, welche wir uns in zehn Jahren zurück wünschen.
1686.) Beim Bildungs-Kultur-Lernen feiere ich bspw. meinen 1687.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen meidet der Einzelgänger die Mehrheit der Anderen und kapselt sich ab.Beim Ent- wicklungs-Kultur-Lernen verachtet der Individualist die Masse, weil er sich überlegen vorkommt. 1688.)Beim Bildungs-Kultur-Lernen will ich in jungen Jahren als Idealist perfekt und vollkommen sein.Beim Entwicklungs-Kultur-Lernen will ich in reiferen Jahren nur noch echt und mich selbst sein und kann mit meinen Fehlern und Schwä- chen gut leben. 1689.)Das Bildungs-Kultur-Lernen erschöpft sich meistens in der Imitation (vor der Entwicklungsreife) Das Entwicklungs-Kultur-Lernen ist eine einzige Neuschöpfung (bei bei Ent- wicklungsreife-Nr.782). 1690-1699 Beispiele folgen. 1690.) 1691.) 1692.) 1693.) 1694.) 1695.) 1696.) 1697.) 1698.) 1699.) Siehe Beispielfortsetzung Nr.1700 "Das Leben ist unsterblich und nicht tot zu kriegen".
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